Dies ist eine archivierte Fassung. Das Produkt entspricht gegebenenfalls nicht mehr dem aktuellsten Stand der Technik; Gira empfiehlt ausdrücklich die Verwendung der aktuellen Software/Firmware.
Betriebssystem: Windows 7, Windows 8, Windows 10
Freier Festplattenspeicher: mindestens 16 GB
Arbeitsspeicher (RAM): mindestens 4 GB
Als Wartungsfunktionen werden Firmware-Update, Neustart und Werksreset bezeichnet, die über das Wartungs-Center (GPA-Menü -> Wartung und Update) ausgeführt werden.
Inbetriebnahme der Wohnungsstation Video AP 7.
Voraussetzung für die Inbetriebnahme der Wohnungsstation Video AP 7 über den Gira Projekt Assistent:
Klickt man auf eine Funktion (Visualisierungselement) in der Gebäude und Geräte-Kachel so konnte es in älteren GPA-Versionen vorkommen, dass die Fehlermeldung "Navigation fehlgeschlagen. Das Zielobjekt ist nicht verfügbar." angezeigt wurde. Der Fehler ist in der Version 3.4.1 behoben.
Die OpenVPN Funktion im Gira X1 funktioniert nur in Verbindung mit DHCP. Es muss ein DHCP-Server im Netz vorhanden sein und das Netzwerk des Gira X1 muss via DHCP und nicht mittels statischer IP Konfiguration initialisiert werden. Dies ist notwendig, damit der OpenVPN-Server in der Lage ist den sich verbindenden Clients eine IP Adresse zuzuweisen.
Sollten Sie den Gira X1 immer mit einer festen IP Adresse verwenden wollen, so besteht in der Regel die Möglichkeit den DHCP Server (meist Teil des Internet Routers) so zu konfigurieren, dass dieser dem Gira X1 immer die gleiche IP-Adresse zuweist.
Remanente Daten werden alle 15 Minuten vom Logikmodul gespeichert. Innerhalb dieser Zeitspanne können Daten bei einem Spannungsausfall verloren gehen.
Der Gira X1/L1 bietet mehrere physikalische Adressen an. Bei der Programmierung der physikalischen Adresse innerhalb der ETS wird lediglich die Geräteadresse übernommen.
Die zusätzlichen Adressen werden erst nach dem Download des Applikationsprogramms übernommen.
Nach Projektdownload reagiert der Gira X1/L1 auf das erste Ereignis mit einer Verzögerung von ca. 1 Sekunde.
Werte, die im Simulations-Modus auf einen Variablen-Datenpunkt geschrieben werden, werden nicht weitergegeben. Dies betrifft ausschließlich die Simulation. Auf dem Logikmodul arbeiten die Variablen-Datenpunkte, wie erwartet.
Wenn beim Hinzufügen einer Firmware-Datei der Fehler erscheint, dass es sich nicht um eine gültige Firmware-Datei handelt, kann dies mehrere Gründe haben und wie folgt behoben werden: