Neuer Ausbildungsjahrgang bei Gira ins Berufsleben gestartet
Radevormwald, 21. August 2026. Bereits Mitte Mai dieses Jahres konnte Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) Vollzug melden: Für alle ausgeschriebenen Ausbildungsstellen hatte das Familienunternehmen aus Radevormwald qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten gefunden – deutlich früher als geplant und das trotz der weiterhin angespannten Lage auf dem regionalen Ausbildungsmarkt. Besonders erfreulich: Die Qualität der Bewerbungen hat vielfach überzeugt. „Aus diesem Grund haben wir kurzfristig die Zahl der Ausbildungsplätze von acht auf zehn erhöht“, erklärt Kim Brandenberg, die bei Gira die Ausbildung leitet. „Hier zeigt sich, dass Gira auch bei jungen Menschen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird.“ Der international tätige Technologiemittelständler genießt in der Region einen guten Ruf als innovatives und zugleich familiäres Unternehmen. Hinzu kommt die mehrfach ausgezeichnete Ausbildungsqualität des Bergischen Gebäudetechnikspezialisten, der gerade bereits zum 14. Mal in Folge die von der „Ertragswerkstatt“ deutschlandweit vergebene Zertifizierung als „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ erhalten hat. „Wir investieren viel, um jungen Menschen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen und ihnen spannende Perspektiven zu bieten. Dass dies auch von außen anerkannt wird, freut uns natürlich sehr“, so Brandenberg.
Gute Chancen für die berufliche Zukunft
Tatsächlich haben sich die drei Frauen und sieben Männer im Alter zwischen 16 und 37 Jahren, die an diesem Montag bei Gira ins Berufsleben gestartet sind, für den Gebäudetechnik- und Smart-Building-Spezialisten entschieden, weil sie ihn nach eigenen Worten als „fortschrittlich“, „modern“ und „zukunftsorientiert“ wahrnehmen. Eine ebenso wichtige Rolle spielt für sie, dass Gira ihnen „vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten“, eine „abwechslungsreiche Ausbildung“ und „gute Chancen für die berufliche Zukunft“ biete. „Was sie bei Gira erwartet, davon haben sich vier unserer neuen Auszubildenden vor ihrer Bewerbung selbst ein Bild gemacht“, erzählt Jan Görtz, der die technische Ausbildung bei Gira koordiniert. „Sie haben das Unternehmen und das Arbeiten bei uns entweder durch Praktika oder als Zeitarbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer selbst hautnah erlebt.“ Dies sei für beide Seiten von großem Vorteil, weil man sich so schon gegenseitig kennengelernt habe. „Die Schülerinnen und Schüler erhalten authentische Einblicke in unsere Arbeitswelt und in die Anforderungen des Berufs, für den sie sich interessieren“, ergänzt Ausbildungsleiterin Brandenberg. „Umgekehrt gewinnen wir erste Eindrücke von denjenigen, die sich dann um eine Ausbildung bei uns bewerben. Deshalb bieten wir sehr gerne Praktikumsplätze an.“
Neues Ausbildungskonzept
Die zehn neuen Auszubildenden, von denen fünf von bereits über erste Berufserfahrungen verfügen, profitieren von einer Weiterentwicklung des Ausbildungskonzepts bei Gira. Neben der fachlichen Ausbildung spielen projektorientiertes Arbeiten und die Förderung persönlicher Kompetenzen eine wichtige Rolle. Der neue Ansatz sieht zum einen vor, dass die Auszubildenden zahlreiche Projekte eigenverantwortlich von der Planung bis zur Ergebniskontrolle durchführen, um ihre Kenntnisse im Projektmanagement, ihre Kreativität bei der Suche nach Lösungen sowie ihre Fähigkeit zu zielorientiertem Arbeiten und zur Zusammenarbeit im Team zu trainieren und auszubauen. Zum anderen wird dies kombiniert mit der gezielten Schulung von Fertigkeiten, die sowohl im Arbeitsalltag als auch für die Persönlichkeitsentwicklung eine wichtige Rolle spielen. „Dazu gehören etwa ein Schreibtraining, Workshops zur Weiterentwicklung ihrer Präsentationskompetenz oder Schulungen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz“, sagt Jan Görtz. Mit dem neuen Ausbildungskonzept trägt Gira nicht nur veränderten Anforderungen Rechnung, sondern darüber hinaus auch den Bedürfnissen der Auszubildenden selbst. Sie wünschen sich für ihre Ausbildung, dass sie „vielfältige Erfahrungen sammeln“, „spannende Einblicke in den Berufsalltag eines Technologieunternehmens“ bekommen und „Verantwortung übernehmen“. Damit stehen die Chancen gut, dass auch im kommenden Jahr das „Azubi-geprüften“ Gütesiegel dann zum 15. Mal in Folge nach Radevormwald geht. Schließlich basiert dessen Vergabe auf einer umfassenden anonymen Befragung der Auszubildenden selbst.
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„Wir sind die mit den Schaltern …, aber auch noch so viel mehr“ – über Gira
Die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald zählt zu den führenden Komplettanbietern intelligenter Systemlösungen für die elektrotechnische und vernetzte digitale Gebäudesteuerung. Mit seinen zahlreichen Entwicklungen prägt und beeinflusst das Familienunternehmen seit seiner Gründung im Sommer 1905 die Welt der Elektroinstallation und Gebäudesteuerung. Der zukunftsträchtigen Entwicklung zu intelligent vernetzten Smartbuilding-Systemen und zur Digitalisierung von Gebäuden hat Gira als Smartbuilding-Pionier der ersten Stunde mit vielfältigen Innovationen wie etwa dem Gira HomeServer von Beginn an maßgebliche Impulse gegeben. Dabei stehen Gira Produkte und Lösungen für deutsche Ingenieurskunst, für Qualität „Made in Germany“, für nachhaltige Prozesse bei ihrer Herstellung und einen möglichst umwelt- und ressourcenschonenden Betrieb, für Perfektion in Form und Funktion – vor allem aber dafür, dass sie den Menschen das Leben ein Stück einfacher, komfortabler und sicherer machen. Nicht umsonst finden Schalter, Steuerungs-, Kommunikations- und Sicherheitssysteme von Gira heute in rund 40 Ländern Anwendung, etwa in der Hamburger Elbphilharmonie, im Olympia-Stadion in Kiew, im Stephansdom in Wien und im Banyan Tree Hotel in Shanghai. Zur Gira Gruppe gehören darüber hinaus die Tochtergesellschaft Stettler Kunststofftechnik in Burgwindheim und seit 2022 das britische Unternehmen Wandsworth in Woking sowie die Beteiligungen am Elektronikspezialisten Insta in Lüdenscheid und am Softwareunternehmen ISE in Oldenburg. Zusammen erwirtschaften damit ca. 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Jahresumsatz von 390 Millionen Euro (2025).
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