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Herzlich Willkommen im Gira Newsroom. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Unternehmen auf einen Blick – von Produktneuheiten über Pressemitteilungen bis hin zu den neuesten Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Alle Pressemitteilungen und Kontakt

News und Pressemitteilungen

11. Aug 2019

Gira Türkommunikation (5)
Wohnungsstationen im Gira Schalterdesign

Wohnungsstationen, die in Schalterrahmen passen! Wer hat’s erfunden? Natürlich Gira. Die Idee dahinter: Türkommunikation und Schalterdesign sollen im Inneren eines Gebäudes optisch aus einem Guss sein. Dazu haben wir die Technik komprimiert und in die 55er Unterputzdose gebracht. Herausgekommen ist dabei zunächst die Gira Wohnungsstation als Freisprechanlage für die Unterputz-Installation – passend zu den Rahmen unserer Schalterprogramme.

Das Basisgerät mit Lautsprecher, Mikrofon und Ruftastern kann optional erweitert werden, und zwar um einen zusätzlichen Taster für den hausinternen Ruf und um ein TFT-Farbdisplay für die Video-Übertragung. Erhältlich ist es in 4,6 cm (1,8") oder – passend zu unserem Flächenschalter-Programm – in 6,4 cm (2,5").

Ein optisches und technisches Highlight in dieser Serie ist zweifellos unsere Wohnungsstation Video AP Plus. Sie verfügt ein 5,6 cm (2,2'') großes TFT-Farbdisplay und überzeugt durch die Homogenität ihrer Front. Dank kapazitiver Sensortechnik lässt sie sich über ein leichtes Berühren der Tasten bedienen.

9. Aug 2019

Gira Türkommunikation (4)
Wandbediengeräte wie der Gira G1

Wer ohnehin ein KNX System installiert hat oder eines installieren will, benötigt gar keine separate Wohnungsstation. Denn die Gira Türkommunikation lässt sich auch auf unsere KNX Wandbediengeräte holen. Zum Beispiel auf den Gira G1. Eigentlich ist er die kompakte und intelligente Bedienzentrale für die gesamte Gebäudetechnik. Von der Steuerung der Beleuchtung über die Jalousien bis hin zur Einstellung der Raumtemperatur – über den Gira G1 können viele Funktionen intuitiv gesteuert werden.

In Verbindung mit dem unserem TKS-IP-Gateway und einer Gira Türstation Video lässt sich der Gira G1 auch als Wohnungsstation nutzten. Klingelt es, erscheint im Display automatisch das Kamerabild. Mit einem Fingertipp kann die Kommunikation gestartet, die Tür geöffnet oder das Licht eingeschaltet werden.

Ebenso funktioniert es mit den Gira Control Clients 9 und 19 – auch sie sind eigentlich zentrale Bediengeräte für den Gira HomeServer und die KNX Installation im Haus. Weil sie mit Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet sind, können beide auch als Wohnungsstationen eingesetzt werden. Über ein Plug-In für den Gira HomeServer lassen sich die Funktionen der Türsprechanlage einfach in die Bedienoberfläche integrieren.

Selbst der Computer kann zur Wohnungsstation werden, Voraussetzung ist eine Netzwerkanbindung und unser TKS-IP-Gateway. Die Sprachübertragung zwischen Computer und Tür erfolgt lippensynchron via SIP. Weil die benötigte Netzwerkinfrastruktur oft schon vorhanden ist, kann der PC ohne großen Nachrüstaufwand zur Wohnungsstation ausgebaut werden. Auf dem Rechner selbst ist lediglich eine entsprechende Software zu installieren.

7. Aug 2019

Gira Türkommunikation (3)
Gira Wohnungsstation Video AP 7

Früher lugte man durch den Briefkastenschlitz, den Türspion oder lehnte sich aus dem Fenster, um zu sehen, wer vor der Tür steht. Deutlich einfacher, sicherer und komfortabler geht das jetzt mit unserer neuen Gira Wohnungsstation Video AP 7. Sie ist leistungsstark und optisch ansprechend, der 7 Zoll (17,78 cm) große hochauflösende TFT-Farbbildschirm überzeugt mit einer exzellenten Bildqualität. Dabei ermöglicht die fortschrittliche IPS-Display-Technologie einen großen Betrachtungswinkel und eine klare Erfassung des Geschehens vor der Tür. Selbst bei einem seitlichen Blick auf das Display ist das Bild eindeutig zu erkennen.

Die komfortable Bedienung erfolgt per Touchfunktion über das gesamte Glas-Display oder über fünf Schnellwahltasten. Jede Tastenberührung wird durch einen abschaltbaren Quittierungston sowie eine optionale, taktile Rückmeldung – also eine Vibration – bestätigt. Zahlreiche Einstellmöglichkeiten wie Bildschirmhelligkeit, Tastenton oder Ruftonmelodie erlauben eine einfache Anpassung unserer Wohnungsstation an individuelle Vorlieben.

Der interne Bildspeicher sichert bis zu 200 Kameraaufnahmen. Auf Wunsch lassen sich die Bilder auf eine MicroSD-Karte exportieren, die auch zum Aufspielen eigener Klingeltöne dient.

Unsere Gira Wohnungsstation Video AP 7 ist in Weiß oder Schwarz erhältlich, sie kann wahlweise an der Wand montiert oder mit passendem Standfuß auf einem Möbelstück platziert werden. Übrigens: Selbst die Nachrüstung bestehender Klingel-Anlagen ist einfach und ohne viel Aufwand möglich – dank 2-Draht-Bus Technik. Deshalb kann fast jede bereits vorhandene Klingelanlage damit aufgerüstet werden.

5. Aug 2019

Gira Türkommunikation (2)
Mobile Verständigung

Man kann nicht immer zu Hause sein, wenn es klingelt. Muss man auch nicht – denn es gibt ja Gira TKS mobil. Über diese Portal-Lösung unseres Gira Türkommunikations-System lässt sich von unterwegs aus mit dem Paketboten an der Tür sprechen, während man beim Barbier sitzt und sich den Bart stutzen lässt. Oder der Tochter wird mal eben die Tür geöffnet, weil sie früher als erwartet schulfrei hat – und zwar vom Café aus. Möglich wird dies mit der Gira TKS mobil App in Kombination mit der entsprechenden Hardware, dem Gira TKS-IP-Gateway.

Features wie Early Media oder Gruppenanrufe sorgen bei Gira TKS mobil dafür, dass man auch unterwegs weiß, wer vor der Türe steht. Die Gira eigene App TKS mobil ist für iOS und Android erhältlich. Übrigens: Auch wenn die App nicht geöffnet ist, erfolgt bei eingehendem Ruf eine Benachrichtigung über Push Notification.

Großer Vorteil bei Gira TKS mobil: Die Kommunikation erfolgt nicht nur mobil, sondern auch hochverschlüsselt – über Secure Data Access (SAD). Das Öffnen der Tür wird zusätzlich durch eine PIN geschützt.

28. Jul 2019

"Geht einfacher mit Gira".
Neue Endkundenwerbung für die Gira Türkommunikation

Wir unterstützen das Fachhandwerk nicht nur mit technisch und optisch überzeugenden Produkten. Sondern auch mit Werbekampagnen, die sich an Endkunden richten und eine entsprechende Nachfrage beim Elektrohandwerk erzeugen. Endkunden ist Gira als Hersteller hochwertiger Schalter und als Systemanbieter für Lösungen rund ums Smart Home bekannt. Die neue Kampagne soll ihnen zeigen, dass wir mit unserem breiten Produktportfolio auch bei Türsprechanlagen umfassende Kompetenzen besitzen. Unser Sortiment reicht bekanntlich von der einfachen Klingelanlage bis zu Türsprechanlagen mit Videofunktion.

"Geht einfacher mit Gira". – so lautet die Kernbotschaft. Im Fokus stehen dabei die neue Gira Wohnungsstation Video AP 7, die in die Gira Schalterprogramme integrierbaren Wohnungsstationen, Gira TKS mobil, das Gira System 106 sowie die Gira Keyless In-Produkte.

Die Bildmotive der Kampagne zeigen Situationen rund um die Haustür, für die Gira auf technisch und optisch überzeugende Art und Weise Lösungen bietet: Komponenten für alle, die sich mehr Sicherheit wünschen und gerne vor dem Öffnen der Tür wissen wollen, wer geklingelt hat. Gezeigt werden zudem Produkte mit hohem Design-Anspruch, für eine komfortable Türkontrolle von unterwegs und Lösungen für Menschen, die häufig ihren Haustürschlüssel suchen – für die Gira schlüssellose Systeme im Programm hat.

Passend zu den Anzeigenmotiven sind kleine Spots entstanden, die online für Banner-Werbung genutzt oder auf YouTube zu sehen sein werden. Die Kampagne schalten wir im Juli und August in den auflagen- und aufmerksamkeitsstarken Titeln Häuser, Living at Home, Bauen, Schöner Wohnen, Althaus Modernisieren sowie Hausbau. Begleitet wird sie online auf den jeweiligen Portalen dieser Zeitschriften, außerdem spielen wir sie über unsere Social Media-Kanäle.

26. Jul 2019

System-Integrator Dirk Beyer:
Smart Home-Lösungen für den gewerblichen Wohnungsbau

Der Geschosswohnungsbau boomt – nicht nur in den Innenstädten, sondern auch bei der Erschließung neuer Wohngebiete. Dass Smart Home-Lösungen auch für den gewerblichen Wohnungsbau attraktiv sind, ist den meisten Bauträgern und Projektentwicklern allerdings noch nicht bekannt. System-Integrator Dirk Beyer aus Neumünster, mit dem wir schon viele Projekte gemeinsam realisiert haben, kennt die Gründe dafür und macht Lösungsvorschläge.

In seinem Beitrag für das Fachmagazin elektrobörse smarthouse weist Dirk Beyer zu Recht darauf hin, dass die Vorzüge einer Smart Home-Ausstattung nicht nur für das Einfamilienhaus gelten, sondern auch für den gewerblichen Wohnungsbau. So gibt es eine Vielzahl praktischer Funktionen für mehr Wohnkomfort, mehr Sicherheit und eine höhere Energieeffizienz. Die Aufwertung von Immobilien durch eine zukunftsfähige Vernetzung gehört auch dazu.

Dass Smart Home-Technik dort aber noch ein Schattendasein fristet, hat für den System-Integrator mehrere Ursachen: das Fehlen ganzheitlicher Konzepte, der Mangel an entsprechend spezialisiertem Know-How, eine unübersichtliche Marktsituation mit einer Vielzahl an Systemen samt großer Unterschiede bei Preis, Stabilität und Marktakzeptanz sowie die komplexe Schnittstellenproblematik.

Dirk Beyer hat auf diesem Gebiet bereits Erfahrungen gesammelt und zwei Lösungsvorschläge parat. Zum einen empfiehlt er KNX, das herstelleroffene und inzwischen zum weltweiten Standard gewordene Bus-System, als Grundlage. Und zum anderen den Einsatz eines System-Integrators bei der Planung und Umsetzung entsprechender Projekte: Denn er ist "der Experte, der gewerkeübergreifend funktionierende Lösungen kennt bzw. entwirft und der als »technischer Architekt« alle losen Fäden miteinander verknüpft."

Voraussetzung erfolgreicher Projekte ist aber, dass der System-Integrator frühzeitig in die Planungen mit eingebunden wird und im Teamwork mit dem Projektentwickler die smarten Funktionen beschreiben kann. Der Projektentwickler ist deshalb so wichtig, weil er die Schnittstelle bildet zwischen dem Endkunden – also dem Käufer oder Mieter – und der smarten Technik mit ihren Möglichkeiten. Der System-Integrator wiederum kennt die Wünsche der Kunden an ein Smart Home und er ist in der Lage, technisch komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen.

Letztlich resultiert aus diesen Forderungen ein Angebotskonzept. Dabei muss allen Baubeteiligten klar sein: In erster Linie werden Funktionen verkauft – nicht so sehr Technik oder Produkte – und diese Funktionen müssen präzise beschrieben werden, damit sie den Nutzer überzeugen.

Für unverzichtbar hält Dirk Beyer eine Basis-KNX-Installation, eventuell noch ohne konkrete smarte Funktionen. Hierbei fallen einerseits die Mehrkosten gegenüber einer konventionellen Installation kaum ins Gewicht, andererseits wäre damit "der Grundstein für ein echtes Smart Home gelegt." Das von ihm geforderte definierte Angebotskonzept entfaltet noch mehr Überzeugungskraft, wenn darin mehrere Ausstattungsvarianten oder Funktionspakete enthalten sind, unter denen der Kunde wählen kann. Mit diesen Maßnahmen, so Dirk Beyer, ließe sich das Smart Home auch im gewerblichen Wohnungsbau vorantreiben. Wir teilen seinen Glauben!

25. Jul 2019

Neue Landingpage "Gira Smart Home":
Fit für die Zukunft

Das Smart Home boomt, dem Elektrohandwerk eröffnen sich enorme Chancen. Das Problem dabei: Der Markt ist extrem unübersichtlich, neben Systemoptionen gibt es zahllose Insellösungen. Um zielgerichtet beraten und kompetent installieren zu können, ist ein Überblick über die verschiedenen Systeme und ihre Möglichkeiten unverzichtbar. Genau diesen liefert jetzt die neue Landingpage "Gira Smart Home".

"Gira Smart Home - fit für die Zukunft" bietet einen kompakten Systemüberblick über Lösungen und die dazugehörigen Produkte, die sich sowohl funkbasiert als auch kabelgebunden realisieren lassen. Die Systemgrundlage ist entweder das Gira eNet SMART HOME System oder das Gira KNX System. Beide eröffnen dem Elektrofachhandwerk die Chance, ganze Gebäude oder nur einzelne Wohnungen zukunftsfähig zu machen und zugleich neue Kundenpotenziale zu erschließen.

Damit gibt Gira dem Fachmann Lösungen an die Hand, die er im Neubau und im Altbau – also bei der Renovierung – einsetzen kann. Sie lassen sich individualisieren und nachträglich erweitern. Und wer bei komplexen Aufgaben doch an Grenzen stößt, kann sich von professionellen Systemintegratoren unterstützen lassen. Ein weiterer Pluspunkt: Es besteht die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren, der künftig regelmäßig zum Thema Smart Home informiert.

24. Jul 2019

Zum Smart Home richtig beraten
Energiesparen

Der Elektromeister muss zum Thema Smart Home beraten können – und zwar kompetent. Wenn von den Vorzügen der intelligenten Haustechnik die Rede ist, fallen fast immer drei Begriffe: Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung. Die ersten beiden sind selbstverständlich, weil selbsterklärend. Der letzte aber bedarf der Erläuterung.

Wer über "Energie" im Gebäude spricht, meint zwei unterschiedliche Dinge: Stromverbrauch und Heizen. Mehr als die Hälfte der in privaten Haushalten verbrauchten Energie wird zum Heizen verwendet. Hier steckt durchaus Einsparpotenzial: In erster Linie durch einen Austausch überalterter Heizungsanlagen und eine Umrüstung auf energieeffiziente Geräte. Damit lässt sich am meisten und schnellsten Energie einsparen – und auf längere Sicht letztlich auch Geld.

Auch die Vernetzung im Smart Home hilft dabei, Ressourcen zu schonen. So lassen sich Räume erst ab einem bestimmten Zeitpunkt wärmen, anstatt die Heizung – beispielsweise im Bad – über Nacht laufen zu lassen. Auch von unterwegs aus können Nutzer auf ihr Heizsystem zugreifen, falls sie morgens vergessen haben, die Heizkörper herunterzudrehen. Sensoren sind überdies in der Lage zu registrieren, ob die Wohnung gerade gelüftet wird, um dann automatisch die Heizung runterzufahren. Das PT-Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft stellt dazu fest: "Mit den richtigen Systemen sollen Einsparungen von idealerweise bis zu 70 Prozent möglich sein." Gemeint ist nach wie vor das Heizen.

Doch auch der Stromverbrauch besitzt Einsparpotenzial. Hier liegt der Fokus ebenfalls auf einer bewusst nachhaltigen Aus- bzw. Umrüstung. Wer auf Solarenergie setzt, kann die Stromversorgung so programmieren, dass sie selbsttätig auf Sonnenenergie umstellt. Und im Smart Home starten Haushaltsgeräte wie die Waschmaschine erst dann, wenn sie mit Solarenergie betrieben werden.

Dass jedoch der Stromverbrauch eines Smart Homes zwingend geringer ist als der eines konventionellen Zuhauses, ist so nicht richtig. Im Gegenteil: Eine vom Bundesumweltministerium unterstützte Studie des Bundes für Umweltschutz und Naturschutz zeigt, dass sich der Energieverbrauch durch Smart Home-Systeme sogar erhöht. Der Grund dafür ist der Stromverbrauch im laufenden Betrieb, und zwar durch die ununterbrochene Empfangsbereitschaft einiger Geräte, die nur so entsprechende Aktionen umsetzen können – wie die umweltfreundliche Waschmaschine. Die dadurch entstehenden Mehrkosten sind nicht unbeträchtlich, die Studie schätzt pro Jahr ein Plus von 175 kWh für die Beleuchtung, von 70 kWh für Küchengeräte, 52 kWh für Waschen und Trocknen und 35 kWh für Kleingeräte. Zusammen verursacht das beim aktuellen Strompreis Mehrkosten von knapp 100 Euro per annum.

Die durchaus kritische Studie präsentiert hierzu einen überraschend einfachen Lösungsvorschlag: Vernetzte Systeme sollten teilweise oder ganzheitlich abgeschaltet werden können. Technisch ist das leicht zu realisieren, der Elektromeister muss hierzu aber die individuellen Präferenzen der Bewohner kennen, um energieeffiziente Lösungen planen zu können.

Trotzdem fragt sich das PT-Magazin: "Sollte der Umwelt zuliebe also lieber auf ein Smart Home verzichtet werden?" Die Antwort darauf ist eindeutig: nein, sollte man nicht. Richtig ist, dass Vernetzung allein noch keinen Klimaschutz bedeutet. Richtig ist aber auch, dass Vernetzung Energieeinsparpotenzial vor allem beim Heizen besitzt – während beim Strom auch andere Komponenten mit berücksichtigt werden müssen, etwa die Eigenversorgung mit selbstproduziertem Strom, Stichwort Photovoltaik. Um hier effizient zu sein, braucht es aber vernetzte Systeme aus dem Smart Home.

22. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (23)
Broschüre

In den vergangenen Newsroom-Beiträgen haben wir Produkte, Systeme und Lösungen gezeigt, die Gira für die Gesundheitswirtschaft bereitstellt. 22 Artikel sind es geworden, das Portfolio von Gira zu diesem Thema ist umfangreich.

Kompakt und anschaulich dargestellt werden alle Geräte und Systeme auch in einer Broschüre, die Gira speziell für die Planer und Entscheider im Gesundheitswesen erstellt hat. Auf 42 Seiten werden die verschiedenen Einsatzbereiche und -möglichkeiten vorgestellt, außerdem die wichtigsten Produkte für die Gesundheitswirtschaft erläutert.

Es folgen die Themenfelder Rufsysteme und Notrufsysteme, Türkommunikation, das kabelgebundene KNX System und das funkbasierte eNet SMART HOME System sowie eine Übersicht über die Gira Schalterprogramme. Den Abschluss bilden sieben gute Gründe, sich für Produkte und Lösungen von Gira zu entscheiden.

Eines wird in jedem Fall klar: Gira trägt dazu bei, dass die Gesundheitswirtschaft auch in Zukunft ihre wichtigste Aufgabe erfüllen kann: Lebensqualität zu schaffen.

20. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (22)
Kliniken

Zeit ist knapp und entsprechend teuer. Das gilt für Kliniken und Krankenhäuser mehr denn je. Dort kann intelligente Gebäudetechnik aber das Personal entlasten und unterstützen – und zwar auf vielfältige Weise. Denn viele Funktionen im Raum kann der Patient selbst vom Bett aus steuern. Andere wiederum kann die Pflegekraft zentral im Dienstzimmerterminal auslösen – ohne eigens das Patientenzimmer aufsuchen zu müssen. Licht, Jalousien und Heizung lassen sich zudem automatisch steuern. Voraussetzung dafür sind Systemlösungen, wie sie die Gira System-Integratoren realisieren. Grundlage ist zumeist das herstelleroffene KNX System. Mit ihm verbinden sich alle Funktionen der Gebäudetechnik zu einem Gesamtsystem – bei Gira sogar in einem durchgängigen Design.

Für eine optimale medizinische Versorgung sollten die benötigten medizinischen Geräte möglichst nah am Bett angeschlossen sein. Selbstverständlich sind die Schalterprogramme von Gira mit den gängigen Bettenversorgungseinheiten kompatibel, so dass alle benötigten Funktionen darin integriert werden können. Zumal ein Schalter sehr viel mehr kann, als nur Licht ein- und auszuschalten. Über das Gira System 55 lassen sich mehr als 300 Funktionen der modernen Elektroinstallation in die Abdeckrahmen der Schalterprogramme von Gira installieren. Die Gira Tastsensoren steuern sogar Komponenten des KNX Systems.

Mit intelligenter Gebäudetechnik lässt sich vieles zentral bedienen und regeln. Ein Beispiel: Zum Sortiment des Gira Rufsystems 834 Plus gehört das Zimmerterminal, die zentrale Bedieneinheit für das Patientenzimmer. Über dieses Terminal mit seinen großflächigen Tasten kann der Patient, dem es in seinem Zimmer zu warm ist, einen Ruf auslösen, der an das IP-DECT-Telefon weitergeleitet wird. Per Wandbediengerät Gira Control 9 Client 2 können dann die Fenster geöffnet und die Heizung heruntergeregelt werden – und zwar von der Pflegekraft, die dazu das Dienstzimmer nicht verlassen muss.

Damit Patienten, Pflegekräfte, Ärzte und auch Besucher in Kliniken den Überblick behalten, bietet Gira für Krankenhausflure Orientierungshilfen an. Die Gira LED-Orientierungsleuchten mit Piktogramm beispielsweise zeigen zuverlässig den Weg. Sie sind für die Gira Schalterprogramme Standard 55, Event, Esprit und E2 erhältlich. Daran einstellen lassen sich die Lichtfarben Weiß, Blau, Rot, Grün oder Orange. Auch die Helligkeit lässt sich regulieren und so den individuellen Bedürfnissen anpassen.

Die Zimmersignalleuchte aus dem Gira Rufsystem 834 bzw. Gira Rufsystem 834 Plus zeigt im Flur an, ob im Patientenzimmer Hilfe benötigt wird oder ob sich eine Schwester respektive ein Arzt im Raum aufhalten. Die Signalleuchte passt in die Rahmen der Gira Schalterprogramme. Das Gira Flur-Display informiert über ausgelöste Notrufe und zeigt zudem Datum sowie Uhrzeit an.

Hygiene wird im Krankenhaus großgeschrieben. Aber konventionelle Schalter werden hier von vielen Menschen betätigt, was dem hygienischen Schutz eher abträglich ist. Mit dem Gira Sensotec dagegen lassen sich das Licht berührungslos einschalten und sogar Türen öffnen – mit einer Handbewegung in der unmittelbaren Nähe des Geräts. Die Übertragung von Keimen wird dadurch zuverlässig unterbunden.

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