Dies ist eine archivierte Fassung. Das Produkt entspricht gegebenenfalls nicht mehr dem aktuellsten Stand der Technik; Gira empfiehlt ausdrücklich die Verwendung der aktuellen Software/Firmware.
Die Experten-Software 4.10.0 ist in Verbindung mit folgenden Endgeräten zu verwenden:
Die Aktualisierung auf die Firmware 4.10.0 ist nur von der folgenden Version möglich:
In den Projekteinstellungen kann unter KNX-Anbindung unter folgenden KNX Secure Zugriffsmöglichen gewählt werden:
Hinweis KNX Secure:
Im ETS Projekt muss für jede KNX Secure Anbindung ein Gerät als Gira Home-Server Repräsentant eingefügt bzw. paramertiert werden. Das ist notwendig, weil alle KNX Secure Geräte immer alle KNX Secure Absender kennen müssen. Der Gira HomeServer bekommt die Informationen über die anderen KNX Secure Geräte durch den KNX Secure Schlüsselbund (in der ETS unter den Projekteinstellungen
und Sicherheit). Der Schlüsselbund wird aus der ETS exportiert und in den Gira HomeServer über die Seite https://<IP-Adresse>/hsknxkeys importiert. Gruppenadressen, die in der ETS als KNX Secure gekennzeichnet sind und die Nutzinformationen, werden nach dem Import der Schlüsseldatei (und Gira HomeServer Neustart) verschlüsselt vom Gira HomeServer versendet. Gruppenadressen, die in der ETS nicht als KNX Secure gekennzeichnet sind, werden vom Gira HomeServer unverschlüsselt versendet.
Im grafischen Logikeditor liegt ein Logikbaustein zur Anbindung von ONVIF/ PTZ-Kameras. Der Logikbaustein hat die folgenden Funktionen:
Der Gira HomeServer kann über ein Fernzugriffsmodul (z.B. der Gira S1) an IoTDienste, wie z. B. Amazon Alexa, Google Assistant oder IFTTT angebunden werden. Ist das Fernzugriffsmodul dem Gira Geräteportal zugewiesen, dann wird ein Gira HomeServer mit der FW 4.10.0 automatisch aufgelistet, sofern im Quad-Config mindestens ein Benutzer als IoT-Benutzer gekennzeichnet wurde (Option „für IoT-Dienste bereitstellen“).
Im QuadConfig sind die Templates, die in IoT-Diensten genutzt werden können mit einem "grünen Punkt" gekennzeichnet. Es ist hierzu keine weitere Parametierung
notwendig.
Wird im QuadClient ein URL-Aufruf getätigt, wird dieser ab der v4.10.0 mit dem "CEF-Browser" erfolgen (Chromium Embedded Framework). Das ist ein auf Google Chrome basierende Variante für das Microsoft.NET Framework.
Soll der Internet Explorer weiterhin benutzt werden, z. B. für Visualisierungen, die speziell für den Internet Explorer angepasst wurden, kann dies in den Eigenschaften
des URL-Aufrufs der Navigationstaste eingestellt werden. Ansonsten wird immer der CEF-Browser benutzt.
Im QuadClient kann ein Template eingefügt werden, über das ein URL-Aufruf erfolgt. Der Aufruf kann im Quadranten 1, Quadranten 2, Quadranten 1 und 2, sowie im Vollbildmodus erfolgen.
Die Anzahl der maximalen Zeitschaltuhren im QuadClient wurde auf 500 erhöht.
Über einen langen Tastendruck ist es nun auch möglich, in die Gewerke zu springen.