Die Nr. 265 bringt den Steckdosenabsatz ins Rollen
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Ende Juni 1926 stellte Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira – damals noch unter dem Namen Elektrotechnische Industrie Gustav Giersiepen – die Porzellansteckdose Nr. 265 vor: vor 100 Jahren eine bahnbrechende Innovation, die einen neuen Qualitäts- und Sicherheitsstandard im Markt setzen sollte. Und die Nr. 265 ist auch deswegen ein wichtiger Meilenstein in der Gira Firmengeschichte, weil sie im Unternehmen den Absatz von Steckdosen so richtig ins Rollen brachte.
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seit Ende 2025 kommt der „Palettendoktor“ regelmäßig auf Visite zu Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira nach Radevormwald. Er nimmt beschädigte Paletten mit, um sie instand zu setzen und danach wiederzuverkaufen. Für den Technologiemittelständler aus dem Bergischen Land lohnt sich der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft in diesem Bereich sowohl ökologisch als auch ökonomisch.
Gira Präsenzmelder Mini für KNX – kompakt und leistungsstark
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Mit dem neuen Gira Präsenzmelder Mini für KNX überarbeitet und erweitert Gira sein Portfolio für KNX Präsenz- und Bewegungsmelder um eine besonders unauffällige Lösung für die permanente Erfassung von Anwesenheiten und äußeren Bedingungen in smarten Gebäuden. Der kompakte Präsenzmelder Mini mit zentralen Funktionen für die KNX-Steuerung integriert sich dezent in das Ambiente und arbeitet gewohnt präzise sowie zuverlässig. Die Neuheit ist in einer Standard- und Komfortausführung erhältlich, KNX Secure fähig und ermöglicht eine sichere Kommunikation im System.
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Für seine aktuelle „Du entscheidest“-Markenkampagne nutzt Gira seit diesem Monat auch die Wuppertaler Schwebebahn. Das Wahrzeichen der Stadt, das in diesem Jahr sein 125-jähriges Jubiläum feiert, steht genauso wie der 1905 in Wuppertal gegründete Mittelständler seit Anfang des 20. Jahrhunderts für Innovationsstärke und Zukunftsorientierung in der Region.
Dass sich junge Männer für eine kaufmännische Ausbildung entscheiden, ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Frauen in bislang männlich dominierten technischen Ausbildungsberufen sind hingegen nach wie vor eher die Ausnahme. Dies hat unter anderem damit zu tun, dass Geschlechterklischees immer noch zu einem guten Teil die Berufsorientierung bestimmen. Dies zu ändern und die Berufswahl stärker an Interessen und Fähigkeiten statt an klassischen Rollenbildern auszurichten, hatte sich Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald für seine Beteiligung am diesjährigen „Girls‘ & Boys‘ Day“ vorgenommen.
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Die alljährlich im Frühjahr stattfindende „Milan Design Week“ ist Pflichtprogramm für alle, die sich - egal, wo in der Welt - professionell mit Architektur, Raumgestaltung, Inneneinrichtung und Produktdesign beschäftigen. Dabei geht es in Mailand nie nur um Produktneuheiten, sondern darüber hinaus immer um das große Ganze: um die Trends und Materialien, die die kommenden Jahre prägen, um die Farben, Formen und Haltungen, die sich durchsetzen werden, und um das Zusammenspiel von Technik, Handwerk und Design bei der Gestaltung von Räumen. 2026 war Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald erstmals bei „Milan Design Week“ präsent und hat dort eine erfolgreiche Premiere gefeiert - dank einer außergewöhnlichen Mitmachaktion.