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Herzlich Willkommen im Gira Newsroom. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Unternehmen auf einen Blick – von Produktneuheiten über Pressemitteilungen bis hin zu den neuesten Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Alle Pressemitteilungen und Kontakt

News und Pressemitteilungen

11. Aug 2019

Gira Türkommunikation (5)
Wohnungsstationen im Gira Schalterdesign

Wohnungsstationen, die in Schalterrahmen passen! Wer hat’s erfunden? Natürlich Gira. Die Idee dahinter: Türkommunikation und Schalterdesign sollen im Inneren eines Gebäudes optisch aus einem Guss sein. Dazu haben wir die Technik komprimiert und in die 55er Unterputzdose gebracht. Herausgekommen ist dabei zunächst die Gira Wohnungsstation als Freisprechanlage für die Unterputz-Installation – passend zu den Rahmen unserer Schalterprogramme.

Das Basisgerät mit Lautsprecher, Mikrofon und Ruftastern kann optional erweitert werden, und zwar um einen zusätzlichen Taster für den hausinternen Ruf und um ein TFT-Farbdisplay für die Video-Übertragung. Erhältlich ist es in 4,6 cm (1,8") oder – passend zu unserem Flächenschalter-Programm – in 6,4 cm (2,5").

Ein optisches und technisches Highlight in dieser Serie ist zweifellos unsere Wohnungsstation Video AP Plus. Sie verfügt ein 5,6 cm (2,2'') großes TFT-Farbdisplay und überzeugt durch die Homogenität ihrer Front. Dank kapazitiver Sensortechnik lässt sie sich über ein leichtes Berühren der Tasten bedienen.

9. Aug 2019

Gira Türkommunikation (4)
Wandbediengeräte wie der Gira G1

Wer ohnehin ein KNX System installiert hat oder eines installieren will, benötigt gar keine separate Wohnungsstation. Denn die Gira Türkommunikation lässt sich auch auf unsere KNX Wandbediengeräte holen. Zum Beispiel auf den Gira G1. Eigentlich ist er die kompakte und intelligente Bedienzentrale für die gesamte Gebäudetechnik. Von der Steuerung der Beleuchtung über die Jalousien bis hin zur Einstellung der Raumtemperatur – über den Gira G1 können viele Funktionen intuitiv gesteuert werden.

In Verbindung mit dem unserem TKS-IP-Gateway und einer Gira Türstation Video lässt sich der Gira G1 auch als Wohnungsstation nutzten. Klingelt es, erscheint im Display automatisch das Kamerabild. Mit einem Fingertipp kann die Kommunikation gestartet, die Tür geöffnet oder das Licht eingeschaltet werden.

Ebenso funktioniert es mit den Gira Control Clients 9 und 19 – auch sie sind eigentlich zentrale Bediengeräte für den Gira HomeServer und die KNX Installation im Haus. Weil sie mit Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet sind, können beide auch als Wohnungsstationen eingesetzt werden. Über ein Plug-In für den Gira HomeServer lassen sich die Funktionen der Türsprechanlage einfach in die Bedienoberfläche integrieren.

Selbst der Computer kann zur Wohnungsstation werden, Voraussetzung ist eine Netzwerkanbindung und unser TKS-IP-Gateway. Die Sprachübertragung zwischen Computer und Tür erfolgt lippensynchron via SIP. Weil die benötigte Netzwerkinfrastruktur oft schon vorhanden ist, kann der PC ohne großen Nachrüstaufwand zur Wohnungsstation ausgebaut werden. Auf dem Rechner selbst ist lediglich eine entsprechende Software zu installieren.

7. Aug 2019

Gira Türkommunikation (3)
Gira Wohnungsstation Video AP 7

Früher lugte man durch den Briefkastenschlitz, den Türspion oder lehnte sich aus dem Fenster, um zu sehen, wer vor der Tür steht. Deutlich einfacher, sicherer und komfortabler geht das jetzt mit unserer neuen Gira Wohnungsstation Video AP 7. Sie ist leistungsstark und optisch ansprechend, der 7 Zoll (17,78 cm) große hochauflösende TFT-Farbbildschirm überzeugt mit einer exzellenten Bildqualität. Dabei ermöglicht die fortschrittliche IPS-Display-Technologie einen großen Betrachtungswinkel und eine klare Erfassung des Geschehens vor der Tür. Selbst bei einem seitlichen Blick auf das Display ist das Bild eindeutig zu erkennen.

Die komfortable Bedienung erfolgt per Touchfunktion über das gesamte Glas-Display oder über fünf Schnellwahltasten. Jede Tastenberührung wird durch einen abschaltbaren Quittierungston sowie eine optionale, taktile Rückmeldung – also eine Vibration – bestätigt. Zahlreiche Einstellmöglichkeiten wie Bildschirmhelligkeit, Tastenton oder Ruftonmelodie erlauben eine einfache Anpassung unserer Wohnungsstation an individuelle Vorlieben.

Der interne Bildspeicher sichert bis zu 200 Kameraaufnahmen. Auf Wunsch lassen sich die Bilder auf eine MicroSD-Karte exportieren, die auch zum Aufspielen eigener Klingeltöne dient.

Unsere Gira Wohnungsstation Video AP 7 ist in Weiß oder Schwarz erhältlich, sie kann wahlweise an der Wand montiert oder mit passendem Standfuß auf einem Möbelstück platziert werden. Übrigens: Selbst die Nachrüstung bestehender Klingel-Anlagen ist einfach und ohne viel Aufwand möglich – dank 2-Draht-Bus Technik. Deshalb kann fast jede bereits vorhandene Klingelanlage damit aufgerüstet werden.

5. Aug 2019

Gira Türkommunikation (2)
Mobile Verständigung

Man kann nicht immer zu Hause sein, wenn es klingelt. Muss man auch nicht – denn es gibt ja Gira TKS mobil. Über diese Portal-Lösung unseres Gira Türkommunikations-System lässt sich von unterwegs aus mit dem Paketboten an der Tür sprechen, während man beim Barbier sitzt und sich den Bart stutzen lässt. Oder der Tochter wird mal eben die Tür geöffnet, weil sie früher als erwartet schulfrei hat – und zwar vom Café aus. Möglich wird dies mit der Gira TKS mobil App in Kombination mit der entsprechenden Hardware, dem Gira TKS-IP-Gateway.

Features wie Early Media oder Gruppenanrufe sorgen bei Gira TKS mobil dafür, dass man auch unterwegs weiß, wer vor der Türe steht. Die Gira eigene App TKS mobil ist für iOS und Android erhältlich. Übrigens: Auch wenn die App nicht geöffnet ist, erfolgt bei eingehendem Ruf eine Benachrichtigung über Push Notification.

Großer Vorteil bei Gira TKS mobil: Die Kommunikation erfolgt nicht nur mobil, sondern auch hochverschlüsselt – über Secure Data Access (SAD). Das Öffnen der Tür wird zusätzlich durch eine PIN geschützt.

28. Jul 2019

"Geht einfacher mit Gira".
Neue Endkundenwerbung für die Gira Türkommunikation

Wir unterstützen das Fachhandwerk nicht nur mit technisch und optisch überzeugenden Produkten. Sondern auch mit Werbekampagnen, die sich an Endkunden richten und eine entsprechende Nachfrage beim Elektrohandwerk erzeugen. Endkunden ist Gira als Hersteller hochwertiger Schalter und als Systemanbieter für Lösungen rund ums Smart Home bekannt. Die neue Kampagne soll ihnen zeigen, dass wir mit unserem breiten Produktportfolio auch bei Türsprechanlagen umfassende Kompetenzen besitzen. Unser Sortiment reicht bekanntlich von der einfachen Klingelanlage bis zu Türsprechanlagen mit Videofunktion.

"Geht einfacher mit Gira". – so lautet die Kernbotschaft. Im Fokus stehen dabei die neue Gira Wohnungsstation Video AP 7, die in die Gira Schalterprogramme integrierbaren Wohnungsstationen, Gira TKS mobil, das Gira System 106 sowie die Gira Keyless In-Produkte.

Die Bildmotive der Kampagne zeigen Situationen rund um die Haustür, für die Gira auf technisch und optisch überzeugende Art und Weise Lösungen bietet: Komponenten für alle, die sich mehr Sicherheit wünschen und gerne vor dem Öffnen der Tür wissen wollen, wer geklingelt hat. Gezeigt werden zudem Produkte mit hohem Design-Anspruch, für eine komfortable Türkontrolle von unterwegs und Lösungen für Menschen, die häufig ihren Haustürschlüssel suchen – für die Gira schlüssellose Systeme im Programm hat.

Passend zu den Anzeigenmotiven sind kleine Spots entstanden, die online für Banner-Werbung genutzt oder auf YouTube zu sehen sein werden. Die Kampagne schalten wir im Juli und August in den auflagen- und aufmerksamkeitsstarken Titeln Häuser, Living at Home, Bauen, Schöner Wohnen, Althaus Modernisieren sowie Hausbau. Begleitet wird sie online auf den jeweiligen Portalen dieser Zeitschriften, außerdem spielen wir sie über unsere Social Media-Kanäle.

26. Jul 2019

System-Integrator Dirk Beyer:
Smart Home-Lösungen für den gewerblichen Wohnungsbau

Der Geschosswohnungsbau boomt – nicht nur in den Innenstädten, sondern auch bei der Erschließung neuer Wohngebiete. Dass Smart Home-Lösungen auch für den gewerblichen Wohnungsbau attraktiv sind, ist den meisten Bauträgern und Projektentwicklern allerdings noch nicht bekannt. System-Integrator Dirk Beyer aus Neumünster, mit dem wir schon viele Projekte gemeinsam realisiert haben, kennt die Gründe dafür und macht Lösungsvorschläge.

In seinem Beitrag für das Fachmagazin elektrobörse smarthouse weist Dirk Beyer zu Recht darauf hin, dass die Vorzüge einer Smart Home-Ausstattung nicht nur für das Einfamilienhaus gelten, sondern auch für den gewerblichen Wohnungsbau. So gibt es eine Vielzahl praktischer Funktionen für mehr Wohnkomfort, mehr Sicherheit und eine höhere Energieeffizienz. Die Aufwertung von Immobilien durch eine zukunftsfähige Vernetzung gehört auch dazu.

Dass Smart Home-Technik dort aber noch ein Schattendasein fristet, hat für den System-Integrator mehrere Ursachen: das Fehlen ganzheitlicher Konzepte, der Mangel an entsprechend spezialisiertem Know-How, eine unübersichtliche Marktsituation mit einer Vielzahl an Systemen samt großer Unterschiede bei Preis, Stabilität und Marktakzeptanz sowie die komplexe Schnittstellenproblematik.

Dirk Beyer hat auf diesem Gebiet bereits Erfahrungen gesammelt und zwei Lösungsvorschläge parat. Zum einen empfiehlt er KNX, das herstelleroffene und inzwischen zum weltweiten Standard gewordene Bus-System, als Grundlage. Und zum anderen den Einsatz eines System-Integrators bei der Planung und Umsetzung entsprechender Projekte: Denn er ist "der Experte, der gewerkeübergreifend funktionierende Lösungen kennt bzw. entwirft und der als »technischer Architekt« alle losen Fäden miteinander verknüpft."

Voraussetzung erfolgreicher Projekte ist aber, dass der System-Integrator frühzeitig in die Planungen mit eingebunden wird und im Teamwork mit dem Projektentwickler die smarten Funktionen beschreiben kann. Der Projektentwickler ist deshalb so wichtig, weil er die Schnittstelle bildet zwischen dem Endkunden – also dem Käufer oder Mieter – und der smarten Technik mit ihren Möglichkeiten. Der System-Integrator wiederum kennt die Wünsche der Kunden an ein Smart Home und er ist in der Lage, technisch komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen.

Letztlich resultiert aus diesen Forderungen ein Angebotskonzept. Dabei muss allen Baubeteiligten klar sein: In erster Linie werden Funktionen verkauft – nicht so sehr Technik oder Produkte – und diese Funktionen müssen präzise beschrieben werden, damit sie den Nutzer überzeugen.

Für unverzichtbar hält Dirk Beyer eine Basis-KNX-Installation, eventuell noch ohne konkrete smarte Funktionen. Hierbei fallen einerseits die Mehrkosten gegenüber einer konventionellen Installation kaum ins Gewicht, andererseits wäre damit "der Grundstein für ein echtes Smart Home gelegt." Das von ihm geforderte definierte Angebotskonzept entfaltet noch mehr Überzeugungskraft, wenn darin mehrere Ausstattungsvarianten oder Funktionspakete enthalten sind, unter denen der Kunde wählen kann. Mit diesen Maßnahmen, so Dirk Beyer, ließe sich das Smart Home auch im gewerblichen Wohnungsbau vorantreiben. Wir teilen seinen Glauben!

25. Jul 2019

Neue Landingpage "Gira Smart Home":
Fit für die Zukunft

Das Smart Home boomt, dem Elektrohandwerk eröffnen sich enorme Chancen. Das Problem dabei: Der Markt ist extrem unübersichtlich, neben Systemoptionen gibt es zahllose Insellösungen. Um zielgerichtet beraten und kompetent installieren zu können, ist ein Überblick über die verschiedenen Systeme und ihre Möglichkeiten unverzichtbar. Genau diesen liefert jetzt die neue Landingpage "Gira Smart Home".

"Gira Smart Home - fit für die Zukunft" bietet einen kompakten Systemüberblick über Lösungen und die dazugehörigen Produkte, die sich sowohl funkbasiert als auch kabelgebunden realisieren lassen. Die Systemgrundlage ist entweder das Gira eNet SMART HOME System oder das Gira KNX System. Beide eröffnen dem Elektrofachhandwerk die Chance, ganze Gebäude oder nur einzelne Wohnungen zukunftsfähig zu machen und zugleich neue Kundenpotenziale zu erschließen.

Damit gibt Gira dem Fachmann Lösungen an die Hand, die er im Neubau und im Altbau – also bei der Renovierung – einsetzen kann. Sie lassen sich individualisieren und nachträglich erweitern. Und wer bei komplexen Aufgaben doch an Grenzen stößt, kann sich von professionellen Systemintegratoren unterstützen lassen. Ein weiterer Pluspunkt: Es besteht die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren, der künftig regelmäßig zum Thema Smart Home informiert.

24. Jul 2019

Zum Smart Home richtig beraten
Energiesparen

Der Elektromeister muss zum Thema Smart Home beraten können – und zwar kompetent. Wenn von den Vorzügen der intelligenten Haustechnik die Rede ist, fallen fast immer drei Begriffe: Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung. Die ersten beiden sind selbstverständlich, weil selbsterklärend. Der letzte aber bedarf der Erläuterung.

Wer über "Energie" im Gebäude spricht, meint zwei unterschiedliche Dinge: Stromverbrauch und Heizen. Mehr als die Hälfte der in privaten Haushalten verbrauchten Energie wird zum Heizen verwendet. Hier steckt durchaus Einsparpotenzial: In erster Linie durch einen Austausch überalterter Heizungsanlagen und eine Umrüstung auf energieeffiziente Geräte. Damit lässt sich am meisten und schnellsten Energie einsparen – und auf längere Sicht letztlich auch Geld.

Auch die Vernetzung im Smart Home hilft dabei, Ressourcen zu schonen. So lassen sich Räume erst ab einem bestimmten Zeitpunkt wärmen, anstatt die Heizung – beispielsweise im Bad – über Nacht laufen zu lassen. Auch von unterwegs aus können Nutzer auf ihr Heizsystem zugreifen, falls sie morgens vergessen haben, die Heizkörper herunterzudrehen. Sensoren sind überdies in der Lage zu registrieren, ob die Wohnung gerade gelüftet wird, um dann automatisch die Heizung runterzufahren. Das PT-Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft stellt dazu fest: "Mit den richtigen Systemen sollen Einsparungen von idealerweise bis zu 70 Prozent möglich sein." Gemeint ist nach wie vor das Heizen.

Doch auch der Stromverbrauch besitzt Einsparpotenzial. Hier liegt der Fokus ebenfalls auf einer bewusst nachhaltigen Aus- bzw. Umrüstung. Wer auf Solarenergie setzt, kann die Stromversorgung so programmieren, dass sie selbsttätig auf Sonnenenergie umstellt. Und im Smart Home starten Haushaltsgeräte wie die Waschmaschine erst dann, wenn sie mit Solarenergie betrieben werden.

Dass jedoch der Stromverbrauch eines Smart Homes zwingend geringer ist als der eines konventionellen Zuhauses, ist so nicht richtig. Im Gegenteil: Eine vom Bundesumweltministerium unterstützte Studie des Bundes für Umweltschutz und Naturschutz zeigt, dass sich der Energieverbrauch durch Smart Home-Systeme sogar erhöht. Der Grund dafür ist der Stromverbrauch im laufenden Betrieb, und zwar durch die ununterbrochene Empfangsbereitschaft einiger Geräte, die nur so entsprechende Aktionen umsetzen können – wie die umweltfreundliche Waschmaschine. Die dadurch entstehenden Mehrkosten sind nicht unbeträchtlich, die Studie schätzt pro Jahr ein Plus von 175 kWh für die Beleuchtung, von 70 kWh für Küchengeräte, 52 kWh für Waschen und Trocknen und 35 kWh für Kleingeräte. Zusammen verursacht das beim aktuellen Strompreis Mehrkosten von knapp 100 Euro per annum.

Die durchaus kritische Studie präsentiert hierzu einen überraschend einfachen Lösungsvorschlag: Vernetzte Systeme sollten teilweise oder ganzheitlich abgeschaltet werden können. Technisch ist das leicht zu realisieren, der Elektromeister muss hierzu aber die individuellen Präferenzen der Bewohner kennen, um energieeffiziente Lösungen planen zu können.

Trotzdem fragt sich das PT-Magazin: "Sollte der Umwelt zuliebe also lieber auf ein Smart Home verzichtet werden?" Die Antwort darauf ist eindeutig: nein, sollte man nicht. Richtig ist, dass Vernetzung allein noch keinen Klimaschutz bedeutet. Richtig ist aber auch, dass Vernetzung Energieeinsparpotenzial vor allem beim Heizen besitzt – während beim Strom auch andere Komponenten mit berücksichtigt werden müssen, etwa die Eigenversorgung mit selbstproduziertem Strom, Stichwort Photovoltaik. Um hier effizient zu sein, braucht es aber vernetzte Systeme aus dem Smart Home.

22. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (23)
Broschüre

In den vergangenen Newsroom-Beiträgen haben wir Produkte, Systeme und Lösungen gezeigt, die Gira für die Gesundheitswirtschaft bereitstellt. 22 Artikel sind es geworden, das Portfolio von Gira zu diesem Thema ist umfangreich.

Kompakt und anschaulich dargestellt werden alle Geräte und Systeme auch in einer Broschüre, die Gira speziell für die Planer und Entscheider im Gesundheitswesen erstellt hat. Auf 42 Seiten werden die verschiedenen Einsatzbereiche und -möglichkeiten vorgestellt, außerdem die wichtigsten Produkte für die Gesundheitswirtschaft erläutert.

Es folgen die Themenfelder Rufsysteme und Notrufsysteme, Türkommunikation, das kabelgebundene KNX System und das funkbasierte eNet SMART HOME System sowie eine Übersicht über die Gira Schalterprogramme. Den Abschluss bilden sieben gute Gründe, sich für Produkte und Lösungen von Gira zu entscheiden.

Eines wird in jedem Fall klar: Gira trägt dazu bei, dass die Gesundheitswirtschaft auch in Zukunft ihre wichtigste Aufgabe erfüllen kann: Lebensqualität zu schaffen.

20. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (22)
Kliniken

Zeit ist knapp und entsprechend teuer. Das gilt für Kliniken und Krankenhäuser mehr denn je. Dort kann intelligente Gebäudetechnik aber das Personal entlasten und unterstützen – und zwar auf vielfältige Weise. Denn viele Funktionen im Raum kann der Patient selbst vom Bett aus steuern. Andere wiederum kann die Pflegekraft zentral im Dienstzimmerterminal auslösen – ohne eigens das Patientenzimmer aufsuchen zu müssen. Licht, Jalousien und Heizung lassen sich zudem automatisch steuern. Voraussetzung dafür sind Systemlösungen, wie sie die Gira System-Integratoren realisieren. Grundlage ist zumeist das herstelleroffene KNX System. Mit ihm verbinden sich alle Funktionen der Gebäudetechnik zu einem Gesamtsystem – bei Gira sogar in einem durchgängigen Design.

Für eine optimale medizinische Versorgung sollten die benötigten medizinischen Geräte möglichst nah am Bett angeschlossen sein. Selbstverständlich sind die Schalterprogramme von Gira mit den gängigen Bettenversorgungseinheiten kompatibel, so dass alle benötigten Funktionen darin integriert werden können. Zumal ein Schalter sehr viel mehr kann, als nur Licht ein- und auszuschalten. Über das Gira System 55 lassen sich mehr als 300 Funktionen der modernen Elektroinstallation in die Abdeckrahmen der Schalterprogramme von Gira installieren. Die Gira Tastsensoren steuern sogar Komponenten des KNX Systems.

Mit intelligenter Gebäudetechnik lässt sich vieles zentral bedienen und regeln. Ein Beispiel: Zum Sortiment des Gira Rufsystems 834 Plus gehört das Zimmerterminal, die zentrale Bedieneinheit für das Patientenzimmer. Über dieses Terminal mit seinen großflächigen Tasten kann der Patient, dem es in seinem Zimmer zu warm ist, einen Ruf auslösen, der an das IP-DECT-Telefon weitergeleitet wird. Per Wandbediengerät Gira Control 9 Client 2 können dann die Fenster geöffnet und die Heizung heruntergeregelt werden – und zwar von der Pflegekraft, die dazu das Dienstzimmer nicht verlassen muss.

Damit Patienten, Pflegekräfte, Ärzte und auch Besucher in Kliniken den Überblick behalten, bietet Gira für Krankenhausflure Orientierungshilfen an. Die Gira LED-Orientierungsleuchten mit Piktogramm beispielsweise zeigen zuverlässig den Weg. Sie sind für die Gira Schalterprogramme Standard 55, Event, Esprit und E2 erhältlich. Daran einstellen lassen sich die Lichtfarben Weiß, Blau, Rot, Grün oder Orange. Auch die Helligkeit lässt sich regulieren und so den individuellen Bedürfnissen anpassen.

Die Zimmersignalleuchte aus dem Gira Rufsystem 834 bzw. Gira Rufsystem 834 Plus zeigt im Flur an, ob im Patientenzimmer Hilfe benötigt wird oder ob sich eine Schwester respektive ein Arzt im Raum aufhalten. Die Signalleuchte passt in die Rahmen der Gira Schalterprogramme. Das Gira Flur-Display informiert über ausgelöste Notrufe und zeigt zudem Datum sowie Uhrzeit an.

Hygiene wird im Krankenhaus großgeschrieben. Aber konventionelle Schalter werden hier von vielen Menschen betätigt, was dem hygienischen Schutz eher abträglich ist. Mit dem Gira Sensotec dagegen lassen sich das Licht berührungslos einschalten und sogar Türen öffnen – mit einer Handbewegung in der unmittelbaren Nähe des Geräts. Die Übertragung von Keimen wird dadurch zuverlässig unterbunden.

18. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (21)
Arztpraxen

Es ist der Arzt, der für das Wohl seiner Patienten verantwortlich ist. Aber Achtung: Dieses Gebot bezieht sich nicht allein auf die medizinische Behandlung, sondern schließt auch den Aufenthalt des Patienten in der Arztpraxis mit ein. Die Patientensicherheit muss für Arzt und Praxismitarbeiter immer höchste Priorität haben. Wichtig: Der Betreiber einer Praxis ist für die Einhaltung verschiedener Richtlinien verantwortlich. So muss nach VDI/VDE 6008-3:2014-01 Patienten die Möglichkeit gegeben werden, in Behandlungs- und Untersuchungsräumen einen Hilferuf auszulösen – gerade in solchen, in denen die Patienten nicht permanent unter Beobachtung stehen. Wenn ein Patient hier unbeaufsichtigt zu Schaden kommt und keinen Hilferuf absetzen kann, wird der Arzt dafür haftbar gemacht.

Der Notruf wird außen an der Tür akustisch und optisch angezeigt und kann auch an eine Telefonanlage weitergeleitet werden. Die Gira Rufsysteme ermöglichen den Hilferuf nicht nur in Krankenhäusern oder Pflegeheimen, sondern auch in Arztpraxen. Sie erfüllen alle sicherheitstechnischen Anforderungen nach DIN VDE 0834 und garantieren damit eine hohe Funktions- und Betriebssicherheit.

Gerade in größeren Arztpraxen und hohem Patientenaufkommen ist Orientierung gefragt. Ist der Röntgenräum gerade belegt? Gira Signalleuchten sind in Fluren angebracht. Sie zeigen mit einem grünen oder roten Licht an, ob ein Raum frei oder besetzt ist.

Medizinische und labortechnische Geräte müssen in Sonderstromkreisen an farblich gekennzeichnete Steckdosen angeschlossen werden. Deshalb hat Gira Steckdosen für die Sicherheitsversorgung im Programm. Anhand der Farbgebung des Steckdoseneinsatzes lassen sich Sonderstromkreise eindeutig zuordnen. Sie stehen in verschiedenen Ausführungen zur Auswahl, beispielsweise als SCHUKO-Steckdose mit Beschriftungsfeld, als SCHUKO-Steckdose mit um 30° gedrehtem Einsatz und als SCHUKO-Steckdose mit Klappdeckel.

Auch die beschriftbaren Rahmen der Gira Steckdosen sind für Einsatzbereiche vorgesehen, in denen die Elektroinstallation besonders gekennzeichnet werden muss. Sie besitzen wisch- und sprühnebelgeschützte Beschriftungsfelder, die überaus langlebig und reinigungsfreundlich sind. Die Beschriftungsfenster halten selbst Desinfektionsmitteln dauerhaft stand.

16. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (20)
Pflegeeinrichtungen

Pflegebedürftige Menschen sind in besonderem Maße auf eine gesicherte Wohnumgebung angewiesen. In einem Pflegeheim sollten sie sich – im Rahmen ihrer individuellen körperlichen Fähigkeiten – weitestgehend frei und mobil bewegen können. Intelligente Lösungen von Gira sorgen aber nicht nur für mehr Sicherheit und Lebensqualität der Bewohner, sie entlasten auch das Personal von Aufgaben, indem sie vieles automatisch regeln – so bleibt mehr Zeit für die persönliche Pflege.

Eine wichtige elektrotechnische Grundfunktion in Pflegeheimen ist die barrierefreie Bedienung von Lichtschaltern. Sie ist nach DIN 18040 in Einrichtungen dieser Art sogar vorgeschrieben. Um dieses Ziel zu erfüllen, können die kontrastreichen oder farbigen Rahmen verschiedener Gira Schalterprogramme installiert werden – sie heben sich deutlich sichtbar von der Wand ab.

Wippschalter und -taster mit großen, abtastbaren Symbolen für Licht, Klingel und Tür erleichtern Menschen mit vermindertem Sehvermögen das Leben. Zusätzlich kann ein Akustik-Element eingesetzt werden. Dann ist auch das Einschalten des Lichts deutlich zu hören, während beim Ausschalten kein akustisches Signal ertönt.

Gira bietet zahlreiche weitere Produkte an, die den Bewohnern eines Pflegeheims ein Plus an Sicherheit garantieren. Dazu gehört die SCHUKO-Steckdose – wahlweise auch mit integriertem erhöhten Berührungsschutz – sowie LED-Orientierungsleuchten oder der Gira Sensotec LED. Die beiden letztgenannten Geräte verbessern die Orientierung im Dunkeln, so dass die Bewohner auch nachts sicher ihren Weg finden.

Der Gira Automatikschalter schaltet selbsttätig das Licht ein, sobald jemand den Raum betritt, und wieder aus, wenn er verlassen wird. Außerdem lässt sich eine tageslichtabhängige Steuerung in die Beleuchtung einbinden. Bei ihr wird das Licht bei vorgegebenen Helligkeitswerten selbsttätig ein- oder ausgeschaltet.

Entlastung für das Personal garantiert die automatische Steuerung von bestimmten gebäudetechnischen Funktionen: Licht und Beschattung in einzelnen Räumen oder einem Gebäudeteil zentral schalten und regeln, Raumtemperaturen anpassen nach Bedarf, Fenster und Tür überwachen sowie Statusmeldungen über die Aktivität in einem Zimmer (Vitalitätskontrolle) zu erhalten sind nur einige der Möglichkeiten, die sich heute realisieren lassen.

Besonders leistungsfähig und daher auch für Pflegeeinrichtungen geeignet ist das kabelgebundene KNX System. Es kann beispielsweise unterschiedliche Anforderungen in verschiedenen Raumsituationen regeln. Über den Gira Tastsensor 3 – dahinter verbirgt sich ein intelligenter Schalter – können für Tätigkeiten des Pflegepersonals, Familienbesuche oder Tag- und Nachtfunktion mehrere Raumszenarien gespeichert und per Tastendruck einfach abgerufen werden. Beispiel: Für die morgendliche Pflege wird belebendes Licht mit einem hohen Blauanteil hochgedimmt und zugleich das Fenster geöffnet.

Der Gira HomeServer, das leistungsstarke „Gehirn“ einer KNX Installation, garantiert, dass auch verschiedene Systeme, die in einer Pflegestation zum Einsatz kommen, problemlos aufeinander abgestimmt werden können und dann zuverlässig zusammenarbeiten. Dazu bindet der Server Funktionen der Gebäudetechnik, der Türkommunikation und andere IP-Technologien ein, die alle leicht über eine Nutzeroberfläche (Interface) bedienbar sind. Der Zugriff erfolgt wahlweise über fest installierte Geräte – wie etwa den Gira G1 – als auch mobil per Tablet oder Smartphone.

Mit den Gira Rufsystemen und Notrufsets kann bei Bedarf jederzeit ein Ruf ausgelöst und bei entsprechenden Geräten auch die Kommunikation zwischen Bewohner und dem Personal aufgenommen werden. Die Pflegekraft kann den Notruf am Dienstzimmerterminal entgegennehmen und dann im Gespräch klären, welche Schritte eingeleitet werden müssen.

14. Jul 2019

"Geht einfacher mit Gira"
Endkundenkampagne für das Gira Türkommunikations-System

Wer kennt das nicht? Kaum kommt man nach Hause, lässt sich der Haustürschlüssel nicht finden. Die Tiefe der Tasche, in der er stecken müsste, ist unergründlich. Aber ohne Schlüssel bleibt die Tür zu und gleich fängt es auch noch an zu regnen.

Es sind Situationen wie diese, mit denen wir unsere gerade gestartete Endkundenkampagne rund um die Türkommunikation motivisch begleiten – durchaus mit einem Augenzwinkern. Bauherren und Renovierern wird dabei das breite Repertoire an Produkten und Lösungen vor Augen geführt, die Gira im Portfolio hat: von der neuen Wohnungsstation Video AP 7 über die in unsere Schalterprogramme integrierbaren Wohnungsstationen, TKS mobil, das Gira System 106 bis hin zu unseren Keyless In-Produkten, die einen Schlüssel überflüssig machen. Und die Suche nach ihm auch.

"Geht einfacher mit Gira". So lautet die Kernbotschaft unserer aktuellen Endkundenkampagne, die sich zwar an Endverbraucher richtet, aber auch dem Fachhandwerk zugutekommt, weil sie dort eine entsprechende Nachfrage erzeugt.

Passend zu den Anzeigenmotiven sind kleine Spots entstanden, die sich online für Banner-Werbung nutzen lassen oder auf YouTube zu sehen sein werden. Die Kampagne schalten wir im Juli und August in auflagen- und aufmerksamkeitsstarken Titeln wie Häuser, Living at Home, Bauen, Schöner Wohnen, Althaus Modernisieren sowie Hausbau. Begleitet wird sie online auf den jeweiligen Portalen dieser Zeitschriften, außerdem spielen wir sie natürlich über Social Media.

12. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (19)
Betreutes Wohnen

Wer in einer Einrichtung für betreutes Wohnen lebt, wünscht sich, sein Leben möglichst selbstbestimmt und nach eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen zu gestalten – auch wenn es bereits körperliche Einschränkungen gibt. Dieser Wunsch lässt sich erfüllen: mit Konzepten, wie sie aus dem Smart Home bekannt sind. Intelligente Lösungen von Gira begleiten und unterstützen die Bewohner im Alltag, indem sie etwa bestimmte Steuerungs- und Kontrollfunktionen übernehmen. Oder sie helfen dabei, Unfälle zu vermeiden. Und im Fall der Fälle ermöglichen sie es, dass schnell Hilfe herbeigerufen werden kann, wenn sie tatsächlich benötigt wird.

Ein Beispiel dafür sind unsere Wohnungsstationen. Mit ihnen sieht der Bewohner, wer draußen vor der Tür steht. Und er kann mit dem Besucher sprechen, ohne dafür die Tür öffnen zu müssen. Will er das aber doch, genügt ein Knopfdruck am Gerät.

Ein anderes Beispiel für mehr Schutz ist ein zentraler Aus-Schalter. Mit einem Tastendruck können dann sämtliche vorher festgelegten Verbraucher ausgeschaltet werden, etwa einzelne Leuchten, aber auch Leuchtschienen und sogar ganze Stromkreise. So ist sichergestellt, dass diese Verbraucher deaktiviert sind, wenn der Bewohner das Haus verlässt.

Mit dem kabelgebundenen KNX System lassen sich verschiedene Aktionen miteinander verknüpfen und dann gleichzeitig abrufen und ausführen. Etwa beim Szenarium „Schlafen gehen“: Dabei wird die Raumtemperatur heruntergeregelt, die Jalousien werden heruntergefahren und das Licht wird ausgeschaltet – mit Ausnahme der Orientierungsbeleuchtung im Flur.

Bad und WC gehören zu den unfallträchtigen Orten in Haus und Wohnung. Kommt es zu einem Unglück, kann mit unserem Notrufset schnell ein Hilferuf ausgelöst werden. Er wird außen an der Tür akustisch und optisch angezeigt und lässt sich auch an externe Geräte weiterleiten. Der Zugtaster ist über eine lange Zugschnur auch vom Boden aus erreichbar.

Alle diese intelligenten Lösungen von Gira folgen dem einen Ziel: älteren oder bewegungseingeschränkten Menschen die größtmögliche Lebensqualität zu bieten – verbunden mit dem erhöhten Schutz, auf den sie in Einrichtungen des betreuten Wohnens angewiesen sind.

10. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (18)
Sensoren für bessere Luft im Raum

Für das Wohlbefinden ist nicht nur die richtige Raumtemperatur wichtig, sondern auch die Güte der Raumluft. Umso mehr, wenn Senioren nicht mehr selbstständig und regelmäßig lüften können. Gira hat die geeigneten Produkte im Portfolio, um hier Abhilfe zu schaffen.

Der Gira Hygrostat reguliert die Luftfeuchtigkeit und sorgt so für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Und weil er eine erhöhte  Luftfeuchtigkeit verhindert, beugt er außerdem schädlicher Schimmelbildung vor. Dazu erfasst das Gerät den Feuchtegehalt und die Temperatur im Raum über interne Sensoren. Übersteigt die Luftfeuchtigkeit den eingestellten Sollwert, schaltet das Gerät einen externen Ventilator zur Entfeuchtung des Raumes ein. Dabei ist der Sollwert „dynamisch“: Der Hygrostat berücksichtigt, dass wärmere Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kältere, und lässt dann entsprechend mehr Luftfeuchtigkeit zu. Da der Gira Hygrostat zur Plattform Gira System 55 gehört, kann er in die Gira Schalterprogramme integriert werden.

Doch nicht nur eine zu hohe Luftfeuchtigkeit zieht das Raumklima in Mitleidenschaft, auch eine CO₂-Konzentration ist nachteilig – bereits 0,08 % beeinträchtigen das Wohlbefinden. Der nach DIN 1946 empfohlene maximale Wert von 0,1 % wird bei heutigen Baustandards mit hochabgedichteten Gebäudehüllen sehr häufig überschritten. Dem beugt der Gira Raumluft-Sensor CO₂ vor, indem er die Raumluft überwacht und die jeweilige Luftgüte per LED in Grün, Gelb oder Rot anzeigt. Wird der festgelegte Grenzwert – zwischen 800 ppm und 1.500 ppm – überschritten, sollten Fenster geöffnet oder Lüfter eingeschaltet werden. Ein interner Summer kann auf die erhöhte Kohlendioxid-Konzentration hinweisen. Zudem ist es möglich, eine angeschlossene Leuchte, etwa die Gira LED-Signalleuchte – anzusteuern, um die Notwendigkeit zum Lüften anzuzeigen. Auch der Gira CO₂-Sensor kann passend zu einem der Gira Schalterprogramme in einer Unterputzdose installiert werden.

Noch mehr Komfort verspricht der Gira KNX CO₂-Sensor, der zusätzlich mit einem Luftfeuchte- und Raumtemperatur-Regler ausgestattet ist. Voraussetzung für ihn ist das kabelgebundene KNX System – auf dieser Basis überwacht das Gerät nicht nur Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Kohlendioxid-Konzentration im Gebäude, sondern aktiviert über den KNX Bus auch Maßnahmen zum Erhalt oder zur Verbesserung des Raumklimas. Beim Überschreiten bestimmter Grenzwerte sorgt er dafür, dass beispielsweise Fenster automatisch geöffnet, Lüfter eingeschaltet oder die Heizung reguliert werden. Weil der Gira KNX CO₂-Sensor über KNX gesteuert wird, besitzt er keine Bedien- oder Anzeigeelemente. Selbstverständlich lässt auch er sich unterputz und passend zur restlichen Elektroinstallation in den Gira Schalterprogrammen installieren. Die Stromzufuhr erfolgt über die KNX Leitung – eine eigene Spannungsversorgung ist daher nicht nötig.

8. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (17)
Raumtemperatur regulieren

Die richtige Raumtemperatur ist wichtig für das Wohlbefinden, das gilt nicht nur für ältere Menschen. Doch gerade sie benötigen oft höhere Wärmegrade für ihre Behaglichkeit. Aber ständig das Heizungsventil zu betätigen und nachzuregulieren – das macht niemand. Muss er auch nicht, denn bei Gira gibt es automatisierte Lösungen für die stets richtige Raumtemperatur.

Der Gira Raumtemperatur-Regler kommt zum Einsatz, wenn die Steuerung in einzelnen Räumen erfolgt. Er ermöglicht eine exakte Einstellung der Innenraumtemperatur zwischen +5 °C und +30 °C. Bei Bedarf kann eine Zeitschaltuhr angeschlossen werden, die punktgenau von Tag- auf Nachttemperatur umschaltet. Außerdem lässt sich der Raumtemperatur-Regler auch für die Steuerung der Fußbodenheizung einsetzen.

Über den Gira Raumtemperaturregler mit Uhr können drei verschiedene Temperaturstufen gewählt werden: die Komforttemperatur für Anwesenheit, eine Absenktemperatur für die Nacht sowie eine Frostschutztemperatur für Zeiten längerer Abwesenheit. Das Zeitprogramm erlaubt eine detailgenaue Regelung der Raumtemperatur, die Umstellung auf Sommer- oder Winterzeit erfolgt automatisch. Die Bedienung ist durch eine selbsterklärende Benutzerführung sehr einfach. Der Gira Raumtemperaturregler mit Uhr bietet übrigens – zusätzlich zu den integrierten Heizprogrammen – auch ein Kühlprogramm. Eine tolle Funktion im heißen Sommer.

Noch mehr Komfort ist garantiert, wenn im Haus oder Wohnheim ein KNX System verbaut ist, also das bewährte und herstelleroffene kabelgebundene Bussystem. Der Gira KNX Stetigregler sorgt selbstständig für eine konstante Raumtemperatur rund um die Uhr. Dafür erfasst der eingebaute Regler mit einem internen bzw. externen Temperaturfühler die aktuelle Raumtemperatur und passt sie an die Vorgaben der Bewohner an. Der Gira KNX Stetigregler bietet fünf unterschiedliche Betriebsarten: Komfort, Stand-by, Nacht, Frost-/Hitzeschutz und eine Reglersperre, beispielsweise für den Taupunktbetrieb. Dadurch genießen Bewohner einen hohen Bedienkomfort und können gleichzeitig ihren Energieverbrauch weitaus präziser steuern als mit einer herkömmlichen Heizung.

Der Gira KNX Objektregler ist eine Variante des Stetigreglers. Auch er sorgt automatisch für eine konstante Raumtemperatur rund um die Uhr. Das Gerät besitzt aber keine Bedien- oder Anzeigeelemente. Es kommt zum Einsatz, wenn die Temperatur nicht im Raum selbst, sondern zentral gesteuert werden soll. Die Bedienung erfolgt ausschließlich über den KNX Bus.

Über das KNX System selbst können nicht nur Funktionen wie Licht, Jalousien, Belüftung und Sicherheitstechnik gesteuert oder automatisiert werden, sondern eben auch die Heizung. Sensoren und Aktoren liefern und verarbeiten die entsprechenden Daten oder Vorgaben, die sich über verschiedene Bediengeräte einstellen, aber auch jederzeit ändern lassen. Möglich ist das über das kompakte Raumbediengerät Gira G1 oder die Wandgeräte Gira Control 9 Client 2 bzw. Gira Control 19 Client 2 mit unterschiedlich großen Bedienoberflächen. Zwei leistungsfähige Apps von Gira machen aber auch Smartphones und Tablets zu mobilen und nutzerfreundlichen Steuereinheiten. Unsichtbar hinter der KNX Technik stehen entweder der Gira HomeServer für ganze Wohnanlagen oder der kompakte Server Gira X1 für das Einfamilienhaus oder die Wohnung.

26. Jun 2019

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Mit eNet SMART HOME eröffnet Gira dem Elektrohandwerk den Zugang zum lukrativen Markt der Funk-Systeme im Smart Home. Zumal eNet SMART HOME exklusiv über das Fachhandwerk vertrieben wird. Selbstverständlich muss der Elektromeister das System fachgerecht und exakt auf die Wünsche der Nutzer abstimmen, installieren und bei Bedarf servicemäßig unterstützen können. Deshalb bietet Gira am 3. Juli ein Online Seminar zu dem Thema an. Es sind noch Plätze frei – deshalb schnell anmelden! Es lohnt sich!

17. Jun 2019

Smartes Wohnen auf kleinstem Raum
Gira als Ausstatter auf der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour

Aktuell gibt es mehrere wegweisende Trends und Entwicklungen im Bereich Bauen und Wohnen. Die Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour vereint drei davon zu einem Live-Erlebnis für Bauherren und Modernisierer: Tiny Houses, Smart Home und Nachhaltigkeit. Gira ist auf der Tour als exklusiver Ausstatter mit dabei und präsentiert gemeinsam mit anderen führenden Marken intelligente Gebäudetechnik und andere innovative Lösungen rund ums Haus.

Initiator der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour ist Schwäbisch Hall. Deutschlands größte Bausparkasse greift mit der Veranstaltungsreihe wegweisende Entwicklungen auf und gibt Baufamilien Orientierung im Smart Home-Markt. Namensgebend für die Tour ist "Wohnglück", Europas größtes Magazin für Bauen und Wohnen.

Im Fokus der Deutschland-Tournee steht das Wohnglück-SMARTHAUS. Das Tiny House besteht aus ökologisch abbaubaren Materialien und ist mit intelligent vernetzter Markentechnik ausgestattet. Es zeigt Bauherren und Modernisierern, wie sich smarter Komfort, hohe Wohnqualität und Leben auf kleinstem Raum vereinen lassen: live zum Anfassen und Ausprobieren. Präsentiert wird in 18 ausgewählten Städten jeweils an zwei bis drei Aktionstagen bei den Volks-, Raiffeisen- und Genossenschaftlichen Banken vor Ort. Die Veranstaltungsreihe ist bereits im Mai in Schwäbisch Hall gestartet und tourt bis Ende Oktober 2019 durch die gesamte Bundesrepublik.

Smartes Wohnen auf kleinstem Raum

Die bauliche Basis für das Wohnglück-SMARTHAUS lieferten Simon Becker und Andreas Rauch mit ihrem Cabin Konzept. 2016 gründeten die beiden Architekten ihr Start-up Cabin Spacey in Berlin. Ihr Ziel: mobile und unabhängige Wohnlösungen im urbanen Raum für eine neue Generation zu schaffen. Für optimal genutzten Wohnraum und einen bewusst minimalistischen Lebensstil. Mit ihrem Ansatz kamen sie in die Top 3 der Smart Urban Pioneer Competition.

Die Cabin ist ein funktional gestalteter Holzsystembau aus nachhaltigen Materialien, der die eigene Energie erzeugt und das Leben darin mit smarter Technik unterstützt. Das mobile Tiny House vereint auf einer Grundfläche von 2,7 x 10 m Wohn- und Schlafbereich, Badezimmer und Küche. Es ist vom Dachflächenfenster über den Durchlauferhitzer bis hin zum Licht- und Soundsystem mit smarten Produkten und der zugehörigen Steuerungstechnik ausgestattet. Die integrierten Lösungen sind miteinander vernetzt, lassen sich zentral steuern und zeigen, wie smarte Technik mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz im eigenen Zuhause möglich macht.

Gira als Ausstattungspartner

Ins Wohnglück-SMARTHAUS sind auch zahlreiche Gira Produkte integriert. Als exklusiver Ausstattungspartner liefert Gira entscheidende Komponenten. So wird die Cabin mit einem KNX System unter Einbindung von Gira X1 und S1 smart vernetzt. Außerdem kommen das neue Gira Sicherheitssystem Alarm Connect, die Türsprechanlage Gira System 106 und das Schalterprogramm Gira E2 zum Einsatz. Neben intelligenter Gebäudetechnik werden auch von anderen Herstellern smarte Lösungen präsentiert.

Beratung vor Ort

An den Tour-Standorten haben Besucher nicht nur die Möglichkeit, das Wohnglück-SMARTHAUS zu besichtigen, sie können sich auch fachlich beraten lassen. Gira Aktiv Partner aus der Region sowie Ansprechpartner der Schwäbisch Hall und der anderen Partnermarken sind ebenfalls vor Ort.

14. Jun 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (16)
Jalousien steuern mit dem Gira System 3000

Licht kommt bekanntlich nicht nur von Leuchten, sondern auch ganz natürlich und von draußen rein. Die Sonne sorgt dafür, ohne die Stromrechnung zusätzlich zu belasten. Doch zu viel Sonne kann nicht nur unbequem, sondern sogar schädlich sein. Der Extremsommer im vergangenen Jahr hat nicht nur für Freude gesorgt, sondern auch für manchen Sonnenbrand und Sorgen bei den Landwirten, die dabei zusehen mussten, wie ihre Ernte verdorrte.

Doch es gibt einen wirksamen Schutz gegen zu viel Sonne: die Jalousie. Gerade älteren Menschen fehlt manchmal die Kraft – und dann auch die Lust –, Jalousien manuell herunterzulassen und dann wieder heraufzuziehen, um zu viel Sonne auszusperren. Ihnen helfen elektrische Systeme. Wie die Jalousiesteuerung unseres Gira Systems 3000, das durch eine intuitive Bedienung und einfache Tastenkennzeichnung überzeugt. Das Sortiment beinhaltet vier Produkte, die alle Wünsche und Ansprüche an ein zeitgemäßes Jalousiesystem erfüllen.

Mit dem Bedienaufsatz Standard ist die manuelle Steuerung der Jalousie in jede beliebige Position möglich. Zudem kann eine individuelle Einstellung, beispielsweise für Lüftungszwecke, abgespeichert werden. Der Bedienaufsatz Memory hinterlegt zusätzlich je eine Uhrzeit für ein tägliches Auf- und Abfahren, etwa morgens oder am Abend. Er verfügt außerdem über eine Sperrfunktion, die ein unbeabsichtigtes Aussperren auf der Terrasse verhindert.

Auch mit der Gira System 3000 Jalousieuhr Display lässt sich die Jalousiesteuerung manuell bedienen. Zudem kann die aktuelle Uhrzeit zur Programmierung der Fahrzeiten für alle sieben Wochentage übernommen werden – ganz einfach per Tastendruck. Über das Menü ist auch eine individuelle Einstellung möglich, getrennt nach Wochentagen und Wochenende. Besonders komfortabel: per integrierter Astrofunktion können diese Fahrzeiten dynamisch an den Sonnenauf- und Sonnenuntergang angepasst werden. Die Umstellung zwischen Sommer- und Winterzeit erfolgt automatisch. Berührungssensitive Tasten und ein kontrastreiches, beleuchtetes Display machen die Bedienung besonders einfach. Dank des werkseitig hinterlegten Standard-Zeitprogramms ist das Gerät sofort funktionsbereit, wenn Uhrzeit und Datum eingegeben wurden.

Die Gira System 3000 Jalousie- und Schaltuhr Bluetooth Display erfüllt die gleichen Aufgaben, allerdings auf Basis von Bluetooth. Bluetooth erlaubt neben der manuellen oder automatischen Steuerung von Funktionen auch die Programmierung und Bedienung über die Gira Bluetooth App: mit dem Smartphone oder Tablet bequem vom Sofa aus, ohne spezielle Programmiertools oder ein Netzwerk. Das ist für den Elektromeister einfach ideal, aber auch für Nutzer, die Wohnkomfort schätzen.

Zusätzlich zu den Bedienfunktionen des Gira Systems 3000 Jalousiesteuerung kommen neue Unterputz-Einsätze auf den Markt, die dem Elektrofachmann einen höheren Installationskomfort garantieren. Denn mit nur 24 Millimetern Einbautiefe gewähren sie mehr Raum in der Unterputz-Dose und bieten so eine höhere Flexibilität beim Verdrahten. Versenkte Montagekrallen ermöglichen eine einfachere Installation und minimieren das Verletzungsrisiko. Die Inbetriebnahme der angeschlossenen Antriebe lässt sich ohne Bedienaufsatz vornehmen – je nach Bedienaufsatz beträgt die Grundleistung nur 0,2 W bis 0,5 W.

12. Jun 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (15)
Dimmen mit dem Gira System 3000

Ausreichende Beleuchtung ist für Senioren von großer Bedeutung, weil die Sehkraft im Alter meist nachlässt. Das richtige Licht ist deshalb nicht nur komfortabel, sondern ein nicht unbeträchtlicher Sicherheitsfaktor, schon weil es dabei helfen kann, Stürze zu vermeiden. Zu grelles Licht dagegen hat einen ähnlichen Effekt: Es wirkt störend und kann, wenn es blendet, zu Unfällen beitragen. Licht dimmen zu können ist im Bereich des Gesundheitswesens deshalb ein nicht zu unterschätzender Faktor.

Mit unserem neuen Gira System 3000 bieten wir zwei Universaldimmer an, mit denen sich Licht bequem in seiner Helligkeit regeln und den individuellen Bedürfnissen anpassen lässt. Das gilt auch für LED, die mittlerweile ja auch im Wohnbereich zum Standard geworden sind. In der Regel gibt es dabei ein großes Problem: Jeder LED-Lampentyp benötigt einen speziellen Dimmer. Unser Gira System 3000 Universaldimmer dagegen denkt mit und misst sich automatisch auf die Last ein. Der Universal-LED-Drehdimmeinsatz Standard und der Universal-LED-Drehdimmeinsatz Komfort ersetzen 8 herkömmliche Dimmeinsätze. Zum Sortiment gehört außerdem der Dreh-Nebenstelleneinsatz 3-Draht für LED Dimmer.

Doch das Gira System 3000 bietet mehr Lichtfunktionen als nur Dimmen. Die Bewegungsmelderaufsätze 1,10 m Standard und 2,20 m Komfort Bluetooth sowie der Präsenz- und Bewegungsmelder 360°-Aufsatz Bluetooth erfassen Bewegungen im Raum und schalten das Licht automatisch an und nach einer definierten Zeitspanne wieder ab – zuverlässig und absolut sicher.

Bluetooth erlaubt neben der manuellen oder automatischen Steuerung von Funktionen auch die Programmierung und Bedienung über die Gira Bluetooth App: mit dem Smartphone oder Tablet bequem vom Sofa aus, ohne spezielle Programmiertools oder ein Netzwerk. Das ist für den Elektromeister einfach ideal, aber auch für Nutzer, die Wohnkomfort schätzen.

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