Skalierbare Gira Türkommunikation IP für anspruchsvolle Projekte jeder Größe
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Mit der Türkommunikation IP erweitert Gira sein Portfolio um ein durchgängig IP-basiertes Türkommunikationssystem für Wohn- und Objektbauten jeder Größenordnung. Die skalierbare Lösung vereinfacht die Abläufe in Planung, Bau und Betrieb und erfüllt zugleich höchste gestalterische Ansprüche. Kern der Gira Türkommunikation IP ist die vollständig IP-basierte Infrastruktur. Tür- und Wohnungsstationen, Kameras und mobile Endgeräte kommunizieren über standardisierte IP-Netzwerke. Das System ist von der einzelnen Immobilie bis hin zu Quartieren mit bis zu 1.000 Einheiten und 10.000 Clients skalierbar und ermöglicht eine flexible Planung sowie eine überdurchschnittlich schnelle Projektierung und Inbetriebnahme.
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Besonderen Besuch empfingen Dominik Marte und Sebastian Marz, Geschäftsführer des Gebäudetechnikspezialisten und Smart-Building-Pioniers Gira, kurz vor Ostern im Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum des Unternehmens an der Röntgenstraße in Radevormwald. Sechs Vorschulkinder aus der Gira Kita hatten sich gemeinsam mit ihren Erzieherinnen auf Entdeckungsreise durch die hochmoderne Montage, das Lager und den Versandbereich des Familienunternehmens begeben.
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Eine rundum positive Bilanz seines Auftritts auf der „Light + Building“ hat Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald gezogen. Während der sechs Messetage verzeichnete der Bergische Technologiemittelständler über 40.000 Besuche auf seinem Stand bei der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik in Frankfurt am Main. „Wir haben viele regelrecht begeisterte Reaktionen bekommen“, freut sich Torben Bayer, bei Gira Leiter des Bereichs „Marke, Marketing und Digitale Geschäftsmodelle“. „Jetzt gilt es, unsere vielen Neuheiten in Projekte, Gebäude und Räume zu bringen. Dafür nehmen wir starken Rückenwind von der Messe mit.“
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Über 150.000 Messegäste aus aller Welt erwartet die Messe Frankfurt zur „Light + Building 2026“, die dieses Jahr vom 8. bis zum 13. März in der Mainmetropole stattfinden wird. Zu den rund 2.000 Ausstellern auf der Weltleitmesse der Gebäudetechnikbranche gehört auch wieder Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald. Rund 220 Mitarbeitende von Gira werden während der sechs Messetage auf dem knapp 1.300 Quadratmeter großen Stand dem internationalen Fachpublikum zahlreiche neue Lösungen vorstellen. „Alle bei Gira sind megamotiviert. Wir können es kaum noch abwarten, unser ganzes Spektrum an Innovationen zu präsentieren“, beschreibt Gira Marketingchef Torben Bayer die Vorfreude beim Bergischen Technologiemittelständler auf das Branchen-Highlight des Jahres.
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Zum siebten Mal in Folge haben in diesem Jahr das Wirtschaftsmagazin „Capital“ und das global tätige Data-as-a-Service-Unternehmen Statista Deutschlands innovativste Unternehmen ausgezeichnet. Erstmals zählt 2026 auch Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) zum Kreis der Firmen, die im Urteil von Expertinnen und Experten als „besonders innovativ“ gelten. „Wir freuen uns natürlich sehr darüber, dass wir bei Fachleuten, die sich tagtäglich mit Innovationen auseinandersetzen, einen derart guten Ruf genießen“, erklärt Christian Feltgen, seit zehn Jahren Technologiegeschäftsführer bei Gira. „Auf der Anfang März in Frankfurt stattfindenden Weltleitmesse der Gebäudetechnikbranche, der „Light + Building“, werden wir mit spannenden Neuheiten unsere Innovationsstärke erneut unter Beweis stellen.“ Etwa mit einem neuen Türkommunikationssystem, bei dessen Entwicklung der Technologiemittelständler fünf Neuerungen "made by Gira" zum Patent angemeldet hat.
Smart Home und Gebäudeautomation im Schulunterricht? An der Grace-Hopper-Gesamtschule in Teltow wird dies jetzt Wirklichkeit. Ende letzter Woche hat Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) gemeinsam mit Andreas Müller vom ortsansässigen Familienunternehmen Elektro Müller (www.elektro-mueller.de) vier Smart-Home-Schulungskoffer im Gesamtwert von rund 17.000 Euro an Schulleiter Alexander Otto und Techniklehrer Nikolai Gregory übergeben. Einsetzen wird die Grace-Hopper-Gesamtschule die Koffer zunächst in ihrer Elektro-AG, an der zurzeit zehn Schülerinnen und zehn Schüler verschiedener Jahrgangsstufen teilnehmen. Ab kommenden Schuljahr soll das Thema „Gebäudeautomation“ auf Basis des Lehrplans fester Bestandteil des Technikunterrichts an der Schule werden.