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Alle Pressemitteilungen und Kontakt

News und Pressemitteilungen

15. Okt 2019

Zu neuem Glanz erwacht
Schloss Bothmer in Mecklenburg-Vorpommern

Es ist eine ruhige, beschauliche Region zwischen den Hansestädten Lübeck und Wismar: der Klützer Winkel. Große Städte gibt es dort nicht, dafür verträumte Dörfer, Kleinstädte und Herrenhäuser. Bekannt in der Gegend ist Schloss Bothmer, die größte barocke Schlossanlage Mecklenburg-Vorpommerns. Das Anwesen im Süden der Stadt Klütz wurde 1726 bis 1732 nach niederländisch-englischem Vorbild für Hans Caspar Graf von Bothmer gebaut. 2008 übernahm das Land das gesamte Ensemble aus 13 Gebäuden. Mithilfe von EU-Geldern ließ es das Schloss für insgesamt gut 36 Millionen Euro grundlegend sanieren. Bei der Renovierung kam ein KNX System und der Gira HomeServer zum Einsatz.

13. Okt 2019

Gira Türkommunikation (17)
Schulungen unter www.akademie.gira.de

Die Gira Akademie (https://akademie.gira.de) bietet ein Web Based Training an, um sich mit dem Gira Türkommunikations-System vertraut zu machen. Web Based Trainings sind Online-Fernlehrgänge, die vom Elektromeister flexibel genutzt werden, weil er sie genau dann aufrufen kann, wenn er Informationen benötigt oder sein Wissen auffrischen will. Die Web Based Trainings zum Gira Türkommunikations-System sind speziell auch für mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones optimiert.

Außerdem gibt es zwei weitere Online-Fernlehrgänge, die die Türkommunikation betreffen: zum Raumbediengerät Gira G1 speziell zur "Türkommunikation" und zum GPA. Allein dieses Kurzzeittraining zeigt, dass Arbeiten mit dem GPA unkompliziert und schnell zu erlernen ist.

11. Okt 2019

Gira Türkommunikation (16)
TKS-IP-Datenschnittstelle bei der Konfiguration mit dem GPA

Neben der Version 3 des GPA wird die Gira TKS-IP-Datenschnittstelle benötigt, um eine Verbindung vom PC zum Gira Türkommunikations-Bus herstellen zu können. Vorteil hierbei: Die Schnittstelle muss nach der Inbetriebnahme nicht in der Anlage verbleiben, sondern kann mitgenommen werden – für das nächste Projekt. Gira bietet für diesen Fall eine eigene Inbetriebnahme-Box an. Geliefert wird sie in einem handlichen, stabilen Koffer, der alle Anschlüsse bereithält und die TKS-IP-Datenschnittstelle mit Strom versorgt.

Die mit einem Passwort geschützte TKS-IP-Datenschnittstelle kann aber auch in der Anlage verbleiben. Das ist immer dann von Vorteil, wenn der Elektromeister spontan zu Wartungsarbeiten gerufen wird und nur das Notebook mit dem GPA dabei hat, aber nicht die entsprechende Projektdatei.

Die TKS-IP-Datenschnittstelle ist in der Lage, eine Projektsicherungskopie abzulegen. Zudem lässt sich – in Kombination mit dem Fernzugriffsmodul Gira S1 – die Wartung von außen durchführen. Darüber hinaus beinhaltet die TKS-Datenschnittstelle Zeitschaltuhr-Funktionen, mit deren Hilfe beispielsweise die automatische Türöffner-Funktion für bestimmte Öffnungszeiten realisiert wird, etwa bei einer Arztpraxis.

Die TKS-IP-Datenschnittstelle ist aber nicht nur bei der Projektierung von Türkommunikationsanlagen in Mehrfamilienhäusern sinnvoll, sie kann auch im Einfamilienhaus zum Einsatz kommen. Ein Anwendungsbeispiel ist ein über den Gira X1 gesteuertes KNX Smart Home, in dem über die Gira Smart Home App etwa das Klingeln einer Wohnungsstation in der oberen Etage, in der sich die Schlafzimmer der Kinder befinden, ab 19 Uhr ausgeschaltet wird.

9. Okt 2019

Gira Türkommunikation (15)
Zeitsparende Projektierung von Türkommunikationsanlagen mit dem GPA

Bislang waren bei der Projektierung oft komplizierte Abläufe und eine Synchronisation der beteiligten Inbetriebnahme-Tools notwendig. Mit dem Gira Projekt Assistenten (GPA) steht dem Elektromeister dagegen ein einziges Inbetriebnahme-Werkzeug für eine Vielzahl von Anwendungen zur Verfügung. Ab der Version 3 kann er damit – neben den bereits bekannten Logik- und Visualisierungsfunktionen – auch das Gira Türkommunikations-Systems in Betrieb nehmen. Sie steht auf der Gira Website kostenlos zur Verfügung.

Insbesondere bei Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten bietet die Inbetriebnahme von Türkommunikationsanlagen mit dem neuen Tool dem Elektromeister einen Zeitvorteil. Der Grund: Mit dem GPA lassen sie sich bereits im Büro projektieren – auch dann, wenn die physikalischen Geräte noch gar nicht vorliegen.

Im GPA wird zunächst eine Etage des Mehrfamilienhauses projektiert, die weiteren Stockwerke werden anschließend schnell hinzugefügt durch einfaches Kopieren und Einfügen. Später, wenn die Geräte vorliegen, müssen lediglich die Geräte-Busadressen eingegeben und das Projekt in die Türkommunikationsanlage eingespielt werden.

Ein weiterer Vorteil: Bei Änderungen muss der Elektrofachmann nicht mehr die einzelnen Wohnungen aufsuchen und betreten. Denn Änderungen an den Wohnungs- und Türstationen können nun bequem am PC vorgenommen werden und in die Anlage eingespielt werden. Kommt außerdem das Fernzugriffsmodul Gira S1 zum Einsatz, lässt sich auch die Anlagenänderungen aus dem Büro einspielen – schnell und bequem, ohne Anfahrtszeiten, die besonders in Ballungsgebieten mehr und mehr zur Belastung werden.

7. Okt 2019

Gira Türkommunikation (14)
Türkommunikations-Konfigurator

Jeder, der im Neubau oder in der Renovierung plant, will wissen, wie es am Ende aussieht und optisch wirkt – das gilt auch für die Türkommunikation. Dazu braucht man viel Phantasie und Erfahrung. Oder den Gira Türkommunikations-Konfigurator. Mit diesem Online-Werkzeug lässt sich vorher am PC oder Tablet sehen, wie es nachher ausschaut.

Der Gira Türkommunikations-Konfigurator zeigt anschaulich die verschiedenen Möglichkeiten, die das Gira Türkommunikations-System bietet: Anlagen jeder Art und Größe – von Ein- und Mehrfamilienhäusern bis zu ganzen Wohnanlagen, von der einfachen Audio- oder Video-Anlage bis zu Integrations- und Einbaulösungen in Frontplatten und Briefkästen.

Mit diesem Konfigurator für Türkommunikationssysteme bietet Gira ein ebenso praktisches wie bedienungsfreundliches Online-Werkzeug als optimale Planungs- und Entscheidungshilfe für Elektromeister, Architekten und Raumplaner.

20. Sep 2019

Vorbild Natur
"sz-online" berichtet über neue Baumaterialien

Die intelligente Gebäudetechnik hat viele Vorteile: mehr Wohnkomfort, höhere Sicherheit, Wertsteigerung der Immobilie, ein selbstbestimmtes Leben auch im hohen Alter. Energie einzusparen gehört selbstverständlich ebenfalls dazu. Doch gerade hier sind wir und unsere Marktpartner keineswegs allein auf weiter Flur – die Entwickler von neuen Baumaterialien verfolgen das gleiche Ziel. Schön, dass wir dabei nicht miteinander konkurrieren, sondern uns ergänzen. Werfen wir also mal einen Blick über den Tellerrand – und hinaus durchs Fenster.

Fenster haben ja den unbestreitbaren Vorteil, dass man durch sie hindurchschauen und nach draußen sehen kann. Umgekehrt lassen Fenster das Tageslicht herein und auch die Wärme, die uns die Sonne spendet, und zwar zum Nulltarif. Hier liegt allerdings auch der Haken, denn zu viel Licht und zu viel Wärme ist bekanntlich schädlich: für die Pflanzen in den eigenen vier Wänden und ab einem bestimmten Level auch für die Bewohner. Dann muss verschattet und im Extremfall auch gekühlt werden, was den Vorsatz der Energieeinsparung ad absurdum führt.

Doch bleiben wir bei der Verschattung. Die ist manchem schon aus ästhetischen Gründen ein Dorn im Auge. Als Vorhang, Raffstore, Rollo, innen angebracht oder außen, stören sie die Ästhetik der Verglasung, vor allem dann, wenn es sich – wie heute üblich – um große Fensterflächen handelt.

Findige Glashersteller haben deshalb Alternativen ersonnen, etwa Glas, das sich auf Knopfdruck verdunkelt. Da stört kein Sonnenschutz, das Zuviel an Licht bleibt trotzdem draußen und der Blick in die Natur ist dennoch möglich. Das grenzt an Zauberei, mag man jetzt denken, doch die Lösung ist eine physikalische und basiert auf Flüssigkristallen. Doch es geht noch fantastischer, wie die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung berichtet.

Dort stellt die Autorin Gabriela Beck die Entwicklung neuer Bauteile vor, bei denen sich Wissenschaftler Prinzipien aus der Natur abgeschaut haben – etwa von Orchideen oder sogar von fleischfressenden Pflanzen. Die Ausgangsbeobachtung dabei: Pflanzen haben im Laufe der Jahrmillionen ein riesiges Repertoire an Möglichkeiten entwickelt, sich optimal in die Gegebenheiten der Natur einzufügen. Sonnenblumen beispielsweise drehen ihre Köpfe der Sonne entgegen, Tannen schützen ihre Samen vor Feuchtigkeit, indem sie die Schuppen ihrer Zapfen bei Regen schließen.

Der Grund dafür ist ebenso faszinierend wie einfach: Pflanzen sind an ihren Standort gebunden, sie können nicht vor den Unbillen der Natur davonlaufen, sondern müssen damit umgehen. Genau wie ein Gebäude. Deshalb entwickeln Forscherteams derzeit Sonnenschutzelemente, die sich an den biologischen Bewegungsmechanismen von Pflanzen orientieren. Bionik nennt sich dieser Wissenschaftszweig, der ein enormes Zukunftspotenzial besitzt und der vorangetrieben wird von Biologen, Biomechanikern, Materialwissenschaftlern, Architekten und Bauingenieuren.

Ein Ergebnis ihrer Arbeit ist ein Verschattungselement in Form eines Vierecks aus Kunststoff, dass sich ohne Gelenke – die mechanisch gesteuert werden müssten – zusammen- und wieder auffalten lässt. Bewegt werden die Module per Luftdruck aus einem Kompressor.

Als Vorbild des sogenannten Flectofolds diente die Venusfliegenfalle, die mit zwei weit geöffneten Blatthälften auf Beute wartet. Lässt sich ein Insekt auf der Innenseite nieder, reizt es ungewollt die Sinneshaare an der Oberfläche. Das Ergebnis: Die Blatthälften schnappen zu. Das wird möglich, weil die Fliegenfalle den Innendruck ihrer Zellen regulieren kann. Der baut sich auf durch den wässrigen Zellsaft, der wiederum auf die Zellmembranen drückt. Je mehr Flüssigkeit eingelagert wird, desto mehr Druck entsteht. Die Pflanze speichert so Energie, die sie auf einen Schlag freisetzen kann. Löst die Berührung der Reizhaare die hydraulische Reaktion aus, kehrt sich die Krümmung der eigentlich nach innen gewölbten Blätter um und sie schlagen innerhalb von Millisekunden zu.

Andere Lösungen orientieren sich an den rückfedernden Blütenblättern von Orchideen oder an Kiefern- und Tannenzapfen, deren Schuppen sich schließen und wieder öffnen können. Der Grund für all diese Bemühungen: "Sonnen- und Blendschutz sind in unseren Breiten Zukunftsfragen im Bauwesen", so Professor Stefan Schäfer von der TU Darmstadt. Großflächige Glasfassaden sind inzwischen fast zum Standard geworden. "Deshalb brauchen wir Technologien, die in Ergänzung mit einer Glasfassade den Tageslichteinfall optimieren." Und die letztlich Energie einsparen.

18. Sep 2019

Von wegen Hundehütte
"markt intern" berichtet über die Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour

Für Nicht-Eingeweihte mag es tatsächlich etwas merkwürdig klingen: Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour. Doch hinter "Wohnglück" steckt das Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall, mit 1,7 Millionen Exemplaren eine der auflagenstärksten Zeitschriften für Bauen und Wohnen. Als Initiator hat Schwäbisch Hall gemeinsam mit Partnermarken – darunter natürlich auch Gira – eine Tour gestartet, die Bauherren und Renovierern die Möglichkeit bietet, intelligente Gebäudetechnik hautnah zu erleben und sich fachlich beraten zu lassen. Und zwar nicht irgendwo weit weg auf einer Messe, sondern direkt vor Ort. Grund genug für das Branchenmagazin markt intern, diese Veranstaltungsreihe einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Fazit von Chefredakteur Oliver Blumberg: durchweg positiv. Denn der Elektromeister hat hier die Möglichkeit, sich als kompetenter Smart-Home-Partner aus der jeweiligen Umgebung zu präsentieren und mit potenziellen Bauherren ins Gespräch zu kommen. Die lokale und regionale Berichterstattung kommt unterstützend dazu.

Auch dass die Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour intelligente Gebäudetechnik in einem sogenannten tiny Haus präsentiert – letztlich ist das eine mobile Wohnbox –, macht durchaus Sinn. Denn der Elektromeister kann seinen Kunden anschaulich demonstrieren, dass Technik nicht nur etwas für die Millionen-Villa ist, sondern auch und gerade für "normale" Häuser und Wohnungen. "Wenn diese Botschaft am Ende bei möglichst vielen Endverbrauchern ankommt", so markt intern, "haben alle Beteiligten im Sinne des elektrotechnischen Fachhandwerks viel erreicht."

Als eines der führenden Unternehmen für intelligente Gebäudetechnik ist Gira exklusiver Ausstattungspartner der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour. Entsprechend viele Gira Produkte kommen im tiny Haus zum Einsatz, etwa ein KNX System unter Einbindung von Gira X1 und S1 zur smarten Vernetzung für noch mehr Komfort und Flexibilität. Der Gira X1 dient als Server und steuert die kabelgebundenen Gira Smart-Home-Produkte. Alle Funktionsbereiche im Haus – von Beleuchtung über Türsprechanlage und Sicherheitssystem bis hin zum Sonnenschutz – lassen sich so bequem per App, Tablet und Handy sowie mit dem Touchscreen Gira G1 steuern. Zusätzlich wurden das neue Gira Sicherheitssystem Alarm Connect, die Türsprechanlage Gira System 106 und das Schalterprogramm Gira E2 integriert.

Die erste Hälfte der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour ist inzwischen erfolgreich absolviert. Schwäbisch Hall und die Partnermarken konnten bisher über 3.700 interessierte Besucher begrüßen. Wer als Fachbetrieb die Möglichkeit nutzen möchte, um mit Kunden noch das tiny-Haus zu besuchen, kann dies bis Ende Oktober an folgenden Präsentationsstandorten tun:

 

     • München (13. bis 15. September)

     • Hamburg (21./22. September)

     • Karlsruhe (11. bis 13. Oktober)

     • Leipzig (17. bis 19. Oktober) und

     • Duisburg (24. bis 26. Oktober).

 

Weiterführende Informationen und die konkreten Standorte finden sich unter www.wohnglueck.de.

16. Sep 2019

Gira Türkommunikation (13)
Aus Alt mach Neu mit dem 2-Draht-Bus

Weil sie clever durchdacht sind, eignen sich unsere Produkte des Gira Türkommunikations-Systems auch für Aufrüstung, Nachrüstung und Renovierung. Dabei besitzen sie einen unschlagbaren Vorteil: Während neue Elektroinstallationen sind häufig mit Dreck, Staub und Folgeaufträgen an weitere Handwerker verbunden sind, trifft dies auf die Produkte für die Gira Türkommunikation gerade nicht zu. Denn hier sind alle Geräte so konzipiert, dass in der Regel keine Kabel-Neuverlegungen notwendig sind: Dank der 2-Draht-Bus-Technik können sie einfach nahezu jede bestehende Klingelanlage ersetzen.

Das ist perfekt, um auch in Altbauten moderne Türsprechanlagen nutzen zu können. Selbst die nachträgliche Aufrüstung von vorhandenen Anlagen – etwa durch die Installation einer Video-Kamera oder eines Einbaulautsprechers – ist ohne viel Aufwand realisierbar.

 

12. Sep 2019

Gira Türkommunikation (12)
Keyless In Codetastatur

Für die Gira Keyless In Codetastatur gilt dasselbe wie für den Gira Keyless In Fingerprint: sie kann nicht verloren, verlegt, gestohlen oder nachgemacht werden. Denn hier öffnet sich die Tür nach Eingabe einer individuellen Zahlenkombination – in deren Besitz natürlich nur berechtigte Personen sein sollten.

Dazu genügt die leichte Berührung des Code-Tastenfelds, bei der eine akustische Rückkopplung erfolgt, die sich aber auch abschalten lässt. Bereits die Annäherung des Fingers in einem Abstand von ca. 1 mm wird als Tastenbetätigung erkannt. Das Loslassen wird bei einem Abstand von ca. 3 mm erkannt. Da diese kapazitive Sensortechnik praktisch verschleißfrei ist, erhöht sie die Sicherheit des Zugangskontrollsystems: Weil das Tastenfeld geschont wird, lassen sich keine Abnutzungsspuren erkennen, die Rückschlüsse auf häufig genutzte Zahlenkombinationen zulassen.

Zusätzlich zur Funktion Türöffnen können Türruf und Schaltfunktionen im vorhandenen Gira Türkommunikations-System aktiviert werden, beispielsweise zur Ansteuerung der Beleuchtung. Mittels blauer LED sind Zahlen- und Sonderzeichen gleichmäßig hinterleuchtet und bei Nacht deutlich zu erkennen.

Die Gira Keyless In Codetastatur verfügt über 16 Tastenfelder. Mit ihnen lassen sich bis zu 255 Codes verwalten, die jeweils bis zu 32 Zeichen enthalten dürfen. Der Tastaturaufsatz ist durch einen Warnton vor unberechtigter Entnahme geschützt.

Wie der Fingerprint kann auch die Codetastatur außen wie innen installiert werden, sie erlaubt den schlüssellosen Zugang zu Gebäuden, Wohnungen oder einzelnen Räumen. Das Gerät lässt sich in das Gira Türkommunikations-System einbinden, ohne dass weitere Systemkomponenten hinzugefügt werden müssen. Es kann aber auch als Einzelgerät realisiert werden – in den Gira Schalterprogrammen aus dem System 55 und TX_44.

Ach ja – das müssen wir dann doch zugeben: Einen Nachteil gegenüber Fingerprint hat die Codetastatur tatsächlich. Denn die Zahlenkombination kann tatsächlich mal vergessen werden …

 

10. Sep 2019

Gira Türkommunikation (11)
Keyless In Fingerprint

In der Kulturgeschichte der Menschheit wird er geflissentlich übersehen – und doch stellt er eine unserer größten zivilisatorischen Leistungen dar: der Schlüssel. Schon im alten Ägypten ließen sich damit Türen nicht nur von innen verriegeln, sondern auch von außen öffnen. Und dazu war nur derjenige im Stande, der im Besitz des passenden Schlüssels war. Mit ihm ließ sich das eigene Zuhause ebenso zuverlässig und sicher verschließen wie aufsperren, ohne dass jemand in der Zwischenzeit dort verbleiben musste.

Doch Haus- und Wohnungsschlüssel haben nicht nur ihre Vorzüge, sondern auch ihre Tücken. Denn sie können vergessen, verloren, verlegt, gestohlen oder nachgemacht werden. Und jeder, der sich schon einmal unfreiwillig selber ausgesperrt hat, weiß, dass ein Schlüsseldienst zu später Stunde ein kostspieliger Service ist.

Doch das alles lässt sich heute vermeiden, und zwar ganz einfach mit Keyless In Lösungen, wie wir sie anbieten. Der Gira Keyless In Fingerprint und die Gira Keyless In Codetastatur ersetzen ganz einfach den herkömmlichen Schlüssel. Der Gira Keyless In Fingerprint kontrolliert den Zugang anhand der biometrischen Eigenheiten des menschlichen Fingerabdrucks. Er funktioniert wie ein elektronischer Schlüssel, hat aber den entscheidenden Vorteil, dass er immer zur Verfügung steht und nie gesucht oder hervorgekramt werden muss.

Der Gira Keyless In Fingerprint basiert auf einem Fingerprint-Flächenscan: Modernste Hochfrequenztechnologie wertet die Strukturen der untersten Hautschichten des aufgelegten Fingers aus. Damit ist eine – pardon – Lebenderkennung des Fingers garantiert: Eventuell auf dem Flächensensor vorhandene Fingerabdrücke können von Unbefugten also nicht missbraucht werden, das System lässt sich nicht überlisten.

Zudem erlaubt der Fingerprint-Scan die korrekte Auswertung von an der Hautoberfläche leicht verletzten oder verschmutzten Fingern – niemand muss sich erst die Hände waschen, bevor er ins eigene Heim will. Besonders praktisch: Die allmähliche Änderung der Hautstrukturen im Alter ist für den Gira Keyless In Fingerprint kein Problem. Und bei Kindern? Auch nicht: Mit etwa 6 Jahren ist die Hautstruktur so weit ausgebildet, dass sie gelesen werden kann – wenn sie dann wächst und sich verändert, lernt das System einfach mit und speichert die Daten immer wieder neu ab. Bis zu 99 Finger lassen sich von der Fingerprint-Leseeinheit verwalten.

Das Gerät ist ergonomisch so gestaltet, dass der Finger für den Scanvorgang bequem zu liegen kommt. Selbst wenn er beim Auflegen verdreht wird, kann der Sensor dies in einem Bereich von maximal 15 Grad aus der Nullachse erkennen und korrigieren. Auch bei Dunkelheit ist die Auflagefläche leicht zu finden, da sie am Rand durch eine weiße LED beleuchtet wird.

Der Gira Keyless In Fingerprint kann außen wie innen installiert werden, er erlaubt den schlüssellosen Zugang zu Gebäuden, Wohnungen oder einzelnen Räumen. Das Gerät lässt sich in das Gira Türkommunikations-System einbinden, ohne dass weitere Systemkomponenten hinzugefügt werden müssen. Es kann aber auch als Einzelgerät realisiert werden – in den Gira Schalterprogrammen aus dem System 55 und TX_44. Mit Hilfe einer Zwischenplatte 55 kann der Fingerprint auch in das Gira Flächenschalter-Programm integriert werden.

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