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Klimaschutz steht im Fokus

Radevormwald, 3. Mai 2022. Gesunkene Treibhausgasemissionen trotz deutlich gestiegener Produktion – dies ist eine der Entwicklungen, die der Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald in seinem gerade erschienenen Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert. Der aktuelle Report informiert im Internet unter www.nachhaltigkeit.gira.de über die Leistungen des Technologieunternehmens in den Jahren 2015 bis 2020 in den drei Bereichen „Umwelt/Ressourcen“, „Mensch/Gesellschaft“ und „Wirtschaft“. Dabei liegen der Gira Berichterstattung die weithin anerkannten Indikatoren des „Deutschen Nachhaltigkeitsindex“ zugrunde. Deren Entwicklung wird mit einer umfangreichen Sammlung verschiedener Kennzahlen gemessen und greifbar gemacht. „Es ist ein wesentliches Element unserer Nachhaltigkeitsstrategie, unsere Emissionen und Verbräuche systematisch zu erfassen, transparent zu machen und zu analysieren“, erklärt Jan Böttcher, der seit 2013 das Nachhaltigkeitsmanagement bei Gira verantwortet. „Dies liefert die Grundlage, um unsere Umweltleistung fortwährend kritisch zu überprüfen und nach Möglichkeiten zu suchen, um sie zu verbessern.“ Vor dem Hintergrund des Klimawandels stehen auch beim Familienunternehmen aus Radevormwald Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz im Fokus. „Wir betrachten es als selbstverständlichen Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, aktiv dazu beizutragen, den Anstieg der globalen Erderwärmung bis 2050 auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, wie es das Pariser Abkommen der Vereinten Nationen fordert“, betont Jan Böttcher.
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„Mittelständische DNA als Familienunternehmen bleibt erhalten“

Radevormwald, 1. März 2022. Mit dem heutigen Tag rücken beim Gebäudetechnikspezialisten und Smartbuilding-Pionier Gira (www.gira.de) mit Dominik Marte (43) und Sebastian Marz (39) zwei Führungskräfte aus den eigenen Reihen in die Unternehmensführung auf. Die Gesellschafterversammlung des Familienunternehmens hatte beide bereits am 6. November 2021 einstimmig zu neuen Geschäftsführern bestellt. Im Führungsgremium des Mittelständlers aus Radevormwald übernehmen sie ab sofort die Verantwortung für Marketing und Vertrieb bzw. für die kaufmännischen Bereiche. Damit treten sie die Nachfolge des geschäftsführenden Gesellschafters Dirk Giersiepen (61) an, der sich zum 30. Juni dieses Jahres nach dann 31 Jahren aus dem operativen Geschäft des Herstellers von Design-Schalterprogrammen, Türsprechanlagen und innovativen Lösungen für die digital vernetzte Gebäudetechnik zurückziehen wird. Das Gira Führungsteam komplettieren die Geschäftsführer Christian Feltgen (55), der seit 2016 das Technologiemanagement und die Produktentwicklung verantwortet, sowie Steffen Zimmermann (56), der seit 2019 für die Produktion, Logistik und die gesamte Supply Chain zuständig ist.
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„Vierfach preiswert“

Radevormwald, 1. Februar 2022. Wenn es um die gelungene Gestaltung von Produkten für Wohnen und Inneneinrichtung geht, gehören der „German Design Award (GDA)“ und die „Iconic Awards: Innovative Interior“ nicht nur hierzulande zu den wichtigsten Auszeichnungen. Rund 4.500 Einreichungen aus 63 Ländern konkurrierten um den Deutschen Designpreis 2022, 450 Produktlösungen aus 19 Ländern wetteiferten um die diesjährigen „Iconic Awards“. Der Gebäudetechnikspezialist und Smartbuilding-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald war in beiden Wettbewerben je zwei Mal erfolgreich: Sowohl der Touchaufsatz für das „Gira System 3000“, mit der sich Licht und Jalousien digital steuern lassen, als auch die flächenbündige Einbauvariante des Türkommunikationssystems „Gira System 106“ kassierten je zwei der begehrten Preise.
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„Wir wollen gemeinsam wachsen“

Radevormwald, 27. Januar 2022. Der Gebäudetechnikspezialist und Smartbuilding-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald hat das britische Unternehmen Wandsworth übernommen. Das 1904 gegründete Traditionsunternehmen mit Sitz in Woking im Westen Londons, das derzeit 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, gehört mit seinen beiden Geschäftssparten „Wandsworth Electrical“ und „Wandsworth Healthcare“ im Vereinigten Königreich zu den Premiumherstellern von Schalterprogrammen aus veredeltem Metall und von professionellen Notrufsystemen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. „Wandsworth passt mit seiner Geschichte und seinem Marken-, Qualitäts- und Designanspruch besonders gut zu Gira. Mit Wandsworth konnten wir ein kerngesundes Unternehmen mit hervorragendem Marktzugang übernehmen. Genau dieser Marktzugang mit den so wichtigen persönlichen Kontakten zu relevanten Kundengruppen und Entscheidern hat uns bisher als noch wenig bekannte Marke in Großbritannien gefehlt“, erklärte Dirk Giersiepen, geschäftsführender Gesellschafter von Gira, anlässlich der Unterzeichnung des Kaufvertrags.
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Zum siebten Mal sorgen Gira Auszubildende für ein kleines „Weihnachtswunder“

Radevormwald, 17. Dezember 2021. Auch am Ende dieses Jahres haben 13 Auszubildende des Gebäudetechnikspezialisten und Smarthome-Pioniers Gira (www.gira.de) aus Radevormwald wieder für ein „kleines Wunder“ gesorgt. Ihr Projekt „Gira Weihnachtswunder“, das der Firmennachwuchs des Technologieunternehmens seit 2015 alljährlich komplett in Eigenregie organisiert und umsetzt, stand dieses Mal unter dem Motto „Gira schaltet Weihnachten an“. „Schließlich sind wir bei Gira ja die mit den Schaltern und möchten mit unserer Aktion ein wenig Licht zu den Menschen in der Nachbarschaft unseres Unternehmens bringen, die Weihnachten nicht im Kreis ihrer Familie oder gemeinsam mit Freundinnen und Freunden feiern können“, erklärt die angehende Industriekauffrau Aynur Meinusch aus dem Projektteam. „Ihnen möchten wir mit einer kleinen Aufmerksamkeit zeigen, dass sie nicht vergessen sind, und so eine Freude machen.“ In diesem Jahr können sich zum einen die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenhauses und des „Haus‘ Thiele“ in Radevormwald über bunt verpackte Weihnachtspäckchen unter dem Christbaum freuen. Zu den Beschenkten gehören zum anderen Kinder und Jugendliche in den Kinderheimen „Gotteshütte“ in Hückeswagen und „Hossenhaus“ in Solingen.
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Ausgezeichnetes digitales Erlebnis

Radevormwald, 28. September 2021. Das Magazin „WirtschaftsWoche“ („WiWo“) und der Telekommunikationskonzern „Telekom“ haben den Gebäudetechnikspezialisten und Smart Home-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald mit dem von ihnen ins Leben gerufenen regionalen „Digital Champions Award 2021 (DCA)“ ausgezeichnet. In der Kategorie „Digitales Kundenerlebnis“ hat die neunköpfige Jury, der unter anderem Magdalena Rogl von Microsoft, Sabine Scheunert von Mercedes Benz, Annabelle Jenisch von der Social Media-Agentur TLGG, Dietmar Grichnik vom Institut für Technologiemanagement an der Universität St. Gallen und Ex-Boxweltmeister Wladimir Klitschko angehören, das Technologieunternehmen in der Region „West“ auf den ersten Platz gesetzt. Überzeugt hat der Mittelständler das Preisgericht mit dem Konzept und der Gestaltung seiner digitalen Kommunikation an Endkundinnen und Endkunden über die Website www.gira.de, das eigene Onlinemagazin www.g-pulse.de sowie vielfältige Social Media-Aktivitäten auf Facebook, Instagram und Pinterest. Mit dem DCA, der dieses Jahr zum sechsten Mal verliehen worden ist, werden solche Mittelständler prämiert, die den mit der Digitalisierung einhergehenden Wandel gestalten und – so „WiWo“-Chefredakteur und Juror Beat Balzli – „neue Technologien nutzen, um das Leben ihrer Kunden leichter und das eigene Geschäft fit für die Zukunft zu machen.“
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Doppelt ausgezeichnet

Radevormwald, 9. September 2021. Über 200 Preise für außergewöhnliche Design- und Innovationsqualität gehen bislang auf das Konto des Gebäudetechnikspezialisten und Smart Home-Pioniers Gira (www.gira.de). Jetzt sind zwei weitere renommierte Auszeichnungen hinzugekommen. Die Mitte Mai in Deutschland, Österreich und den Niederlanden gestartete Imagekampagne des Technologieunternehmens aus Radevormwald erhält den in aller Welt begehrten „Red Dot Award: Brands & Communication Design 2021“. Die 23-köpfige, international besetzte Experten-Jury haben die kreative Idee, gestalterische Form und kommunikative Wirkung der breit angelegten Kommunikationsoffensive überzeugt, mit der Gira seine Marke und deren Werte weiter in den Köpfen der Endverbraucherinnen und Endverbraucher verankern möchte. Dass das Unternehmen dabei ganz untypisch für die Branche „das Gefühl anschaltet“ und Menschen statt Technik ausdrucksstark in den Mittelpunkt stellt, hat dem Preisgericht besonders gefallen. „Wir haben gemeinsam mit unserer Agentur thjnk ganz bewusst ‚outside the box‘ gedacht, um einen ganz neuen Gestaltungsansatz zu entwickeln. Unsere Kampagne setzt auf maximale Emotion“, erklärt Simone Kulla-Wolinsky, die die Gira Markenführung verantwortet. „Wir freuen uns riesig, dass dies nicht nur im Markt, sondern auch bei den Jurorinnen und Juroren hervorragend angekommen ist.“ Insgesamt 9.178 Marken- und Kommunikationsprojekte von Unternehmen und Agenturen aus 49 Ländern von fünf Kontinenten hatten sich um den „Roten Punkt“ beworben.
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Mehr als nur Start-ups auf der Spur

Radevormwald, 6. August 2021. „Unser Ziel ist es, mithilfe unseres ‚GNERATORS‘ innovative Start-ups und Gira miteinander zu vernetzen. Dazu streben wir dauerhafte Technologie- und Geschäftspartner-schaften an.“ Mit diesen Worten hatte Christian Feltgen, Technologie-Geschäftsführer beim Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de), Anfang 2018 beschrieben, warum sich der Bergische Mittelständler damals aufmachte, sich die Gründerszene rund um digitale Informationstechnologien mit dem „Gira GNERATOR“ (www.gnerator.com) systematisch zu erschließen. Gute drei Jahre später zieht das Technologieunternehmen aus Radevormwald eine positive Zwischenbilanz seines Engagements. Was seinerzeit als Spurensuche im Umfeld junger Technologiefirmen, die inhaltlich gut zu Gira passen, gestartet ist, hat sich inzwischen über die Suche nach innovativen Produktlösungen hinaus beim Technologiemittelständler fest etabliert. „Wir befinden uns auf einem guten Weg und haben bereits zu vielen der entdeckten Start-ups längerfristige Geschäftsbeziehungen aufgebaut. Vor allem haben wir auch gelernt, wie wir als etablierte Firma vom Austausch mit der Gründerszene profitieren können – etwa indem neue Technologien für uns schneller begreifbar werden oder wir Impulse bekommen, wie sich interne Abläufe verbessern lassen“, ist Christian Feltgen überzeugt. Produktive Innovationsplattform Dabei hat sich ausgezahlt, dass die Gründerinitiative „GNERATOR“ zum einen nah am Kerngeschäft von Gira tätig ist und zum anderen gezielt nach Start-ups Ausschau hält, deren Leistungsangebot auch abseits der eigentlichen Wertschöpfung Mehrwerte für das Unternehmen generieren könnte. „In der Praxis sind wir natürlich in erster Linie eine Innovationsplattform, die als in beide Richtungen begehbare Brücke zwischen Start-ups und dem Mittelstand fungiert“, erklärt Senior Technologiemanager Matthias Nawrocki, der den „GNERATOR“ 2018 mit aus der Taufe gehoben hat und seither das „Digital Labor“ in Berlin leitet. Tatsächlich sind in der Zusammenarbeit mit Senic, einem Partner aus der Gründerszene in der Spreemetropole, seit 2018 bereits drei neue, am Markt erfolgreiche Produkte entstanden – zuletzt 2020 ein smarter Outdoorschalter, der Gira zudem Zutritt zur weiten Welt „Friends of Hue“ des Lichtkonzerns Signify – früher Philips – verschafft hat. „Die Zusammenarbeit hat sich in der Praxis als äußerst produktiv herausgestellt. Dies hatten wir angesichts unseres nur dreiköpfigen Teams so nicht unbedingt erwartet und ist sicher nicht die Regel, wenn junge Firmengründungen auf alteingesessene Unternehmen treffen“, betont Geschäftsführer Feltgen.
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Gira belegt Spitzenplatz

Radevormwald, 29. Januar 2021. Der Gebäudetechnikspezialist Gira (www.gira.de) aus Radevormwald gehört zu den besten Arbeitgebern in Deutschland. Im aktuellen Ranking, das das Marktforschungsinstitut Statista für das Magazin „Stern“ erstellt hat, belegt das mittelständische Technologieunternehmen unter knapp 1.400 Firmen mit mehr als 500 Angestellten Platz 18 und lässt dabei namhafte Marken wie BASF, Siemens oder Volkswagen hinter sich. In der Branchen-Hitliste der Elektro-Industrie kommt der Mittelständler sogar auf den zweiten Platz. „Hier macht sich bemerkbar, dass wir bei Gira in der Corona-Pandemie eng zusammengerückt und dadurch bisher gut gemeinsam durch die Krise gekommen sind. Dieses tolle Miteinander ist für die Jobzufriedenheit von einiger Bedeutung“, zeigt sich die Personalleiterin des Bergischen Familienunternehmens, Alexandra Ptock, überzeugt. „Unser Krisenmanagement seit Ausbruch der Pandemie und unser neues Führungsleitbild spielen hier ebenso eine Rolle.“
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Energetische Sanierung verbessert Umwelt- und Klimabilanz

Radevormwald, 19. Januar 2021. Im Winter 1981 war es so weit: Der Gebäudetechnikspezialist Gira (www.gira.de) hatte seinen neuen Firmensitz im Industriegebiet Mermbach im Osten von Radevormwald komplett bezogen. Seit 1960 hatte das mittelständische Technologieunternehmen seinen Umzug in Etappen vom ersten Standort an der Weststraße, der für das wachsende Unternehmen zu eng geworden war, in die Dahlienstraße vollzogen. Begleitet wurde der schrittweise Umzug damals jeweils von umfassenden Baumaßnahmen. So fanden etwa die Geschäftsführung und Verwaltung ihren Sitz am neuen Standort in einem viergeschossigen Bürogebäude mit einer Gesamtfläche von 2.500 Quadratmetern, das 1980/81 errichtet worden war. „Damals spielten die Energieeffizienz von Gebäuden und nachhaltiges Bauen im Vergleich zu heute eine eher nachgeordnete Rolle. Zudem war mit Blick auf Materialien und Technologien manches noch nicht möglich, was heute Standard im Hochbau ist“, erklärt Thomas Haupt, der bei Gira die Zentrale Instandhaltung leitet und zum firmeneigenen Team „Energiemanagement“ gehört. „Wir haben daher den Umzug der Abteilungen aus unserem ‚80er Gebäude‘ an den neuen Standort in der Röntgenstraße dazu genutzt, es umfassend energetisch zu sanieren.“
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Besser geht’s nicht

Radevormwald, 30. November 2020. „Der ‚Red Dot Award‘ ist mehr als einfach nur ein Preis. Er ist vielmehr ein weltweit anerkanntes Gütesiegel für ausgezeichnete Design- und Produktqualität“, freut sich Simone Kulla-Wolinsky. Tatsächlich hat die Leiterin Markenführung beim Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) aus Radevormwald in diesen Tagen gleich doppelten Anlass zur Freude. Schließlich hat eine international besetzte Expertenjury sowohl dem smarten Gira Tastsensor 4 als auch dem neuen Markenauftritt des Technologieunternehmens gerade die höchste Auszeichnung im Wettbewerb um den „Red Dot Award 2020“ zuerkannt: den „Best of the Best“ für herausragendes Design in den Kategorien „Produktdesign“ sowie „Marken- und Kommunikationsdesign“. Über 6.500 Produkte sowie knapp 7.000 Marken- und Kommunikationskonzepte hatten sich 2020 um die begehrte Designtrophäe beworben. Doch nur 76 bzw. 55 der Einreichungen dürfen künftig den „roten Punkt“ mit dem Zusatz „Best of the Best“ tragen. Für Gira ist die Auszeichnung zudem mit dem Titel „Best Smart Building Brand“ („Beste Marke in der Branche smarte Gebäudetechnik“) verbunden.
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„Wir sind froh, dass wir Insta haben“

Radevormwald/Lüdenscheid, 26. November 2020. „Ziel und Aufgabe der neuen Firma ist die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung einzelner Bauelemente und Teile, die für jede Firma einzeln nicht in wirtschaftlicher Losgröße herstellbar sind, so dass solche Geräte für den Sektor Installationsmaterial in Kooperation sinnvoller gemeinschaftlich hergestellt werden.“ So kündigten im Sommer 1970 die mittelständischen Schalterhersteller Berker, Jung und Gira (www.gira.de) in einem Rundschreiben an ihre Vertreter die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens, der Insta GmbH (www.insta.de), an. Die Idee dazu war auf einer gemeinsamen Zugfahrt der Geschäftsführer der drei beteiligten Firmen, Friedrich Berker, Siegfried Jung und Werner Giersiepen, entstanden. Bereits kurze Zeit später nahm das – wie man heute sagen würde – Technologie-Startup mit 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in angemieteten Räumen in Halver-Carthausen seinen Betrieb auf, bevor Ende November 1970 die Gesellschafterverträge unterschrieben und notariell besiegelt wurden.
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Ausgezeichnete Lösungen

Radevormwald, 30. Juli 2020. „Zukunftweisende Innovationen, die nachhaltig Wirkung zeigen und für den Nutzer einen Mehrwert bieten“, will der renommierte Rat für Formgebung nach eigenem Bekunden mit dem von ihm ausgelobten „German Innovation Award“ auszeichnen. Rund 700 Einreichungen in 40 Kategorien wetteiferten in diesem Jahr um den Preis, der 2020 zum dritten Mal ausgelobt worden ist. Gleich zwei Neuheiten des Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) aus Radevormwald, die erst in diesem Frühjahr auf den Markt gekommen waren, überzeugten dabei die sechsköpfige Expertenjury: Sie hat den neuen Gira Tastsensor 4 und der Präsenzmelder Gira Cube in der Kategorie „Building & Elements – Gebäude & Elemente“ zu „Winnern“ gekürt.
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Zwischen 1960 und 2020 63 Auszeichnungen für die „gute Industrieform“

Radevormwald, 25. Mai 2020. „Das Giersiepen-Programm ist neben seiner Zweckmäßigkeit ein Meisterstück der Formgestaltung.“ Mit erkennbarem Stolz verwies Gebäudetechnikspezialist Gira (www.gira.de) aus Radevormwald Anfang der 1960er Jahre in seinem Produktkatalog auf das gelungene Design seines damals gerade auf den Markt gebrachten Baukasten-Systems. Berufen konnte man sich dabei auf „die Zulassung zur Sonderschau ‚die gute Industrieform’ während der Industriemesse 1960 in Hannover“. Tatsächlich galt die Beteiligung an dieser Design-Ausstellung auf Europas wichtigster Industrieschau, über die eine Jury entschied, als besondere Auszeichnung. Offiziell steht sie in einer Reihe mit den international renommierten „iF Awards“ – so inzwischen die Bezeichnung –, die das International Forum Design mit Sitz in der niedersächsischen Landeshauptstadt seit 1954 alljährlich für herausragende Designleistungen vergibt. Vor 60 Jahren hatte der Mittelständler aus dem Bergischen Land das Preisgericht von der Funktionalität und Formgebung des Lichtsignals und des Lichtdrückers aus seinem neuen Baukasten-Programm überzeugt und damit seine ersten „iF Awards“ gewonnen.
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„Gira 2030: Marke. Zukunft. Impulse“

Radevormwald, 16. März 2020. Die Haus- und Gebäudetechnik-Branche ist in einem tiefgreifenden Wandel begriffen. Dazu tragen zum einen die überaus dynamische technologische Entwicklung und die damit einhergehende zunehmende Digitalisierung nahezu aller Lebensbereiche bei. „Gebäude werden durch die wachsende digitale Vernetzung und den breiten Einsatz von Sensorik intelligenter“, erläutert Torben Bayer, Leiter Markenentwicklung und Marketing beim Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de). „Das Internet der Dinge und die künstliche Intelligenz gewinnen stark an Bedeutung für die vernetzte Steuerung smarter Gebäude. Wenn wir in zehn Jahren bei Gira unser 125-jähriges Unternehmensjubiläum feiern, werden sie ganz sicher fester Bestandteil der Architektur sein, auf das keiner in unserem Wohn- und Arbeitsumfeld mehr verzichten möchte.“
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„Oft kopiert, nie erreicht“

Radevormwald, 22. Januar 2020. Gemeinsam mit den Partnern Artemide (Beleuchtung), Cor (Möbel), Dornbracht (Bad- und Küchenarmaturen), Hewi (Baubeschläge und Sanitär), Thonet (Möbel), USM Haller (Möbel) und Walter Knoll (Möbel) hat der Gebäudetechnikspezialist Gira (www.gira.de) im Januar 2020 eine groß angelegte Kampagne für Original-Produkte und gegen Plagiate gestartet. Anlässlich der internationalen Möbelmesse „imm cologne“, die Mitte des Monats in Köln stattfand, ist diese Allianz führender Marken der Möbel- und Einrichtungsindustrie in die Offensive gegangen, um Fachwelt und Öffentlichkeit gleichermaßen für den Wert echter Design-Originale zu sensibilisieren. „In unserer digitalen, schnelllebigen Zeit braucht es Konstanten in unserem unmittelbaren Lebensumfeld. Echte Design-Originale sind unvergänglich und haben einen hohen Wert – für jeden in seinem Wohn- und Arbeitsumfeld, aber auch für unsere Wirtschaft“, erklärt Torben Bayer, bei Gira Leiter Markenentwicklung und Marketing. Angesichts der Vielzahl von Nachahmerprodukten und Kopien wolle man deutlich machen, was wirkliche Original-Produkte ausmache. „Wir wollen zeigen, was Originale unverwechselbar macht, wie sie gegenüber kurzlebigen Trends Stand halten und was sie von den zahllosen Fälschungen unterscheidet“, so Torben Bayer.
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Gemeinsam an innovativen Lösungen arbeiten

Radevormwald, 18. Juni 2019. „Die zunehmende Digitalisierung der Gebäudesteuerung hat es zwangsläufig mit sich gebracht, dass neben der Geräte-Hardware die Erarbeitung von Steuerungssoftware ein zweiter wichtiger Schwerpunkt unserer Produktentwicklung geworden ist“, erklärt Daniel Albuschat. Der IT-Experte weiß genau, wovon er spricht, ist er doch seit 14 Jahren in der Softwareentwicklung zu Hause – seit Juni 2016 als Software-Architekt im Bereich „Digitale Plattformen“ für den mittelständischen Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) mit Stammsitz in Radevormwald. In dieser Funktion hat er jetzt zusammen mit sechs Kollegen den ersten Gira Hackathon veranstaltet. Das Kunstwort „Hackathon“ – eine Kombination aus „Hack“ und „Marathon“ – bezeichnet einen Event, bei dem Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit unterschiedlicher IT-Expertise gemeinsam an Softwareprodukten arbeiten. Apple beispielsweise führt regelmäßig solche kollaborativen Veranstaltungen durch, um dort neue Apps entwickeln zu lassen.
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Auszeichnung für hohe Designqualität

Radevormwald, 26. April 2019. Gleich zwei Produkte des Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) mit Stammsitz in Radevormwald erhalten dieses Jahr einen „Red Dot Award“. Die internationale Jury aus 40 Expertinnen und Experten für die „gute Form“ erkannte die renommierte Auszeichnung dem „Gira System 3000“ und der „Gira Wohnungsstation Video AP 7“ zu. Nach Auskunft des Designzentrums Nordrhein-Westfalen, das den Wettbewerb und seine Vorläufer seit 1955 ausrichtet, geht der „Red Dot Award“ nur an solche Lösungen, die „durch ihre herausragende Gestaltungsqualität überzeugen“ und „Ausblicke auf künftige Entwicklungen“ geben. Dabei bewerten die Jurorinnen und Juroren nicht allein die Form eines Produkts. Ebenso wichtig sind ihnen dessen Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie, Langlebigkeit, ökologische Verträglichkeit, Selbsterklärungsqualität und emotionaler bzw. symbolischer Gehalt. Insgesamt hatten sich mehr als 5.500 Einreichungen aus 55 Ländern in 48 Kategorien 2019 um den „Roten Punkt“ aus Essen beworben. Die Preisverleihung findet am 8. Juli 2019 im Aalto-Theater in Essen statt.
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„Made in Germany – Made by Vielfalt“

Radevormwald, 26. März 2019. Der Gebäudetechnikspezialist Gira (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald setzt seit seiner Gründung im Sommer 1905 konsequent auf Innovationen und Qualität „Made in Germany“. Gerade erst hat das mittelständische Technologieunternehmen an seinem Standort im Bergischen Land ein neues, 30.000 Quadratmeter großes Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum in Betrieb genommen. Dies ergebe Sinn – so Dirk Giersiepen, der geschäftsführende Gesellschafter des familiengeführten Mittelständlers –, „weil es uns gemeinsam mit unseren vielen tollen, loyalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer wieder aufs Neue gelingt, hier wirtschaftlich erfolgreich unsere Leistungen zu erbringen.“ Tatsächlich sind das Engagement, die Verlässlichkeit, das Know-how und die Kreativität der Beschäftigten für den Anbieter intelligenter Lösungen für die Gebäudesteuerung einer der Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb.
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„Die ‚gute Form’ ist wichtiger Teil unseres Markenversprechens“

Radevormwald, 6. Februar 2019. Auch 2019 gehört Gira (www.gira.de) wieder zu den Gewinnern des international renommierten „German Design Awards“, den der Rat für Formgebung bereits zum achten Mal ausgelobt hat. Ausgezeichnet hat die 46-köpfige Jury von Designexperten dieses Mal mit dem innovativen Installationsbaukasten „Gira System 3000“ zum einen ein Produkt aus dem Bergischen Land. Zum anderen ging in diesem Jahr das Prädikat „Winner“ an den Stand, mit dem sich das mittelständische Technologieunternehmen aus Radevormwald 2018 auf der „Light + Building“, der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik, präsentiert hatte. „Gestaltung spielt bei Gira schon von jeher eine zentrale Rolle, egal ob es um unsere Produkte, unsere Architektur, unsere Kommunikation oder unseren Auftritt auf Messen geht. Denn die ‚gute Form’ macht einen ganz wesentlichen Teil unseres Markenversprechens aus: Wir wollen stets Design für die Nutzer intuitiv erlebbar machen“, erklärt Torben Bayer, Leiter Markenentwicklung und Marketing bei Gira. „Daher freut es uns ganz besonders, dass wir die Jurorinnen und Juroren sowohl mit unserer Systemlösung für die Jalousie- und Lichtsteuerung als auch mit unserem Messeauftritt überzeugen konnten.“
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Steffen Zimmermann wird neuer Gira Geschäftsführer Supply Chain Management

Radevormwald, 29. Januar 2019. Zum 1. Februar 2019 wird Steffen Zimmermann (53) die Geschäftsführung der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald verstärken. Er tritt dort die Nachfolge von Alfred A. Bulitz (65) an, den das Familienunternehmen nach 17 Jahren Tätigkeit als Geschäftsführer Ende vergangenen Jahres in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat. Wie sein Vorgänger wird Steffen Zimmermann beim mittelständischen Technologieunternehmen die Verantwortung für die Unternehmensbereiche Produktion und Logistik, Einkauf, Planung und Disposition sowie Supply Chain Management übernehmen. Der gebürtige Mannheimer wechselt von der dormakaba Gruppe in Ennepetal zum Gebäudetechnikspezialisten ins Bergische Land.
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„Liebling der Architekten“

Radevormwald, 23. November 2018. Die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald gehört auch 2018 wieder zu den „Besten der Besten der Baubranche“. Dies hat die bundesweit größte Branchenbefragung, der „Heinze Architects‘ Darling“, ergeben. An dieser Umfrage, die der Informationsdienstleister für die Baubranche Heinze in diesem Jahr zum achten Mal veranstaltet hat, haben sich mehr als 2.100 Architekten und Planer hierzulande beteiligt. Ziel der Befragung ist es, in 23 Produktbereichen zu ermitteln, welche Hersteller die Bedürfnisse der Architekten und Planer optimal verstehen und in entsprechende Produkte umsetzen. Zu den Unternehmen, denen dies besonders gut gelungen ist, darf sich in der Kategorie „Gebäudesystemtechnik/-automation“ Gira zählen.
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„Wichtiger Meilenstein für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit“

Radevormwald, 6. Oktober 2018. „Alles auf einer Ebene mit idealem Warenfluss – vom Wareneingang in die Montage zum Warenausgang, dazwischen eine sehr leistungsfähige Kommissionier- und Lagerlogistik. Und ein Entwicklungszentrum auf einer Ebene auf dem Dach der Montage statt auf mehrere Geschosse verteilt. Was für ein Unterschied!“ Man merkte Dirk Giersiepen, dem Geschäftsführenden Gesellschafter der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de), seine Begeisterung an, als er an diesem Samstag anlässlich der feierlichen Einweihung des neuen Gira Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrums vor 1.200 Gästen das Großprojekt zusammenfassend beschrieb. Einen hohen zweistelligen Millionenbetrag hat der Mittelständler aus dem Bergischen Land für den Bau auf der „grünen Wiese“ und dessen Ausstattung mit modernster Anlagentechnologie in die Hand genommen – die größte Investition in der 113-jährigen Unternehmensgeschichte. Rund 550 Beschäftigte des Gebäudetechnikspezialisten werden hier ab dem Frühjahr 2019 arbeiten.
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„Preis-Hattrick“

Radevormwald, 28. August 2018. „Der ‚German Innovation Award‘ zeichnet keine bloßen Neuheiten aus, sondern solche, die nachweislich einen Mehrwert für den Nutzer generieren. Auch wenn es um Details einer Gesamtlösung geht, im Fokus müssen die radikale Nutzerzentrierung und damit der Mensch selbst stehen“, so beschreibt der Rat für Formgebung das Innovationsverständnis, das er der Auslobung des 2018 erstmals von ihm verliehenen „German Innovation Award“ zugrunde gelegt hat. 650 Produkte hatten sich bei der Erstauflage um die neue Auszeichnung beworben. Der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) aus Radevormwald gelang dabei ein „lupenreiner Hattrick“: Denn die unabhängige Expertenjury zeichnete mit der Gira X1 App sowie den Edelstahl- und die Kunststoffvarianten für flachen Einbau des Schalterprogramms Gira E2 gleich drei Produkte des Gebäudetechnikspezialisten als „Winner“ aus. Angetreten waren die Gira Lösungen in der Kategorie „Building & Elements“ (Gebäude und Elemente) der Wettbewerbsklasse „Excellence in Business to Business“ (Geschäft mit professionellen Fachkunden).
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Einblicke in die Arbeitswelt in einem Industrieunternehmen

Radevormwald, 22. Mai 2018. „Am liebsten würde ich die Dauer des Praktikums verlängern.“ Isa Ergin, Projektleiter in der Abteilung „Marken- und Produktpräsentation“ der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de), ist voll des Lobes, wenn die Sprache auf seinen Praktikanten Ait Ou Tabib Ayoub kommt. „Er packt sofort mit an, ist hilfsbereit, hat eine schnelle Auffassungsgabe und erledigt alle Arbeiten selbständig“, erzählt der Elektrotechniker, der seit fast 15 Jahren für Gira tätig ist. „Ich wäre froh, wenn alle Praktikanten so engagiert wären. Alle in der Abteilung sind sehr zufrieden.“ Auch wenn die Kommunikation anfänglich nur mit Hilfe der sprichwörtlichen Hände und Füße funktionierte, gilt Ait Ayoub seinen Kolleginnen und Kollegen – so das einhellige Urteil – als „sehr gut integriert“.
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Weit mehr als nur „gute Form“

Radevormwald, 25. April 2018. „Gutes Design ist deutlich mehr als die ästhetisch ansprechende Form eines Produkts“, sagt Hans-Jörg Müller, Leiter des Bereichs „Produkt und Design“ bei der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de). „Gutes Design muss darüber hinaus ebenso im Gebrauch überzeugen: durch ein hohes Maß an Funktionalität, durch nutzerfreundlichen Bedienkomfort, durch hochwertige Verarbeitung und durch Langlebigkeit. Diesem umfassenden Ansatz tragen wir bei Gira bei der Entwicklung unserer Produkte seit langem Rechnung.“ Für solch ein breites Verständnis von guter Gestaltung in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein zu schaffen, ist auch Ziel des „Welttags des Designs“. 2006 hat ihn die Berufsvereinigung amerikanischer Designer AIGA mit Sitz in New York ins Leben gerufen. Seither wird alljährlich am 27. April in zahlreichen Ländern rund um den Globus die Arbeit von Gestaltern gewürdigt, die – so die Initiatoren – Innovation, Kunst und Handwerk in sich vereine. „Und deren Ergebnisse uns nahezu überall im Alltag begegnen und uns nützliche Dienste erbringen: vom Schalter, mit dem wir morgens das Licht zu Hause anschalten, über das Auto oder den Bus, mit dem wir zur Arbeit fahren, bis hin zum Smartphone, über das wir kommunizieren, einkaufen und Hotels buchen, Musik hören oder unsere Haustechnik digital steuern“, ergänzt Hans-Jörg Müller. „Kurz: Design ist heutzutage rund um den Globus ein fester Bestandteil unseres Lebens und unserer Kultur.“ Nicht von ungefähr ist für Gira die gelungene Gestaltung einer der zentralen Faktoren, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen.
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„Es geht uns um nachhaltige Partnerschaften mit Technologie-Start-ups auf Augenhöhe“

Radevormwald/Berlin, 6. März 2018. Die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG hat nach rund einjähriger Vorbereitungszeit Anfang 2018 die Gründerinitiative „GNERATOR“ (www.gnerator.com) mit Sitz in Berlin gestartet. „Berlin ist außerhalb des Silicon Valleys einer der Standorte, an denen die Gründerszene im Bereich digitaler Informationstechnologien kräftig boomt“, so Gira Geschäftsführer Christian Feltgen. „Mit ‚GNERATOR’ bieten wir dort jungen Technologiefirmen, die inhaltlich gut zu Gira passen, eine eigene Plattform. Unser Ziel ist es, innovative Start-ups und Gira miteinander zu vernetzen. Dazu streben wir dauerhafte Technologie- und Geschäftspartnerschaften an.“ Leiter des „GNERATOR“-Programms mit Niederlassung in der Coworking-Community „WeWork“ ist Matthias Nawrocki, Senior Technologiemanager bei Gira. Eine erste Kooperationspartnerschaft hat das mittelständische Industrieunternehmen aus dem Bergischen Land bereits vereinbart: Gira ist eine Minderheitsbeteiligung an dem 2013 gegründeten Berliner Hard- und Softwarespezialisten Senic (www.senic.com) eingegangen.
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"Wir lassen uns messen"

Radevormwald, 23. Februar 2018. In dieser Woche hat die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2016 veröffentlicht. Erstmals enthält der Report des Gebäudetechnikspezialisten mit Sitz in Radevormwald, der online unter www.nachhaltigkeit.gira.de allgemein verfügbar ist, auch Kennzahlen. Sie geben Auskunft über die Leistungen des Industrieunternehmens in den drei Bereichen "Umwelt/Ressourcen", "Mensch/Gesellschaft" und "Wirtschaft". Bei den nicht-finanziellen Leistungsindikatoren orientiert sich Gira an den zwanzig Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex' (DNK). "Wir haben den Anspruch, unsere Prozesse und die Organisation so zu gestalten, dass sie ökonomischen, ökologischen und sozialen Belangen Rechnung tragen", erläutert Jan Böttcher, bei Gira Leiter Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement. "Dafür haben wir uns entsprechende strategische Ziele gesetzt und zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht. Anhand von Kennzahlen verfolgen wir, was wir erreicht haben und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt. Wir lassen uns messen und machen dies in unserem Bericht transparent." Dies sei auch deswegen geboten, weil so überprüft werden könne, ob Investitionen etwa in die Verbesserung der Energieeffizienz von Anlagen und Gebäuden oder in das Gesundheitsmanagement für die Belegschaft zum einen ökonomisch, zum anderen aber auch ökologisch und sozial sinnvoll sind.
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Drei Mal auf dem Siegertreppchen

Radevormwald/Köln, 8. Januar 2018. „Innovative Spitzenleistungen aus allen Bereichen der Einrichtungsbranche“ zeichnet der Rat für Formgebung mit Sitz in Frankfurt alljährlich mit dem „Iconic Award: Innovative Interior“ aus. Mehr als 400 Produkte des Interior Designs haben sich in diesem Jahr um den renommierten Preis beworben. Gleich drei Preisträger stellt bei der dritten Auflage des Wettbewerbs die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) aus Radevormwald. In der Kategorie „Gebäudeausstattung“ erkannte die international besetzte Jury dem Schalterprogramm Gira E2 Edelstahl und der Gira X1 App die insgesamt nur 30 Mal vergebene höchste Auszeichnung „Best of the Best“ zu. Die Kunststoff-Variante der Schalterserie Gira E2 wurde als „Winner“ prämiert. Verliehen werden die Preise am Vorabend der internationalen Möbelmesse „imm cologne“ am 14. Januar 2018 im Kölnischen Kunstverein. Dort werden die Preisträger in einer eigenen Ausstellung vom 15. bis zum 21. Januar 2018 zu sehen sein.
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Förderung für Start-up-Unternehmen rund um das Smart Home

Radevormwald/Dortmund, 25. Oktober 2017. „Gustav und Richard Giersiepen gründeten Gira Anfang des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage eines Patents für eine von ihnen entwickelte innovative Produktidee“, sagt Christian Feltgen, in der Geschäftsführung der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) unter anderem für Forschung und Entwicklung zuständig. „Ihre Gründung war – so würde man heute sagen – ein Start-up in der damals noch jungen Elektrotechnik-Industrie.“ Nur dass diese vor 112 Jahren ganz ohne Unterstützung von außen durch staatliche Förderprogramme oder durch bereits etablierte Branchenunternehmen geschehen sei. Solch ein Unterstützungsprogramm für Start-up-Firmen ruft Gira jetzt gemeinsam mit Partnerunternehmen im Rahmen des Netzwerks „Universal Home“ ins Leben. Wie der Markenverbund Ende letzter Woche auf dem „RuhrSummit“ in Dortmund bekannt gegeben hat, wird zum 1. März 2018 ein so genannter Accelerator für Start-ups in den Bereichen Smart Home und Smart Living in Dortmund seine Arbeit aufnehmen. „Ein bundesweit einmaliges Angebot“, wie die Projektpartner auf der Start-up-Konferenz betonten.
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Dank Inklusion zum Erfolg

Radevormwald/Arnsberg, 20. September 2017. „Verlässlich, lösungsorientiert und in jeder Hinsicht partnerschaftlich“ – so beschreibt Claudia Frohwerk, im Einkauf der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) tätig, die Zusammenarbeit mit der Caritas Arnsberg, die sie als Projektleiterin begleitet. Bereits seit 1998 fertigen deren Werkstätten für Menschen mit Behinderung in der Sauerland-Gemeinde Bauteile für Gira Produkte, darunter unter anderem Rahmen aus dem Schalterprogramm Esprit in Aluminium. Auf rund 42.000 dieser Metallrahmen unterschiedlicher Größe summierte sich das Volumen, das der gemeinnützige Zulieferbetrieb bislang pro Jahr für den Gebäudetechnikspezialisten mit Sitz in Radevormwald hergestellt hat.
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Hochbau nach Plan abgeschlossen

Radevormwald, 15. September 2017. „Es gab keinen Zeitpunkt, an dem bei allen gerade entstehenden Gebäudeteilen gleichzeitig ‚Richtfest-Status’ gewesen wäre“, so Dirk Giersiepen, Geschäftsführender Gesellschafter der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de). Aus diesem Grund habe das Unternehmen auf das ansonsten übliche Richtfest beim Bau seines neuen Gira Fertigungs-, Logistik- und Entwicklungszentrum im Industriegebiet Mermbach im Osten von Radevormwald verzichtet. Stattdessen hatte der Mittelständler aus dem Bergischen Land für den heutigen Freitag alle an dem Großprojekt beteiligten Firmen, Handwerker, Bauleute und eigenen Mitarbeiter zu einem „Baustellen-Bergfest“ eingeladen. „Damit möchten wir allen danken, die daran mitwirken, die größte Investition in unserer 112-jährigen Firmengeschichte Wirklichkeit werden zu lassen“, betonte Dirk Giersiepen in seiner Ansprache zu Beginn der Feier. „Gemeinsam haben wir es geschafft, den Hochbau im Zeitplan, im Budget und in der richtigen Qualität abzuschließen. Und was mir ganz besonders wichtig ist: trotz der Größe des Projekts mit 65 beteiligten Firmen bisher ohne einen einzigen Arbeitsunfall.“ Mit dem heutigen Fest könne nun auch offiziell der Startschuss für den Innenausbau fallen.
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„Technik muss gefühlt werden“

Radevormwald, 2. Juni 2017. Sie gilt als eine der außergewöhnlichsten und spannendsten Ausstellungen, wenn es um die neusten Trends rund um Innenarchitektur und Wohnen geht. Denn die „Casa Decor“ in Madrid, die in diesem Jahr ihren 25. Geburtstag feiert, ist keine Messe im üblichen Sinn. Vielmehr nehmen Architekten und Interior Designer ein eigenes Gebäude in der spanischen Hauptstadt in Beschlag, um es komplett neu zu gestalten und einzurichten. Dieses Jahr ist die „Casa Decor“ ein siebenstöckiges Jugendstil-Gebäude, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts im vornehmen Viertel Los Jerónimos errichtet wurde. Auf 2.800 Quadratmeter zeigen renommierte spanische Architekten und Designer in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Einrichtungs-branche, wie Materialien, Farben und Technologien das Wohnen künftig beeinflussen werden.
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„Bisher gut im Plan“

Radevormwald, 19. Mai 2017. Die Arbeiten am neuen Fertigungs- und Logistikzentrums der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) im Industriegebiet Mermbach von Radevormwald laufen auf Hochtouren. „Wir sind bisher gut im Plan“, bestätigen die beiden Gira Projektleiter, Dietmar Daszkiewicz und Andreas Dürwald. Das mehr als 20 Meter hohe künftige Hochregallager trägt seit Ende April ein Dach, sodass inzwischen mit dem Innenausbau begonnen werden konnte, während gleichzeitig die Außenwände mit Dämmmaterial verkleidet werden. Feststeht inzwischen auch der Termin für das Richtfest: Die Feierstunde für die Projektbeteiligten und geladene Gäste wird am 15. September stattfinden. Bezug und Inbetriebnahme des 30.000 Quadratmeter großen Gebäudekomplexes sind für Juli 2018 geplant.
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Preiswürdiges Design

Radevormwald, 20. April 2017. Er gilt seit seinem Start im Jahr 1953 als eine der weltweit renommiertesten Auszeichnungen, wenn es um gute Gestaltung geht: der iF Design Award, ausgelobt vom International Forum Design in Hannover. Bei der 64. Verleihung in der BMW-Welt in München mit mehr als 2.000 Gästen aus 40 Ländern gehörte auch die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) zu den Preisträgern. Für sein 2016 auf den Markt gebrachtes Schalterprogramm Gira E3 erhielt der Hersteller intelligenter Lösungen für die Gebäudesteuerung einen der begehrten Design-Preise, um den sich 2017 knapp 5.600 Beiträge aus 59 Ländern beworben hatten. Für Gira ist dies bereits der iF Award Nummer 59, seit vor 57 Jahren ein Lichtdrücker und ein Lichtsignal aus Radevormwald erstmals für ihre „gute Industrie-Form“ im Rahmen dieses Wettbewerbs prämiert worden sind.
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Gebäudetechnik aus Radevormwald für die Elbphilharmonie

Radevormwald/Hamburg, 9. Januar 2017. Wenn am Mittwoch dieser Woche in Hamburg die Elbphilharmonie nach mehr als neunjähriger Bauzeit mit einem Konzert feierlich eröffnet wird, ist auch die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald dabei. Denn der Hersteller intelligenter Lösungen für die Gebäudesteuerung hat das Konzerthaus in der Elbmetropole, das das weltweit renommierte Architekturbüro Herzog & de Meuron aus Basel entworfen hat, mit „Smart Building“-Technologie ausgestattet. Zum Einsatz kommen die Gira Produkte – darunter unter anderem Schalter, Steckdosen, LED-Signalleuchten und Tastsensoren aus dem Schalterprogramm Gira E2 und der Gira FacilityServer – in den Konzertsälen sowie in den Publikums-, Gastronomie- und Backstage-Bereichen des Prestigeprojekts in der Hafencity, das schon jetzt als neues Wahrzeichen der Freien und Hansestadt gilt.
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Ein Klassiker der Gebäudetechnik

Radevormwald, 23. Dezember 2016. „Die Qualität einer Innovation bemisst sich vor allem daran, welchen wirklichen Mehrwert diese Neuentwicklung für ihre Nutzer mit sich bringt“, erklärt Torben Bayer, Leiter des Bereichs „Markenentwicklung und Marketing“ der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de). Dabei geht es längst nicht immer um Hightech-Lösungen, sondern häufig sind es sogar die eher einfachen Produktideen, die die Welt verändern, weil sie das Leben für die Menschen ein Stück weit einfacher und bequemer machen. Der Flächenschalter, den Gira 1966 erstmals präsentierte, war solch eine Innovation mit nachhaltiger Wirkung. Damals vor 50 Jahren eine geradezu revolutionäre Neuerung, die die bis dahin üblichen Kipp- und Wippschalter ablöste, avancierte der Flächenschalter schnell zu einem Standard in den Gebäuden in vielen Teilen der Welt: ein Meilenstein in der mehr als 111-jährigen Gira Unternehmens- und Produktgeschichte.
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Doppelt ausgezeichnet

Radevormwald, 18. November 2016. Beim Wettbewerb um den „German Design Award “ war die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) auch in diesem Jahr wieder erfolgreich. Gleich zwei Produkte des Gebäudetechnikspezialisten aus Radevormwald erhielten eine der begehrten Auszeichnungen „German Design Award 2017: Winner“, wie der Rat für Formgebung jetzt mitteilte. In der Kategorie „Excellent Product Design – Building“ überzeugten sowohl das „Gira eNet Mobile Gate“ als auch das Schalterprogramm „Gira E3“ das international besetzte Preisgericht. Beide Produkte sind in Zusammenarbeit mit der Wuppertaler Agentur „schmitz Visuelle Kommunikation“ von Professor Hans Günter Schmitz entstanden. Insgesamt hatten sich in den beiden Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign mehr als 4.000 Produkte und Projekte aus 50 Ländern um die Auszeichnung für exzellente Gestaltung beworben. In 48 Kategorien vergab die Jury 361 Mal das Prädikat „Winner“, davon 19 Mal in der Kategorie „Building“.
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Gira erweitert Standort in Radevormwald

Radevormwald, 28. Oktober 2016. Der Bau eines neuen, rund 30.000 Quadratmeter großen Fertigungs-, Logistik- und Bürogebäudes im Industriegebiet Mermbach in Radevormwald ist das größte und eines der wichtigsten Investitionsvorhaben in der über 111-jährigen Geschichte der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de). In diesem Neubau an der Bundesstraße 229/483 werden nach Fertigstellung im zweiten Quartal 2018 gut 500 Beschäftigte in den Bereichen Innovation, Produktion, Logistik und Versand tätig sein. Mit der feierlichen Grundsteinlegung in Anwesenheit von Bürgermeister Johannes Mans, Architekt Professor Matthias Sauerbruch und zahlreicher Gäste hat der Mittelständler am heutigen Freitag die Hochbauphase eingeleitet. „Eine solche Chance, auf der grünen Wiese die ganze Wertschöpfungskette von Wareneingang, Lager, Logistik, Montage und Warenausgang ideal neu zu gestalten, gibt es nicht oft. Darüber hinaus ist der große Vorteil, dass wir keine Rücksicht auf den Gebäudebestand und baubedingte Störungen des laufenden Betriebs nehmen müssen. Wir haben in den letzten Jahren viele Hallen im Industriegebiet angemietet und sind froh, dass dies möglich war. Es ist aber dadurch auch eine aufwändige interne Logistik entstanden. Jetzt war der Punkt erreicht, wo sich eine solche Investition lohnt, um in eigenen, idealen Räumen all die Prozesse wieder zusammenzuführen“, betonte Dirk Giersiepen, Geschäftsführender Gesellschafter von Gira, in seiner Begrüßung zur Grundsteinlegung. „Dieser Neubau ist ein wichtiger Schritt für die internationale Wettbewerbsfähigkeit, ein klares Bekenntnis zum Standort Radevormwald, zur Qualität ‚Made in Germany’ und schafft ideale Voraussetzungen für weiteres Wachstum“, so Giersiepen weiter.
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111 Jahre Gira

Radevormwald, 29. Juli 2016. Heutzutage würde man von einem Technologie-Startup sprechen: Am 1. August vor 111 Jahren entschieden sich die Brüder Gustav und Richard Giersiepen, gemeinsam in zwei angemieteten Räumen in Wuppertal-Wichlinghausen eine „Fabrik von Apparaten für die elektrische Beleuchtung“ zu gründen – der Anfang der Marke Gira und der heutigen Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de). Basis für die Firmengründung im Sommer 1905 war die Weiterentwicklung des Tumbler-Schalters, für die Richard Giersiepen 1903 ein Patent erhalten hatte.
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Gewinner des Gira Ideenwettbewerbs ausgezeichnet

Radevormwald, 24. Juni 2016. „Nachhaltigkeit braucht kluge Köpfe“ – unter diesem Motto hatte Anfang des Jahres die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) aus Radevormwald die erste Auflage eines firmeninternen Ideenwettbewerbs für nachhaltiges Handeln gestartet. Gesucht waren pfiffige Vorschläge, wie sich für das technologie- und innovationsgetriebene Industrieunternehmen inner- und außerhalb der Werkstore wirtschaftliche, ökologische und soziale Verbesserungen erzielen ließen. Ingesamt 40 Projektideen von 32 Beschäftigten aus allen Unternehmensbereichen hatte die Jury, bestehend aus den Mitgliedern des Gira Nachhaltigkeitsgremiums und Experten der imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen aus Hannover, zu bewerten. Jetzt hat Gira Geschäftsführer Alfred A. Bulitz die drei Gewinner ausgezeichnet.
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