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Herzlich Willkommen im Gira Newsroom. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Unternehmen auf einen Blick – von Produktneuheiten über Pressemitteilungen bis hin zu den neuesten Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Alle Pressemitteilungen und Kontakt

News und Pressemitteilungen

15. Okt 2019

Zu neuem Glanz erwacht
Schloss Bothmer in Mecklenburg-Vorpommern

Es ist eine ruhige, beschauliche Region zwischen den Hansestädten Lübeck und Wismar: der Klützer Winkel. Große Städte gibt es dort nicht, dafür verträumte Dörfer, Kleinstädte und Herrenhäuser. Bekannt in der Gegend ist Schloss Bothmer, die größte barocke Schlossanlage Mecklenburg-Vorpommerns. Das Anwesen im Süden der Stadt Klütz wurde 1726 bis 1732 nach niederländisch-englischem Vorbild für Hans Caspar Graf von Bothmer gebaut. 2008 übernahm das Land das gesamte Ensemble aus 13 Gebäuden. Mithilfe von EU-Geldern ließ es das Schloss für insgesamt gut 36 Millionen Euro grundlegend sanieren. Bei der Renovierung kam ein KNX System und der Gira HomeServer zum Einsatz.

13. Okt 2019

Gira Türkommunikation (17)
Schulungen unter www.akademie.gira.de

Die Gira Akademie (https://akademie.gira.de) bietet ein Web Based Training an, um sich mit dem Gira Türkommunikations-System vertraut zu machen. Web Based Trainings sind Online-Fernlehrgänge, die vom Elektromeister flexibel genutzt werden, weil er sie genau dann aufrufen kann, wenn er Informationen benötigt oder sein Wissen auffrischen will. Die Web Based Trainings zum Gira Türkommunikations-System sind speziell auch für mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones optimiert.

Außerdem gibt es zwei weitere Online-Fernlehrgänge, die die Türkommunikation betreffen: zum Raumbediengerät Gira G1 speziell zur "Türkommunikation" und zum GPA. Allein dieses Kurzzeittraining zeigt, dass Arbeiten mit dem GPA unkompliziert und schnell zu erlernen ist.

11. Okt 2019

Gira Türkommunikation (16)
TKS-IP-Datenschnittstelle bei der Konfiguration mit dem GPA

Neben der Version 3 des GPA wird die Gira TKS-IP-Datenschnittstelle benötigt, um eine Verbindung vom PC zum Gira Türkommunikations-Bus herstellen zu können. Vorteil hierbei: Die Schnittstelle muss nach der Inbetriebnahme nicht in der Anlage verbleiben, sondern kann mitgenommen werden – für das nächste Projekt. Gira bietet für diesen Fall eine eigene Inbetriebnahme-Box an. Geliefert wird sie in einem handlichen, stabilen Koffer, der alle Anschlüsse bereithält und die TKS-IP-Datenschnittstelle mit Strom versorgt.

Die mit einem Passwort geschützte TKS-IP-Datenschnittstelle kann aber auch in der Anlage verbleiben. Das ist immer dann von Vorteil, wenn der Elektromeister spontan zu Wartungsarbeiten gerufen wird und nur das Notebook mit dem GPA dabei hat, aber nicht die entsprechende Projektdatei.

Die TKS-IP-Datenschnittstelle ist in der Lage, eine Projektsicherungskopie abzulegen. Zudem lässt sich – in Kombination mit dem Fernzugriffsmodul Gira S1 – die Wartung von außen durchführen. Darüber hinaus beinhaltet die TKS-Datenschnittstelle Zeitschaltuhr-Funktionen, mit deren Hilfe beispielsweise die automatische Türöffner-Funktion für bestimmte Öffnungszeiten realisiert wird, etwa bei einer Arztpraxis.

Die TKS-IP-Datenschnittstelle ist aber nicht nur bei der Projektierung von Türkommunikationsanlagen in Mehrfamilienhäusern sinnvoll, sie kann auch im Einfamilienhaus zum Einsatz kommen. Ein Anwendungsbeispiel ist ein über den Gira X1 gesteuertes KNX Smart Home, in dem über die Gira Smart Home App etwa das Klingeln einer Wohnungsstation in der oberen Etage, in der sich die Schlafzimmer der Kinder befinden, ab 19 Uhr ausgeschaltet wird.

9. Okt 2019

Gira Türkommunikation (15)
Zeitsparende Projektierung von Türkommunikationsanlagen mit dem GPA

Bislang waren bei der Projektierung oft komplizierte Abläufe und eine Synchronisation der beteiligten Inbetriebnahme-Tools notwendig. Mit dem Gira Projekt Assistenten (GPA) steht dem Elektromeister dagegen ein einziges Inbetriebnahme-Werkzeug für eine Vielzahl von Anwendungen zur Verfügung. Ab der Version 3 kann er damit – neben den bereits bekannten Logik- und Visualisierungsfunktionen – auch das Gira Türkommunikations-Systems in Betrieb nehmen. Sie steht auf der Gira Website kostenlos zur Verfügung.

Insbesondere bei Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten bietet die Inbetriebnahme von Türkommunikationsanlagen mit dem neuen Tool dem Elektromeister einen Zeitvorteil. Der Grund: Mit dem GPA lassen sie sich bereits im Büro projektieren – auch dann, wenn die physikalischen Geräte noch gar nicht vorliegen.

Im GPA wird zunächst eine Etage des Mehrfamilienhauses projektiert, die weiteren Stockwerke werden anschließend schnell hinzugefügt durch einfaches Kopieren und Einfügen. Später, wenn die Geräte vorliegen, müssen lediglich die Geräte-Busadressen eingegeben und das Projekt in die Türkommunikationsanlage eingespielt werden.

Ein weiterer Vorteil: Bei Änderungen muss der Elektrofachmann nicht mehr die einzelnen Wohnungen aufsuchen und betreten. Denn Änderungen an den Wohnungs- und Türstationen können nun bequem am PC vorgenommen werden und in die Anlage eingespielt werden. Kommt außerdem das Fernzugriffsmodul Gira S1 zum Einsatz, lässt sich auch die Anlagenänderungen aus dem Büro einspielen – schnell und bequem, ohne Anfahrtszeiten, die besonders in Ballungsgebieten mehr und mehr zur Belastung werden.

7. Okt 2019

Gira Türkommunikation (14)
Türkommunikations-Konfigurator

Jeder, der im Neubau oder in der Renovierung plant, will wissen, wie es am Ende aussieht und optisch wirkt – das gilt auch für die Türkommunikation. Dazu braucht man viel Phantasie und Erfahrung. Oder den Gira Türkommunikations-Konfigurator. Mit diesem Online-Werkzeug lässt sich vorher am PC oder Tablet sehen, wie es nachher ausschaut.

Der Gira Türkommunikations-Konfigurator zeigt anschaulich die verschiedenen Möglichkeiten, die das Gira Türkommunikations-System bietet: Anlagen jeder Art und Größe – von Ein- und Mehrfamilienhäusern bis zu ganzen Wohnanlagen, von der einfachen Audio- oder Video-Anlage bis zu Integrations- und Einbaulösungen in Frontplatten und Briefkästen.

Mit diesem Konfigurator für Türkommunikationssysteme bietet Gira ein ebenso praktisches wie bedienungsfreundliches Online-Werkzeug als optimale Planungs- und Entscheidungshilfe für Elektromeister, Architekten und Raumplaner.

20. Sep 2019

Vorbild Natur
"sz-online" berichtet über neue Baumaterialien

Die intelligente Gebäudetechnik hat viele Vorteile: mehr Wohnkomfort, höhere Sicherheit, Wertsteigerung der Immobilie, ein selbstbestimmtes Leben auch im hohen Alter. Energie einzusparen gehört selbstverständlich ebenfalls dazu. Doch gerade hier sind wir und unsere Marktpartner keineswegs allein auf weiter Flur – die Entwickler von neuen Baumaterialien verfolgen das gleiche Ziel. Schön, dass wir dabei nicht miteinander konkurrieren, sondern uns ergänzen. Werfen wir also mal einen Blick über den Tellerrand – und hinaus durchs Fenster.

Fenster haben ja den unbestreitbaren Vorteil, dass man durch sie hindurchschauen und nach draußen sehen kann. Umgekehrt lassen Fenster das Tageslicht herein und auch die Wärme, die uns die Sonne spendet, und zwar zum Nulltarif. Hier liegt allerdings auch der Haken, denn zu viel Licht und zu viel Wärme ist bekanntlich schädlich: für die Pflanzen in den eigenen vier Wänden und ab einem bestimmten Level auch für die Bewohner. Dann muss verschattet und im Extremfall auch gekühlt werden, was den Vorsatz der Energieeinsparung ad absurdum führt.

Doch bleiben wir bei der Verschattung. Die ist manchem schon aus ästhetischen Gründen ein Dorn im Auge. Als Vorhang, Raffstore, Rollo, innen angebracht oder außen, stören sie die Ästhetik der Verglasung, vor allem dann, wenn es sich – wie heute üblich – um große Fensterflächen handelt.

Findige Glashersteller haben deshalb Alternativen ersonnen, etwa Glas, das sich auf Knopfdruck verdunkelt. Da stört kein Sonnenschutz, das Zuviel an Licht bleibt trotzdem draußen und der Blick in die Natur ist dennoch möglich. Das grenzt an Zauberei, mag man jetzt denken, doch die Lösung ist eine physikalische und basiert auf Flüssigkristallen. Doch es geht noch fantastischer, wie die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung berichtet.

Dort stellt die Autorin Gabriela Beck die Entwicklung neuer Bauteile vor, bei denen sich Wissenschaftler Prinzipien aus der Natur abgeschaut haben – etwa von Orchideen oder sogar von fleischfressenden Pflanzen. Die Ausgangsbeobachtung dabei: Pflanzen haben im Laufe der Jahrmillionen ein riesiges Repertoire an Möglichkeiten entwickelt, sich optimal in die Gegebenheiten der Natur einzufügen. Sonnenblumen beispielsweise drehen ihre Köpfe der Sonne entgegen, Tannen schützen ihre Samen vor Feuchtigkeit, indem sie die Schuppen ihrer Zapfen bei Regen schließen.

Der Grund dafür ist ebenso faszinierend wie einfach: Pflanzen sind an ihren Standort gebunden, sie können nicht vor den Unbillen der Natur davonlaufen, sondern müssen damit umgehen. Genau wie ein Gebäude. Deshalb entwickeln Forscherteams derzeit Sonnenschutzelemente, die sich an den biologischen Bewegungsmechanismen von Pflanzen orientieren. Bionik nennt sich dieser Wissenschaftszweig, der ein enormes Zukunftspotenzial besitzt und der vorangetrieben wird von Biologen, Biomechanikern, Materialwissenschaftlern, Architekten und Bauingenieuren.

Ein Ergebnis ihrer Arbeit ist ein Verschattungselement in Form eines Vierecks aus Kunststoff, dass sich ohne Gelenke – die mechanisch gesteuert werden müssten – zusammen- und wieder auffalten lässt. Bewegt werden die Module per Luftdruck aus einem Kompressor.

Als Vorbild des sogenannten Flectofolds diente die Venusfliegenfalle, die mit zwei weit geöffneten Blatthälften auf Beute wartet. Lässt sich ein Insekt auf der Innenseite nieder, reizt es ungewollt die Sinneshaare an der Oberfläche. Das Ergebnis: Die Blatthälften schnappen zu. Das wird möglich, weil die Fliegenfalle den Innendruck ihrer Zellen regulieren kann. Der baut sich auf durch den wässrigen Zellsaft, der wiederum auf die Zellmembranen drückt. Je mehr Flüssigkeit eingelagert wird, desto mehr Druck entsteht. Die Pflanze speichert so Energie, die sie auf einen Schlag freisetzen kann. Löst die Berührung der Reizhaare die hydraulische Reaktion aus, kehrt sich die Krümmung der eigentlich nach innen gewölbten Blätter um und sie schlagen innerhalb von Millisekunden zu.

Andere Lösungen orientieren sich an den rückfedernden Blütenblättern von Orchideen oder an Kiefern- und Tannenzapfen, deren Schuppen sich schließen und wieder öffnen können. Der Grund für all diese Bemühungen: "Sonnen- und Blendschutz sind in unseren Breiten Zukunftsfragen im Bauwesen", so Professor Stefan Schäfer von der TU Darmstadt. Großflächige Glasfassaden sind inzwischen fast zum Standard geworden. "Deshalb brauchen wir Technologien, die in Ergänzung mit einer Glasfassade den Tageslichteinfall optimieren." Und die letztlich Energie einsparen.

18. Sep 2019

Von wegen Hundehütte
"markt intern" berichtet über die Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour

Für Nicht-Eingeweihte mag es tatsächlich etwas merkwürdig klingen: Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour. Doch hinter "Wohnglück" steckt das Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall, mit 1,7 Millionen Exemplaren eine der auflagenstärksten Zeitschriften für Bauen und Wohnen. Als Initiator hat Schwäbisch Hall gemeinsam mit Partnermarken – darunter natürlich auch Gira – eine Tour gestartet, die Bauherren und Renovierern die Möglichkeit bietet, intelligente Gebäudetechnik hautnah zu erleben und sich fachlich beraten zu lassen. Und zwar nicht irgendwo weit weg auf einer Messe, sondern direkt vor Ort. Grund genug für das Branchenmagazin markt intern, diese Veranstaltungsreihe einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Fazit von Chefredakteur Oliver Blumberg: durchweg positiv. Denn der Elektromeister hat hier die Möglichkeit, sich als kompetenter Smart-Home-Partner aus der jeweiligen Umgebung zu präsentieren und mit potenziellen Bauherren ins Gespräch zu kommen. Die lokale und regionale Berichterstattung kommt unterstützend dazu.

Auch dass die Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour intelligente Gebäudetechnik in einem sogenannten tiny Haus präsentiert – letztlich ist das eine mobile Wohnbox –, macht durchaus Sinn. Denn der Elektromeister kann seinen Kunden anschaulich demonstrieren, dass Technik nicht nur etwas für die Millionen-Villa ist, sondern auch und gerade für "normale" Häuser und Wohnungen. "Wenn diese Botschaft am Ende bei möglichst vielen Endverbrauchern ankommt", so markt intern, "haben alle Beteiligten im Sinne des elektrotechnischen Fachhandwerks viel erreicht."

Als eines der führenden Unternehmen für intelligente Gebäudetechnik ist Gira exklusiver Ausstattungspartner der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour. Entsprechend viele Gira Produkte kommen im tiny Haus zum Einsatz, etwa ein KNX System unter Einbindung von Gira X1 und S1 zur smarten Vernetzung für noch mehr Komfort und Flexibilität. Der Gira X1 dient als Server und steuert die kabelgebundenen Gira Smart-Home-Produkte. Alle Funktionsbereiche im Haus – von Beleuchtung über Türsprechanlage und Sicherheitssystem bis hin zum Sonnenschutz – lassen sich so bequem per App, Tablet und Handy sowie mit dem Touchscreen Gira G1 steuern. Zusätzlich wurden das neue Gira Sicherheitssystem Alarm Connect, die Türsprechanlage Gira System 106 und das Schalterprogramm Gira E2 integriert.

Die erste Hälfte der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour ist inzwischen erfolgreich absolviert. Schwäbisch Hall und die Partnermarken konnten bisher über 3.700 interessierte Besucher begrüßen. Wer als Fachbetrieb die Möglichkeit nutzen möchte, um mit Kunden noch das tiny-Haus zu besuchen, kann dies bis Ende Oktober an folgenden Präsentationsstandorten tun:

 

     • München (13. bis 15. September)

     • Hamburg (21./22. September)

     • Karlsruhe (11. bis 13. Oktober)

     • Leipzig (17. bis 19. Oktober) und

     • Duisburg (24. bis 26. Oktober).

 

Weiterführende Informationen und die konkreten Standorte finden sich unter www.wohnglueck.de.

16. Sep 2019

Gira Türkommunikation (13)
Aus Alt mach Neu mit dem 2-Draht-Bus

Weil sie clever durchdacht sind, eignen sich unsere Produkte des Gira Türkommunikations-Systems auch für Aufrüstung, Nachrüstung und Renovierung. Dabei besitzen sie einen unschlagbaren Vorteil: Während neue Elektroinstallationen sind häufig mit Dreck, Staub und Folgeaufträgen an weitere Handwerker verbunden sind, trifft dies auf die Produkte für die Gira Türkommunikation gerade nicht zu. Denn hier sind alle Geräte so konzipiert, dass in der Regel keine Kabel-Neuverlegungen notwendig sind: Dank der 2-Draht-Bus-Technik können sie einfach nahezu jede bestehende Klingelanlage ersetzen.

Das ist perfekt, um auch in Altbauten moderne Türsprechanlagen nutzen zu können. Selbst die nachträgliche Aufrüstung von vorhandenen Anlagen – etwa durch die Installation einer Video-Kamera oder eines Einbaulautsprechers – ist ohne viel Aufwand realisierbar.

 

12. Sep 2019

Gira Türkommunikation (12)
Keyless In Codetastatur

Für die Gira Keyless In Codetastatur gilt dasselbe wie für den Gira Keyless In Fingerprint: sie kann nicht verloren, verlegt, gestohlen oder nachgemacht werden. Denn hier öffnet sich die Tür nach Eingabe einer individuellen Zahlenkombination – in deren Besitz natürlich nur berechtigte Personen sein sollten.

Dazu genügt die leichte Berührung des Code-Tastenfelds, bei der eine akustische Rückkopplung erfolgt, die sich aber auch abschalten lässt. Bereits die Annäherung des Fingers in einem Abstand von ca. 1 mm wird als Tastenbetätigung erkannt. Das Loslassen wird bei einem Abstand von ca. 3 mm erkannt. Da diese kapazitive Sensortechnik praktisch verschleißfrei ist, erhöht sie die Sicherheit des Zugangskontrollsystems: Weil das Tastenfeld geschont wird, lassen sich keine Abnutzungsspuren erkennen, die Rückschlüsse auf häufig genutzte Zahlenkombinationen zulassen.

Zusätzlich zur Funktion Türöffnen können Türruf und Schaltfunktionen im vorhandenen Gira Türkommunikations-System aktiviert werden, beispielsweise zur Ansteuerung der Beleuchtung. Mittels blauer LED sind Zahlen- und Sonderzeichen gleichmäßig hinterleuchtet und bei Nacht deutlich zu erkennen.

Die Gira Keyless In Codetastatur verfügt über 16 Tastenfelder. Mit ihnen lassen sich bis zu 255 Codes verwalten, die jeweils bis zu 32 Zeichen enthalten dürfen. Der Tastaturaufsatz ist durch einen Warnton vor unberechtigter Entnahme geschützt.

Wie der Fingerprint kann auch die Codetastatur außen wie innen installiert werden, sie erlaubt den schlüssellosen Zugang zu Gebäuden, Wohnungen oder einzelnen Räumen. Das Gerät lässt sich in das Gira Türkommunikations-System einbinden, ohne dass weitere Systemkomponenten hinzugefügt werden müssen. Es kann aber auch als Einzelgerät realisiert werden – in den Gira Schalterprogrammen aus dem System 55 und TX_44.

Ach ja – das müssen wir dann doch zugeben: Einen Nachteil gegenüber Fingerprint hat die Codetastatur tatsächlich. Denn die Zahlenkombination kann tatsächlich mal vergessen werden …

 

10. Sep 2019

Gira Türkommunikation (11)
Keyless In Fingerprint

In der Kulturgeschichte der Menschheit wird er geflissentlich übersehen – und doch stellt er eine unserer größten zivilisatorischen Leistungen dar: der Schlüssel. Schon im alten Ägypten ließen sich damit Türen nicht nur von innen verriegeln, sondern auch von außen öffnen. Und dazu war nur derjenige im Stande, der im Besitz des passenden Schlüssels war. Mit ihm ließ sich das eigene Zuhause ebenso zuverlässig und sicher verschließen wie aufsperren, ohne dass jemand in der Zwischenzeit dort verbleiben musste.

Doch Haus- und Wohnungsschlüssel haben nicht nur ihre Vorzüge, sondern auch ihre Tücken. Denn sie können vergessen, verloren, verlegt, gestohlen oder nachgemacht werden. Und jeder, der sich schon einmal unfreiwillig selber ausgesperrt hat, weiß, dass ein Schlüsseldienst zu später Stunde ein kostspieliger Service ist.

Doch das alles lässt sich heute vermeiden, und zwar ganz einfach mit Keyless In Lösungen, wie wir sie anbieten. Der Gira Keyless In Fingerprint und die Gira Keyless In Codetastatur ersetzen ganz einfach den herkömmlichen Schlüssel. Der Gira Keyless In Fingerprint kontrolliert den Zugang anhand der biometrischen Eigenheiten des menschlichen Fingerabdrucks. Er funktioniert wie ein elektronischer Schlüssel, hat aber den entscheidenden Vorteil, dass er immer zur Verfügung steht und nie gesucht oder hervorgekramt werden muss.

Der Gira Keyless In Fingerprint basiert auf einem Fingerprint-Flächenscan: Modernste Hochfrequenztechnologie wertet die Strukturen der untersten Hautschichten des aufgelegten Fingers aus. Damit ist eine – pardon – Lebenderkennung des Fingers garantiert: Eventuell auf dem Flächensensor vorhandene Fingerabdrücke können von Unbefugten also nicht missbraucht werden, das System lässt sich nicht überlisten.

Zudem erlaubt der Fingerprint-Scan die korrekte Auswertung von an der Hautoberfläche leicht verletzten oder verschmutzten Fingern – niemand muss sich erst die Hände waschen, bevor er ins eigene Heim will. Besonders praktisch: Die allmähliche Änderung der Hautstrukturen im Alter ist für den Gira Keyless In Fingerprint kein Problem. Und bei Kindern? Auch nicht: Mit etwa 6 Jahren ist die Hautstruktur so weit ausgebildet, dass sie gelesen werden kann – wenn sie dann wächst und sich verändert, lernt das System einfach mit und speichert die Daten immer wieder neu ab. Bis zu 99 Finger lassen sich von der Fingerprint-Leseeinheit verwalten.

Das Gerät ist ergonomisch so gestaltet, dass der Finger für den Scanvorgang bequem zu liegen kommt. Selbst wenn er beim Auflegen verdreht wird, kann der Sensor dies in einem Bereich von maximal 15 Grad aus der Nullachse erkennen und korrigieren. Auch bei Dunkelheit ist die Auflagefläche leicht zu finden, da sie am Rand durch eine weiße LED beleuchtet wird.

Der Gira Keyless In Fingerprint kann außen wie innen installiert werden, er erlaubt den schlüssellosen Zugang zu Gebäuden, Wohnungen oder einzelnen Räumen. Das Gerät lässt sich in das Gira Türkommunikations-System einbinden, ohne dass weitere Systemkomponenten hinzugefügt werden müssen. Es kann aber auch als Einzelgerät realisiert werden – in den Gira Schalterprogrammen aus dem System 55 und TX_44. Mit Hilfe einer Zwischenplatte 55 kann der Fingerprint auch in das Gira Flächenschalter-Programm integriert werden.

9. Sep 2019

Smart Home
Verbraucher sind mit großer Auswahl an Geräten und Systemen überfordert (3)

Eine dritte Lösung ist der Gira Home Assistent. Er setzt direkt am zentralen Problempunkt des Elektrohandwerks an: Denn Smart Home-Installationen, die nicht bloß auf Gimmicks setzen, sondern auf durchgängige Systemlösungen, erfordern eine hohe Beratungsleistung durch den Fachmann. Erschwerend kommt hinzu, dass häufig erst nach mehreren Terminen klar wird, welche Lösungen Kunden wollen und welche tatsächlich sinnvoll sind. Und ob daraus am Ende ein lukrativer Auftrag entsteht, ist oft lange ungewiss.

Um in dieser schwierigen Situation das Handwerk zu entlasten, haben wir den Gira Home Assistenten entwickelt. Mit ihm unterstützen wir das Elektro-Fachhandwerk in zwei wesentlichen Aspekten: Zum einen lassen sich mit dem Gira Home Assistenten Endkunden-Anfragen vorqualifizieren. Zum anderen können diese mit allen relevanten Informationen an das Fachhandwerk weitergereicht werden. Auf dieser Grundlage kann der Elektromeister dann entscheiden, ob er das jeweilige Projekt annehmen und weiter verfolgen möchte. Das spart ihm einerseits Zeit und sichert andererseits den Zugang zu attraktiven neuen Aufträgen.

Der Gira Home Assistent ist letztlich ein Online-Konfigurator, mit dem Bauherren und Renovierer ihre Smart Home-Projekte vorplanen können. Neubau oder Sanierung, Haus oder Wohnung, einzelne Räume oder ein ganzes Objekt – der Gira Home Assistent leitet den Endkunden Schritt für Schritt zur der für ihn passenden Lösung. Mit ihm legt er Räume an, definiert anhand der Steuerungsgeräte, ob für ihn eine konventionelle Elektroinstallation oder eher ein Smart Home sinnvoll ist, und legt sein Wunschdesign für Schalter und Steckdosen fest.

Der Gira Home Assistent schlägt anschließend konkrete Ausstattungspakete vor – mit einer ersten Preisindikation für die Produkte von Gira. Zusätzlich liefert er Details und weitere Anregungen zu den einzelnen Geräten. Der Endkunde wählt zum Schluss ein Paket aus und kann diese Daten an seinen angestammten Handwerker weiterreichen oder an Elektrofachbetriebe aus einer Empfehlungsliste. Eine Stückliste der Geräte kann aber nur der Fachbetrieb einsehen, der zudem selbst entscheidet, ob er den Kontakt übernehmen möchte. In jedem Fall erhält er über den Gira Home Assistenten umfassende Projektdaten, für die er sonst schon zumindest einen Termin hätte investieren müssen.

7. Sep 2019

Smart Home
Verbraucher sind mit großer Auswahl an Geräten und Systemen überfordert (2)

Auch die am Smart Home interessierten Bauherren und Renovierer können sich gezielter vorab informieren, als das je im Internet möglich wäre. Und zwar mit Broschüren, die Gira eigens unter der Perspektive der Übersichtlichkeit erstellt hat. Für das kabelgebundene KNX System lautet sie: "Smart Home. Professionelle Produkte und Anwendungen zur intelligenten Gebäudesteuerung". Darin werden das Prinzip eines Bus-Systems erklärt und illustriert sowie die konkreten Vorteile des vernetzten Wohnens anhand von Beispielen veranschaulicht.

Mit Anwendungsbeispielen reich garniert und entsprechend bebildert sind anschließend zwei unterschiedliche Smart House-Ausstattungsvarianten: Basic und High End, also einerseits das eher typische Einfamilienhaus und andererseits die exklusive Villa. Abgerundet wird die Darstellung von weiteren Anwendungen und Erfahrungsberichten von Smart House Bewohnern.

Eine vergleichbare Broschüre gibt es selbstverständlich auch für die funkbetriebene Bus-Variante, die Gira und eine Allianz führender Anbieter unter dem Label "eNet SMART HOME" betreiben. Auch darin werden Systeme erklärt, Lösungen beschrieben und Beispiele gezeigt.

Natürlich kann der Elektromeister diese beiden an Endkunden gerichteten Broschüren auch selbst nutzen, schon um im Kundengespräch eine gemeinsame Basis zu haben. Denn das ist wichtig: Die Beratungsleistung, die der Elektromeister fast immer erbringen muss, sollte zeitsparend und zielführend sein. Die beiden Broschüren von Gira liefern die beste Grundvoraussetzung dafür – schon weil sie dem Elektrofachmann einen Teil der Beratung abnehmen.

 

5. Sep 2019

Smart Home
Verbraucher sind mit großer Auswahl an Geräten und Systemen überfordert (1)

Das Fachhandwerk lässt keineswegs nur die Korken knallen, weil das Smart House boomt und Umsätze durch die Decke schießen. Sorgen bereiten der Branche vor allem die mehr als prallen Auftragsbücher, die abgearbeitet sein wollen. Und all jene Kunden, die in der Unübersichtlichkeit des Internets den Überblick verloren haben, was ein Smart Home tatsächlich ist und was sie eigentlich wollen und brauchen. Denn im Internet informieren sich die allermeisten Bauherren und Renovierer, bevor sie zum Fachmann gehen. Doch diese Erstinformationen sind in den meisten Fällen unvollständig, wenn nicht gar fehlerhaft.

Doch keine Bange – Gira unterstützt seine Absatzmittler auch in dieser verzwickten Situation. Tatsache ist: Der Smart Home-Markt ist extrem vielschichtig, neben Systemoptionen gibt es zahllose Insellösungen. Um zielgerichtet beraten und kompetent installieren zu können, ist ein Überblick über die einzelnen Systeme und ihre Möglichkeiten unverzichtbar. Genau diesen liefert jetzt die neue Landingpage "Gira Smart Home – fit für die Zukunft."

Denn sie bietet dem Elektromeister einen kompakten Systemüberblick über Lösungen und die dazugehörigen Produkte, die sich sowohl funkbasiert als auch kabelgebunden realisieren lassen. Basis ist entweder das Gira eNet SMART HOME System oder das Gira KNX System. Beide sind die Grundlage, auf der er seine Kunden sicher und kompetent beraten kann. Und das eröffnet dem Elektrofachhandwerk letztlich die Chance, ganze Gebäude oder nur einzelne Wohnungen zukunftsfähig zu machen und zugleich neue Kundenpotenziale zu erschließen.

3. Sep 2019

DAB SmartTalks
Neue Videoreihe zum Smart Building

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Und ein Film mehr als tausend Bilder. Auch deshalb beteiligt sich Gira an der neuen Videoreihe DAB SmartTalks, hinter der natürlich das renommierte Deutsche Architektenblatt steht. In den DAB SmartTalks beziehen Architekten Position zum Smart Building und seiner Bedeutung für die aktuelle und künftige Architektur. Den Anfang machte Jürgen Bartenschlag von Sauerbruch Hutton Architekten, Berlin.

Inzwischen sind zwei neue Folgen dazugekommen: Magnus Nickl von Nickl & Partner Architekten, München, plädiert für eine ganzheitliche Betrachtung des Smart Homes und Andreas Moser von Cyrus Moser Architekten, Frankfurt/Main, hebt grundsätzlich die zunehmende Bedeutung des Smart Homes für die Architektur hervor.

Und das Schönste dabei: Mitmachen kann jeder Architekt und in einem DAB SmartTalks Video Rede und Antwort stehen sowie seine Kompetenz rund um Smart Building Themen präsentieren. Es genügt eine Nachricht über ein Kontaktformular auf der Website mit einer kurzen Begründung, warum man bei der exklusiven Interviewserie dabei sein möchte.

1. Sep 2019

Gira Türkommunikation (10)
Integrations- und Einbaulösungen

Die einzelnen Module der Gira Türstation lassen sich nicht nur in die Rahmen des Schalterprogramm TX_44 einfügen, sondern beispielsweise auch in die Gira Energiesäule integrieren – Voraussetzung dafür ist die Variante Unterputz. Denn unsere Energiesäulen besitzen Leereinheiten, die mit Ruftaster, Türlautsprecher, Info-Modul oder Farbkamera bestückt werden können. Dort lassen sich natürlich auch andere Funktionen aus dem Schalterprogramm Gira TX_44 einsetzen, beispielsweise ein Automatikschalter, der dann das Lichtelement der Energiesäule bei Bewegung automatisch ein- und wieder ausschaltet.

Weil die Anforderungen und Einsatzbereiche für eine Energiesäule mit Türstation ganz individuell sind, stehen drei verschiedene Varianten zur Auswahl: (1) Eine 1400 mm hohe Energiesäule mit Leereinheiten zur Integration von vier Funktionen, etwa Farbkamera, Türlautsprecher und zwei Ruftaster 1fach. (2) Eine 1600 mm hohe Energiesäule mit Lichtelement und Leereinheiten zur Integration von drei Funktionen, beispielsweise Automatikschalter, Türlautsprecher und ein Ruftaster 1fach. Und (3) eine 1600 mm hohe Energiesäule mit Leereinheiten zur Integration von sechs Funktionen, zum Beispiel ein Info-Modul, Farbkamera, Türlautsprecher und drei Ruftaster 3fach. Alle Säulenvarianten sind wassergeschützt IP 44 und erhältlich in den Farben Anthrazit und Alu.

Die Module der Gira Türstation lassen sich zudem in Frontplatten mit Unterputzkasten integrieren. Das bietet einen noch größeren Spielraum für die Gestaltung und ermöglicht maßgeschneiderte Anfertigungen für große Wohneinheiten. Kommen ausschließlich Audiofunktionen zur Anwendung, können auf diese Weise Türstationen für bis zu 30 Parteien entstehen. Beim Einsatz von Videofunktionen sind bis zu 18 Teilnehmer möglich.

Die Frontplatten können aus unterschiedlichen Materialien bestehen, wie etwa Edelstahl, Aluminium und Messing mit PVD-Beschichtung, und sie lassen sich auf Wunsch in Materialstärke und Oberfläche anpassen. Selbst farblich pulverbeschichtete Oberflächen sind möglich.

Durch die Kooperation mit Briefkasten-Herstellern wie beispielsweise Renz lassen sich die Gira Türstationen auch in Briefkastenanlagen zur Unterputz-, Aufputz- oder freistehenden Montage integrieren. Die Gehäuse sind auf Bestellung mit Ausschnitten erhältlich, in die die Funktionen Ruftaster, Türlautsprecher, Info-Modul und Farbkamera eingesetzt werden können.

30. Aug 2019

Gira Türkommunikation (9)
Türstationen im Schalterdesign TX_44

Was uns mit den Wohnungsstationen für den Innenbereich gelungen ist, haben wir auch mit den Türstationen für außen geschafft – wir haben sie in die Gira Schalterwelt geholt. Das Ziel war das gleiche: Türkommunikation und Schalterdesign sollen im Außenbereich optisch aus einem Guss sein. Dazu haben wir die Technik komprimiert und in die 55er Unterputzdose gebracht. Und sie dann in die Rahmen unserer Schalterserie TX_44 integriert.

Entwickelt haben wir diese Schalterserie eigentlich für Bereiche, bei denen der Nutzen im Vordergrund steht – für Keller, Flure oder den Hobbyraum, für die Waschküche oder die Garage. Aber auch außerhalb des Wohnbereichs setzt Gira TX_44 markante Akzente: in der Werkstatt, im Büro, im Ladengeschäft. Weil es zudem spritzwassergeschützt ist nach IP44, eignet es sich aber nicht nur für Innenräume, sondern auch draußen: für Terrassen, Balkone, Durchgänge, Hauswände und selbst im Garten.

Voraussetzungen dafür sind der verstärkte Rahmen, das robuste Material Thermoplast und die Möglichkeit nicht nur zur wasser-, sondern auch diebstahlgeschützten Montage. Alle diese Komponenten machten Gira TX_44 schlagfest, bruchfest, UV- und witterungsbeständig.

Die Gira Türstationen im Schalterprogramm TX_44 sind also für den Einsatz im Außenbereich bestens gerüstet. Die Installation der Einsätze in 58er Unterputz-Dosen in der Wand sorgt für eine dauerhafte und sichere Befestigung. Diebstahlschutz bietet die Fixierung der Rahmen mittels Torx-Schrauben: Die Türstationen können nach der Montage nur noch mit einem speziellen Torx-Schraubendreher demontiert werden. Für einen erhöhten Diebstahlschutz lassen sich die Rahmen auch mit optional erhältlichen Tri-Wing-Schrauben fixieren.

Zudem sind unsere Türstationen für jeden Anwendungsbereich geeignet: vom Einfamilienhaus bis zum großen Objekt – reine Audioanlagen unterstützen bis zu 136 Wohneinheiten. Unser Sortiment umfasst Auf- und Unterputzvarianten, Audio-, aber auch Videofunktion, Lösungen zur Integration in bestehende Anlagen sowie Möglichkeiten zum Einbau in Frontplatten und Briefkastenanlagen.

Die Basis bilden die Türlautsprecher mit Mikrofon und die Ruftaster 1fach oder 3fach. Optional lassen sich unsere Türstationen um zusätzliche Komponenten erweitern – wie Farbkamera, Infomodul oder Keyless In Lösungen. Die Türstationen sind in Reinweiß, Anthrazit und Farbe Alu erhältlich.

28. Aug 2019

Gira Türkommunikation (8)
Türstation Edelstahl

Die Gira Türstation Edelstahl ist ein echter Eyecatcher im Eingangsbereich und zudem äußerst robust. Sofort ins Auge sticht die geschliffene Frontplatte aus hochwertigem Nirosta V2A Edelstahl – sie wirkt ebenso edel wie authentisch. Das Erscheinungsbild ist klar und ruhig, auch weil die Freisprechfunktion nicht sichtbar ist: Lautsprecher und Mikrofon sind verdeckt angebracht, so dass das flächige Design der Türstation nicht unterbrochen wird. Fast nahtlos in die Frontplatte integriert sind auch die Namensschilder und Ruftasten, letztere ebenfalls aus Edelstahl. Weil sich die Abdeckung der Gira Türstation Edelstahl schraubenlos montieren lässt, stören auch keine sichtbaren Befestigungen.

Doch unsere Türstation Edelstahl überzeugt nicht nur durch ihre klare Optik, sie ist auch sehr solide und damit besonders vandalensicher und witterungsbeständig. Weil die 3 mm starke Frontplatte und Namensschilder nahezu ineinander übergehen, können keine Gegenstände in die Ritzen gepresst werden. Da sich die Namensschilder hinter 5 mm starkem sekurisierten Glas befinden, sind so vor physischer Gewalt, Feuer oder Kratzern geschützt. Die verdeckte Freisprecheinrichtung kann selbst mit einem spitzen Gegenstand nicht zerstört werden und die mit weißen LED ausgeleuchteten Ruftasten aus Edelstahl sind ebenfalls unempfindlich gegen mutwillige Zerstörung.

Die Gira Türstation Edelstahl ist in verschiedenen Größen lieferbar, vom Einfamilienhaus bis zu zwölf Wohneinheiten. Die kleinste Frontplatte misst 160 x 218 mm, die größte 270 x 285 mm. Neben der reinen Audio-Ausführung bieten wir alle Varianten selbstverständlich auch mit Video-Funktion an. Die Farbkamera liefert gestochen scharfe Bilder und schaltet automatisch von Tag- auf Nachtbetrieb um. Die Freisprecheinrichtung ist mit einer Mikroprozessor-Technologie ausgestattet, was ein sprachgesteuertes Gegensprechen sowie die Unterdrückung von Echo- und Hintergrundgeräuschen erlaubt.

27. Aug 2019

Gira Türkommunikation (7)
System 106 als Briefkastenlösung mit Renz

Die Module des Gira Systems 106 passen auch zur Serie Renz Plan S und fügen sich flächenbündig in diese formschöne Briefkastenanlagen ein. Die Kombination sorgt für ein einheitliches Bild an der Haustür und wirkt besonders edel. Die Oberflächen des V4A-Edelstahls beider Hersteller harmonieren besonders gut miteinander.

Die Serie Renz Plan S beinhaltet senkrechte Briefkästen für die Unterputz-Montage. Die plane Oberfläche kommt optimal zur Geltung, wenn die Anlage in eine gleichmäßige Wand eingelassen ist. Die Briefkästen sind in verschiedenen Materialien erhältlich. Passend zum Gira System 106 gehört dazu auch Edelstahl V4A.

Zur Serie Renz Plan S gehört auch eine Briefkasten-Stele, also eine freistehende Lösung für den Eingangsbereich. Der massive V4A-Edelstahl fühlt sich hochwertig an, ist robust und macht die Briefkasten-Stele zu einem echten Hingucker. Noch schöner wird sie mit unserem System 106, das sich mit seinen Designfronten aus Edelstahl und dem Schwarzglas des Kameramoduls perfekt in die Stele einfügt.

Der Gira Einbaulautsprecher und die Gira Kamera lassen sich zudem in die Renz-Paketkastenanlage integrieren. So können an einem zentralen Ort nicht nur Pakete empfangen oder versendet werden. Dank der zusätzlichen Audio- und Videofunktion der Gira Komponenten lassen sich auch die Gira Wohnungsstationen über die Digital-Klingel der myRENZbox nutzen.

26. Aug 2019

Gira Türkommunikation (6)
System 106

Bekanntlich gibt es für den ersten Eindruck keine zweite Chance. Der erste Eindruck am Haus ist meist der Eingangsbereich. Hier muss alles stimmen. Wie beim Gira System 106, unserem Eyecatcher für die Türkommunikation im Außenbereich. Dabei handelt es sich um ein Türstations-System aus Metall in einem ebenso edlen wie puristischen Design.

Außen an der Haustür vereint das Gira System 106 alle benötigten Funktionen wie Klingel, Kamera, Namensschild und Hausnummer. Das System ist flexibel kombinierbar und kann deshalb individualisiert werden. Außerdem ist es modular aufgebaut und lässt sich später um weitere Module ausbauen. Jedes Modul ist mit hochwertiger, innovativer Technik ausgestattet. Deren Anordnung ist hoch, quer oder im Quadrat möglich. Außerdem lassen sie sich in Briefkastenanlagen von Renz integrieren.

Die rahmenlosen Module basieren auf einem Grundmaß von 106,5 × 106,5 mm, sie tragen lediglich 28,4 mm auf und sind erhältlich mit Metall-Designfronten in gebürstetem Edelstahl, eloxiertem Aluminium oder in Verkehrsweiß lackiert (RAL 9016). Einfach auf die Wand montiert eignet sich das System 106 ebenso für den Neubau wie für die Nachrüstung. Es ist mit den Gira Wohnungsstationen und anderen Türkommunikationslösungen von Gira kompatibel.

16. Aug 2019

"Technikwahn" im Haus
Welt am Sonntag setzt sich mit dem Smart Home auseinander

Das Smart Home boomt, rund 50 Prozent aller Haushalte in Deutschland nutzen bereits smartehomefähige Anwendungen in den eigenen vier Wänden. Nun ist bekanntlich nicht alles Gold, was glänzt. Und man kann dem Smart Home durchaus kritisch gegenüberstehen. Was die Welt am Sonntag in ihrer Ausgabe vom 11. August 2019 auch tut. Wogegen an sich auch nichts einzuwenden ist. Allerdings sollten – und das gebietet die journalistische Sorgfaltspflicht ebenso wie die Fairness – dann alle Argumente für und wider genannt werden. Deshalb liefern wir hier einiges nach, was in dem Artikel eben nicht genannt wird.

"Technikwahn im Haus": Die Überschrift tut das, was sie soll – Aufmerksamkeit wecken. Doch schon in der ersten Zeile wird das Smart Home auf den Energieverbrauch reduziert, den es zu senken verspricht. Tatsache ist, dass Smart Home-Techniken zunächst einmal Energie benötigen, und zwar Strom. Im Endeffekt ist es durchaus möglich, dass der Stromverbrauch in einem konventionellen Wohnhaus niedriger ist als in einem smarten. Richtig ist aber auch, dass "Energie" im Gebäude nicht nur Strom, sondern ebenso Heizung und Warmwasser umfasst. Und deren Verbrauch lässt sich mit einer intelligenten Verteilung durchaus senken, und zwar signifikant.

Die Welt am Sonntag dagegen beschränkt den Blick ausschließlich auf Strom. Gegen den, auch wenn mehr davon verbraucht wird, übrigens auch nichts einzuwenden wäre – wenn er regenerativ erzeugt wird. Und genau das muss das Ziel eines jeden Smart Homes sein.

Hier sei noch nachgetragen, dass der Energieverbrauch natürlich nur ein Aspekt beim Smart Home ausmacht. Andere sind der höhere Wohnkomfort, mehr Sicherheit, die Chance, auch im Alter noch ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen, und letztlich eine Wertsteigerung der Immobilie. Die Welt am Sonntag nennt keinen davon.

Doch weiter im Text: "Wir stopfen die Häuser voll mit Technik", zitiert das Blatt Timo Leukefeld, einen Diplomingenieur, der den Entwicklungen im Bereich Smart Home inzwischen skeptisch gegenübersteht und ein Umdenken fordert: "Sonst wohnen wir bald in unbezahlbaren Wohnmaschinen." Nun ist es so, dass weder die Hersteller wie Gira noch das Elektrohandwerk Kunden dahingehend beraten, das neue oder renovierte Eigenheim mit Technik vollzustopfen. Es geht eben nicht um das, was möglich ist – sondern um das, was sinnvoll ist. Die mit Gira kooperierenden System-Integratoren und die Gira Studio Partner legen größten Wert darauf, für den Nutzer zugeschnittene Konzepte zu planen und zu realisieren. Technikwahn im Haus steht definitiv nicht auf ihrer Liste.

Dass Alternativen zu bestehenden Lösungen gefragt und willkommen sind, steht auch für uns außer Frage. Gerne schließen wir uns dem ebenfalls in der Welt zitierten Architekten Wolfram Spehr von Büro spehrarchitekten in Hamburg an, der generell von einem "falschen bauphysikalischen Denkmodell" ausgeht, bei dem die möglichst dichteste Dämmung das Ziel ist und der sogenannte U-Wert "fast schon eine religiöse Bedeutung zu haben scheint". Dieser Wärmedurchgangskoeffizient gibt bekanntlich an, wieviel Wärme durch ein Bauteil nach außen abgegeben wird. Der Haken dabei: Der U-Wert berücksichtigt nicht die Energiespeicherung in den verschiedenen Bauteilen. Er stellt eine stationäre Berechnung dar, die die Dynamik von Wetter und Klima nicht aufnehmen kann.

Chapeau! Das weist in die richtige Richtung. Es darf im Smart Home nicht um "Technologieketten" gehen, die "hohe Wartungs- und Instandsetzungskosten nach sich ziehen". Ziel ist eher ein neues bauphysikalisches Denken. Hier sind Architekten, Planer, Ingenieure gefragt. Damit es eben nicht zum Technikwahn im Haus kommt. Auch im Smart Home nicht.

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