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System-Integrator

26. Jul 2019

System-Integrator Dirk Beyer:
Smart Home-Lösungen für den gewerblichen Wohnungsbau

Der Geschosswohnungsbau boomt – nicht nur in den Innenstädten, sondern auch bei der Erschließung neuer Wohngebiete. Dass Smart Home-Lösungen auch für den gewerblichen Wohnungsbau attraktiv sind, ist den meisten Bauträgern und Projektentwicklern allerdings noch nicht bekannt. System-Integrator Dirk Beyer aus Neumünster, mit dem wir schon viele Projekte gemeinsam realisiert haben, kennt die Gründe dafür und macht Lösungsvorschläge.

In seinem Beitrag für das Fachmagazin elektrobörse smarthouse weist Dirk Beyer zu Recht darauf hin, dass die Vorzüge einer Smart Home-Ausstattung nicht nur für das Einfamilienhaus gelten, sondern auch für den gewerblichen Wohnungsbau. So gibt es eine Vielzahl praktischer Funktionen für mehr Wohnkomfort, mehr Sicherheit und eine höhere Energieeffizienz. Die Aufwertung von Immobilien durch eine zukunftsfähige Vernetzung gehört auch dazu.

Dass Smart Home-Technik dort aber noch ein Schattendasein fristet, hat für den System-Integrator mehrere Ursachen: das Fehlen ganzheitlicher Konzepte, der Mangel an entsprechend spezialisiertem Know-How, eine unübersichtliche Marktsituation mit einer Vielzahl an Systemen samt großer Unterschiede bei Preis, Stabilität und Marktakzeptanz sowie die komplexe Schnittstellenproblematik.

Dirk Beyer hat auf diesem Gebiet bereits Erfahrungen gesammelt und zwei Lösungsvorschläge parat. Zum einen empfiehlt er KNX, das herstelleroffene und inzwischen zum weltweiten Standard gewordene Bus-System, als Grundlage. Und zum anderen den Einsatz eines System-Integrators bei der Planung und Umsetzung entsprechender Projekte: Denn er ist "der Experte, der gewerkeübergreifend funktionierende Lösungen kennt bzw. entwirft und der als »technischer Architekt« alle losen Fäden miteinander verknüpft."

Voraussetzung erfolgreicher Projekte ist aber, dass der System-Integrator frühzeitig in die Planungen mit eingebunden wird und im Teamwork mit dem Projektentwickler die smarten Funktionen beschreiben kann. Der Projektentwickler ist deshalb so wichtig, weil er die Schnittstelle bildet zwischen dem Endkunden – also dem Käufer oder Mieter – und der smarten Technik mit ihren Möglichkeiten. Der System-Integrator wiederum kennt die Wünsche der Kunden an ein Smart Home und er ist in der Lage, technisch komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen.

Letztlich resultiert aus diesen Forderungen ein Angebotskonzept. Dabei muss allen Baubeteiligten klar sein: In erster Linie werden Funktionen verkauft – nicht so sehr Technik oder Produkte – und diese Funktionen müssen präzise beschrieben werden, damit sie den Nutzer überzeugen.

Für unverzichtbar hält Dirk Beyer eine Basis-KNX-Installation, eventuell noch ohne konkrete smarte Funktionen. Hierbei fallen einerseits die Mehrkosten gegenüber einer konventionellen Installation kaum ins Gewicht, andererseits wäre damit "der Grundstein für ein echtes Smart Home gelegt." Das von ihm geforderte definierte Angebotskonzept entfaltet noch mehr Überzeugungskraft, wenn darin mehrere Ausstattungsvarianten oder Funktionspakete enthalten sind, unter denen der Kunde wählen kann. Mit diesen Maßnahmen, so Dirk Beyer, ließe sich das Smart Home auch im gewerblichen Wohnungsbau vorantreiben. Wir teilen seinen Glauben!

20. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (22)
Kliniken

Zeit ist knapp und entsprechend teuer. Das gilt für Kliniken und Krankenhäuser mehr denn je. Dort kann intelligente Gebäudetechnik aber das Personal entlasten und unterstützen – und zwar auf vielfältige Weise. Denn viele Funktionen im Raum kann der Patient selbst vom Bett aus steuern. Andere wiederum kann die Pflegekraft zentral im Dienstzimmerterminal auslösen – ohne eigens das Patientenzimmer aufsuchen zu müssen. Licht, Jalousien und Heizung lassen sich zudem automatisch steuern. Voraussetzung dafür sind Systemlösungen, wie sie die Gira System-Integratoren realisieren. Grundlage ist zumeist das herstelleroffene KNX System. Mit ihm verbinden sich alle Funktionen der Gebäudetechnik zu einem Gesamtsystem – bei Gira sogar in einem durchgängigen Design.

Für eine optimale medizinische Versorgung sollten die benötigten medizinischen Geräte möglichst nah am Bett angeschlossen sein. Selbstverständlich sind die Schalterprogramme von Gira mit den gängigen Bettenversorgungseinheiten kompatibel, so dass alle benötigten Funktionen darin integriert werden können. Zumal ein Schalter sehr viel mehr kann, als nur Licht ein- und auszuschalten. Über das Gira System 55 lassen sich mehr als 300 Funktionen der modernen Elektroinstallation in die Abdeckrahmen der Schalterprogramme von Gira installieren. Die Gira Tastsensoren steuern sogar Komponenten des KNX Systems.

Mit intelligenter Gebäudetechnik lässt sich vieles zentral bedienen und regeln. Ein Beispiel: Zum Sortiment des Gira Rufsystems 834 Plus gehört das Zimmerterminal, die zentrale Bedieneinheit für das Patientenzimmer. Über dieses Terminal mit seinen großflächigen Tasten kann der Patient, dem es in seinem Zimmer zu warm ist, einen Ruf auslösen, der an das IP-DECT-Telefon weitergeleitet wird. Per Wandbediengerät Gira Control 9 Client 2 können dann die Fenster geöffnet und die Heizung heruntergeregelt werden – und zwar von der Pflegekraft, die dazu das Dienstzimmer nicht verlassen muss.

Damit Patienten, Pflegekräfte, Ärzte und auch Besucher in Kliniken den Überblick behalten, bietet Gira für Krankenhausflure Orientierungshilfen an. Die Gira LED-Orientierungsleuchten mit Piktogramm beispielsweise zeigen zuverlässig den Weg. Sie sind für die Gira Schalterprogramme Standard 55, Event, Esprit und E2 erhältlich. Daran einstellen lassen sich die Lichtfarben Weiß, Blau, Rot, Grün oder Orange. Auch die Helligkeit lässt sich regulieren und so den individuellen Bedürfnissen anpassen.

Die Zimmersignalleuchte aus dem Gira Rufsystem 834 bzw. Gira Rufsystem 834 Plus zeigt im Flur an, ob im Patientenzimmer Hilfe benötigt wird oder ob sich eine Schwester respektive ein Arzt im Raum aufhalten. Die Signalleuchte passt in die Rahmen der Gira Schalterprogramme. Das Gira Flur-Display informiert über ausgelöste Notrufe und zeigt zudem Datum sowie Uhrzeit an.

Hygiene wird im Krankenhaus großgeschrieben. Aber konventionelle Schalter werden hier von vielen Menschen betätigt, was dem hygienischen Schutz eher abträglich ist. Mit dem Gira Sensotec dagegen lassen sich das Licht berührungslos einschalten und sogar Türen öffnen – mit einer Handbewegung in der unmittelbaren Nähe des Geräts. Die Übertragung von Keimen wird dadurch zuverlässig unterbunden.

4. Dez 2017

Tipps vom Profi
System-Integrator Klaus Geyer zur Fehlervermeidung bei KNX-Anlagen

Was macht eigentlich ein System-Integrator, wenn er gerade mal keine KNX-Anlagen plant oder parametriert? Er schreibt ein Buch. Natürlich nicht irgendeins, sondern genau über dieses Thema. "KNX-Anlagen. Fehlervermeidung bei Planung und Installation" heißt es und ist im VDE Verlag erschienen. Der Anlass für dieses Buch ist ein leidiges Problem, das in der Wirklichkeit bedauerlicherweise recht häufig auftritt. Es handelt sich um Planungsfehler, die den späteren Betrieb der KNX-Anlage einschränken oder sogar unmöglich machen. Wie viele System-Integratoren wird auch Klaus Geyer dann oft um Hilfe gebeten, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Um diese "in den Brunnen gefallenen Kinder" künftig zu vermeiden, hat Klaus Geyer sein Buch geschrieben.

Systematisch werden die wesentlichen Punkte abgehandelt: Vorbereitung, Analyse des Nutzerverhaltens, die Unterschiede zwischen Wohn- und Zweckbauten, das Kundengespräch, das Raumbuch, die Schnittstellen und vieles mehr. Eine Anleitung vom Profi – für solche, die es werden wollen. Eine Illusion nimmt uns Klaus Geyer aber schon im Vorwort: sein Buch kann kein verbindlicher Leitfaden zur perfekten Planung sein. Aber immerhin eine Anregung, das eigene Tun zu überdenken. Denn das eigene Handeln ist KNX recht ähnlich: "Es kommt darauf an, was man daraus macht." Genau!

Übrigens: zu viel Freizeit und Langeweile hat Klaus Geyer definitiv nicht. Dazu plant er einfach zu viele KNX Lösungen auch mit Systemen und Produkten von Gira. Er hat sich für dieses Buch die Zeit woanders abgezwackt. Schon deshalb gebührt ihm unser Respekt und Dank!

25. Aug 2017

Gira heute
Gewerkeübergreifende Vernetzung

Neben den klassischen Produktfeldern zu Schaltern, Türkommunikation und Gebäudetechnik widmet sich Gira seit Jahren verstärkt der gewerkeübergreifenden Vernetzung. Wichtig hierbei sind die Gira-Studio-Partner, die System-Integratoren, kurz SI genannt, und der neue Wohnstandard "Connected Comfort".

27. Feb 2017

Smarte Doppelhaushälfte
Intelligente Haustechnik, flexibel und zukunftsfähig

Lange wurde intelligente Gebäudetechnik als Spielerei und Luxus abgetan. Heute lässt sich eine KNX Installation auch mit normalem Budget realisieren. Die Vernetzung sorgt für Sicherheit und Komfort im Haus und hilft dabei, Energie zu sparen. In Erlangen ist so eine clevere Doppelhaushälfte entstanden, mit einer Basis-Installation, die alle wichtigen Grundfunktionen abdeckt, die sich aber jederzeit den Bedürfnissen anpassen und nachträglich aufrüsten lässt.

22. Feb 2017

Lauswiesenhalle Schorndorf-Haubersbronn
Gewinner in Sachen Effizienz

Mit ihrer Lauswiesenhalle kann das schwäbische Schorndorf-Haubersbronn optimistisch in die Zukunft blicken: Die 1.466 qm große Sporthalle in Holzbauweise und Passivhausstandard ist schon jetzt ein Sieger, was Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit betrifft. Allein mit der cleveren Vernetzung aller haustechnischen Gewerke können bis zu 35% der herkömmlichen Betriebskosten eingespart werden. Zudem muss der Betreiber seltener persönlich vor Ort sein, da Störmeldungen automatisch übermittelt und offenstehende Fenster und Türen aus der Ferne erkannt werden. Verantwortlich für Konzeption und Ausführung der Elektroinstallation und Gebäudeautomation zeichnete Schlotz Gebäudetechnik aus Schorndorf, die mit ihrem durchdachten Projekt den Gira System-Integratoren Award 2014 in der Kategorie "Technische Detaillösung" gewonnen hat und für den Energieeffizienzpreis 2014 des ZVEH/ZVEI nominiert wurde.

21. Feb 2017

Weißer Würfel im Grünen
Einfamilienhaus mit Raumvolumen und modernster Gebäudetechnik

Zugegeben – der Bauplatz hatte Seltenheitswert: Direkt davor liegt ein Naturschutzgebiet, das einen unverbaubaren Blick ins Grüne garantiert, rückwärtig zieht sich ein Wäldchen mit altem Baumbestand. Trotzdem befindet sich das Grundstück ganz in der Nähe einer Großstadt mit Autobahnanschluss in nur wenigen Kilometern Entfernung. Doch darauf das Traumhaus zu bauen war für die Bauherrenfamilie gar nicht so einfach.

27. Okt 2016

Bei KNX-Installationen Planungsfehler vermeiden
SI Klaus Geyer gibt Tipps in der „de“

Eine KNX-Installation ist wahrlich kein Hexenwerk. Aber einfach „nebenbei“ ist sie auch nicht getan, vor allem dann nicht, wenn die Gebäudeautomation kein Kerngeschäft eines Elektrobetriebs ist. System-Integrator Klaus Geyer hat hierzu Erfahrungen gesammelt: Oft wird er als Feuerwehrmann gerufen, um fehlerhaft geplante Projekte „ans Laufen zu bringen“. In einem Interview mit Andreas Stöcklhuber, Chefredakteur der Fachzeitschrift „de“, gibt er praktische Tipps, die jeder Elektromeister beherzigen sollte.

9. Okt 2016

Intelligentes Hotel im Grünen
Hotelpark Große Ledder

Im Herzen des Bergischen Landes liegt in einem 50 Hektar großen Waldgebiet die idyllische Seminar- und Freizeithotel-Anlage Große Ledder. In elf ganz individuell gestalteten und über die hügelige Landschaft verteilten Häusern finden sich 91 komfortable Zimmer und 13 lichtdurchflutete Konferenzräume mit moderner Medientechnik. Betreiber ist die Bayer Gastronomie. Seit 2008 werden die Häuser schrittweise modernisiert und nach Bedarf umgebaut. Intelligente Gebäudetechnik und eine KNX-Vernetzung unterstützen bei der zentralen Verwaltung der voneinander separierten Räumlichkeiten. Sie helfen zudem deutlich, Energie zu sparen und sorgen für höchsten Komfort sowie Wiedererkennungswert bei den Hotelgästen.

6. Sep 2016

Moderne Haustechnik
Mit Weitsicht gebaut

Hell, offen und großzügig ist das Haus, klassische und moderne Elemente harmonieren miteinander. Vor allem aber ist es zukunftssicher und mit Weitsicht gebaut: Ebenerdig und barrierefrei sind alle Wohnbereiche angeordnet, intelligente Haustechnik sorgt für mehr Komfort, für höchste Sicherheit und hilft Energie effizient einzusetzen. Bedient wird die Technik zentral an PCs und Touchscreens oder von unterwegs via iPhone oder iPad.

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