Dass sich junge Männer für eine kaufmännische Ausbildung entscheiden, ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Frauen in bislang männlich dominierten technischen Ausbildungsberufen sind hingegen nach wie vor eher die Ausnahme. Dies hat unter anderem damit zu tun, dass Geschlechterklischees immer noch zu einem guten Teil die Berufsorientierung bestimmen. Dies zu ändern und die Berufswahl stärker an Interessen und Fähigkeiten statt an klassischen Rollenbildern auszurichten, hatte sich Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald für seine Beteiligung am diesjährigen „Girls‘ & Boys‘ Day“ vorgenommen.
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Die alljährlich im Frühjahr stattfindende „Milan Design Week“ ist Pflichtprogramm für alle, die sich - egal, wo in der Welt - professionell mit Architektur, Raumgestaltung, Inneneinrichtung und Produktdesign beschäftigen. Dabei geht es in Mailand nie nur um Produktneuheiten, sondern darüber hinaus immer um das große Ganze: um die Trends und Materialien, die die kommenden Jahre prägen, um die Farben, Formen und Haltungen, die sich durchsetzen werden, und um das Zusammenspiel von Technik, Handwerk und Design bei der Gestaltung von Räumen. 2026 war Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald erstmals bei „Milan Design Week“ präsent und hat dort eine erfolgreiche Premiere gefeiert - dank einer außergewöhnlichen Mitmachaktion.
Smarter Gira Tastsensor 4.55 Plus mit klarer Status- und Funktionsanzeige
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Gira ergänzt sein KNX Portfolio um den neuen Tastsensor 4.55 Plus. Die flexibel konfigurierbare Bedieneinheit mit integriertem Display im Gira System 55 eignet sich insbesondere für Anwendungen, bei denen eine übersichtliche Steuerung, eine klare Funktionszuordnung sowie eine zuverlässige Statusrückmeldung erforderlich sind. Der Gira Tastsensor 4.55 Plus ermöglicht eine komfortable Steuerung zentraler Gebäudefunktionen wie Beleuchtung, Beschattung, Raumtemperatur oder Szenen. Je nach Ausführung ist das Gerät als 1- bis 4fach-Bedieneinheit erhältlich – wahlweise mit Wippen oder mit Einzeltasten.
Mit einem gemeinsamen Essen gratulierten die vier Geschäftsführer von Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) Jonathan Balzer, Richard Gloszeit, Phil Rabe, Alina Veit und Eric Finn Wittenberg zur bestandenen Ausbildung. Alle fünf werden ihre nächsten beruflichen Schritte weiter beim Familienunternehmen aus Radevormwald gehen. „Dies zeigt uns, dass wir bei Gira unseren jungen Talenten ein attraktives Arbeitsumfeld und spannende Karriereperspektiven bieten“, freut sich Geschäftsführer Sebastian Marz. Nicht von ungefähr gehört Gira bereits zum fünften Mal in Folge zu den Unternehmen, die in der Anfang April im Magazin „Focus“ veröffentlichten Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“ einen „überdurchschnittlich hohen Score“ erreicht haben.
Skalierbare Gira Türkommunikation IP für anspruchsvolle Projekte jeder Größe
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Mit der Türkommunikation IP erweitert Gira sein Portfolio um ein durchgängig IP-basiertes Türkommunikationssystem für Wohn- und Objektbauten jeder Größenordnung. Die skalierbare Lösung vereinfacht die Abläufe in Planung, Bau und Betrieb und erfüllt zugleich höchste gestalterische Ansprüche. Kern der Gira Türkommunikation IP ist die vollständig IP-basierte Infrastruktur. Tür- und Wohnungsstationen, Kameras und mobile Endgeräte kommunizieren über standardisierte IP-Netzwerke. Das System ist von der einzelnen Immobilie bis hin zu Quartieren mit bis zu 1.000 Einheiten und 10.000 Clients skalierbar und ermöglicht eine flexible Planung sowie eine überdurchschnittlich schnelle Projektierung und Inbetriebnahme.
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Besonderen Besuch empfingen Dominik Marte und Sebastian Marz, Geschäftsführer des Gebäudetechnikspezialisten und Smart-Building-Pioniers Gira, kurz vor Ostern im Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum des Unternehmens an der Röntgenstraße in Radevormwald. Sechs Vorschulkinder aus der Gira Kita hatten sich gemeinsam mit ihren Erzieherinnen auf Entdeckungsreise durch die hochmoderne Montage, das Lager und den Versandbereich des Familienunternehmens begeben.