Die Gebäudewende braucht klare politische Weichenstellungen
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Die Technologien für eine klimaneutrale Gebäudewende sind vorhanden – jetzt braucht es die richtigen politischen Rahmenbedingungen. Darüber diskutierten NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur sowie führende Vertreterinnen und Vertreter der Elektro- und Digitalindustrie am 3. Juli auf ein Einladung des ZVEI bei Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira in Radevormwald. Im Mittelpunkt standen die Ergebnisse einer aktuellen Studie von ZVEI und Fraunhofer ISI, die das enorme Potenzial von Elektrifizierung, Digitalisierung und intelligenter Gebäudeautomation für Klimaschutz und Energieeffizienz belegt. „Die Energie- und Gebäudewende sind nicht nur eine klimapolitische Notwendigkeit“, so Gira Geschäftsführer Dominik Marte . „Sie sind zugleich eine große Chance für Innovation, Wertschöpfung und industrielle Wettbewerbsfähigkeit.“
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Am 30. Juni vor einem Jahr vor einem Jahr ging der Gira Solarpark in Radevormwald ans Netz. Seither hat die Photovoltaik-Großanlage von Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira knapp 8,6 Millionen Kilowattstunden Strom emissionsfrei produziert. Gleichzeitig sind die direkten klimaschädlichen Treibhausgasemissionen des Unternehmens um annähernd 3,1 Millionen Kilogramm zurückgegangen. Dementsprechend positiv bilanziert Gira Projektleiter Dietmar Daszkiewicz das erste Betriebsjahr, auch wenn dies nicht ohne Herausforderungen verlief.
Die Nr. 265 bringt den Steckdosenabsatz ins Rollen
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Ende Juni 1926 stellte Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira – damals noch unter dem Namen Elektrotechnische Industrie Gustav Giersiepen – die Porzellansteckdose Nr. 265 vor: vor 100 Jahren eine bahnbrechende Innovation, die einen neuen Qualitäts- und Sicherheitsstandard im Markt setzen sollte. Und die Nr. 265 ist auch deswegen ein wichtiger Meilenstein in der Gira Firmengeschichte, weil sie im Unternehmen den Absatz von Steckdosen so richtig ins Rollen brachte.
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seit Ende 2025 kommt der „Palettendoktor“ regelmäßig auf Visite zu Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira nach Radevormwald. Er nimmt beschädigte Paletten mit, um sie instand zu setzen und danach wiederzuverkaufen. Für den Technologiemittelständler aus dem Bergischen Land lohnt sich der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft in diesem Bereich sowohl ökologisch als auch ökonomisch.
Gira Präsenzmelder Mini für KNX – kompakt und leistungsstark
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Mit dem neuen Gira Präsenzmelder Mini für KNX überarbeitet und erweitert Gira sein Portfolio für KNX Präsenz- und Bewegungsmelder um eine besonders unauffällige Lösung für die permanente Erfassung von Anwesenheiten und äußeren Bedingungen in smarten Gebäuden. Der kompakte Präsenzmelder Mini mit zentralen Funktionen für die KNX-Steuerung integriert sich dezent in das Ambiente und arbeitet gewohnt präzise sowie zuverlässig. Die Neuheit ist in einer Standard- und Komfortausführung erhältlich, KNX Secure fähig und ermöglicht eine sichere Kommunikation im System.
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Für seine aktuelle „Du entscheidest“-Markenkampagne nutzt Gira seit diesem Monat auch die Wuppertaler Schwebebahn. Das Wahrzeichen der Stadt, das in diesem Jahr sein 125-jähriges Jubiläum feiert, steht genauso wie der 1905 in Wuppertal gegründete Mittelständler seit Anfang des 20. Jahrhunderts für Innovationsstärke und Zukunftsorientierung in der Region.