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Herzlich Willkommen im Gira Newsroom. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Unternehmen auf einen Blick – von Produktneuheiten über Pressemitteilungen bis hin zu den neuesten Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken.

Alle Pressemitteilungen und Kontakt

Smart Home

25. Mär 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (7)
Intelligente Vernetzung per Funk

Die Alternative zu einem kabelgebundenen Bus-System besteht in der Gebäudesteuerung per Funk. Sie eignet sich vor allem für Arztpraxen oder in Einrichtungen des betreuten Wohnens.

Mit eNet hat eine Allianz führender Anbieter der Gebäudesystemtechnik – zu der selbstverständlich auch Gira gehört –, bereits einen herstellerübergreifenden Branchenstandard entwickelt. Mit eNet SMART HOME steht inzwischen eine Ausbaustufe dieses Funk-Systems zur Verfügung. Sie bietet die Möglichkeit, Gebäudetechnik nun auch von unterwegs per Smartphone zu steuern und zu überwachen.

Die eNet SMART HOME App erlaubt zahlreiche Anwendungen, die das Wohnen leichter und sicherer machen: So lassen sich Beschattung, Beleuchtung und die Temperatur bei Abwesenheit automatisch steuern, die Wohlfühltemperatur auch daheim einstellen, ohne alle Heizungsregler einzeln bedienen zu müssen, und die Jalousien per Fingertipp steuern. Außerdem kann die Türkommunikation von innen bedient und das Licht vom Bett aus geregelt werden.

Das Herzstück des eNet SMART HOME Systems ist der Gira eNet Server. Mit ihm lässt sich das gesamte System programmieren, visualisieren, steuern und bei Bedarf auch dokumentieren. Als leistungsstarke Steuerzentrale ermöglicht der Server die Konfiguration von verschiedenen Lichtszenen, Zeitschaltvorgängen und Wenn-Dann-Regeln.

Natürlich kann eNet SMART HOME auch im Neubau eingesetzt werden – das Funk-System empfiehlt sich immer dann, wenn der Verkabelungsaufwand gering gehalten werden soll und die exakten Funktionen zum Zeitpunkt der Planung noch nicht bestimmt werden können. Sein ganzes Leistungsspektrum aber spielt eNet SMART HOME in der Renovierung und Modernisierung aus, weil mit ihm keine Wände aufgerissen und Kabel neu verlegt werden müssen. Besonders einfach ist die Umrüstung auf das Funk-Bussystem, weil die Funk-Bedienaufsätze von Gira leicht zu montieren sind und so eine konventionelle Elektroinstallation schnell funktauglich machen.

Neben der Steuerung per Smartphone lässt sich eNet SMART HOME auch mit verschiedenen Bediengeräten von Gira kontrollieren und regeln. Zur Auswahl stehen nachrüstbare Wandsender, Handsender und Bedienaufsätze. Über einen speziellen Gira eNet SMART HOME Client kann sogar der Gira G1 als Bedienzentrale für das Funksystem genutzt werden.

21. Feb 2019

Gira Home Assistent
Neuer Kundenberater für das Handwerk

Die Bauwirtschaft boomt, das Handwerk kann sich vor Aufträgen kaum retten, die Schwarzarbeit auf dem Bau ist weitgehend ausgetrocknet. Das ist die eine, die positive Seite der momentanen Situation. Die andere Seite ist weniger schön, zumindest für das Elektrohandwerk: Smart Home-Installationen, die nicht bloß auf Gimmicks setzen, sondern durchgängige Systemlösungen realisieren, erfordern eine hohe Beratungsleistung durch den Fachmann. Zumal viele Bauherren und Renovierer sich bereits aus dem Internet erste Informationen gezogen haben – die in den meisten Fällen aber unvollständig, wenn nicht gar fehlerhaft sind.

Das Problem für das Fachhandwerk: Häufig wird erst nach mehreren Terminen klar, welche Lösungen Kunden wollen und welche tatsächlich sinnvoll sind. Und ob daraus am Ende ein lukrativer Auftrag entsteht, ist oft und lange ungewiss. Für den Elektromeister gilt es derzeit also, die richtigen Aufträge anzunehmen, um aus bestehenden Kapazitäten das Beste zu machen.

Um in dieser verzwickten Situation das Handwerk zu entlasten, haben wir den Gira Home Assistenten entwickelt. Als führender Anbieter von Gebäudesystemtechnik unterstützen wir das Elektro-Fachhandwerk in zwei wesentlichen Punkten: Zum lassen sich mit dem Gira Home Assistenten Endkunden-Anfragen vorqualifizieren. Zum anderen können diese mit allen relevanten Informationen an das Fachhandwerk weitergereicht werden. Auf dieser Grundlage kann der Elektromeister dann entscheiden, ob er das jeweilige Projekt annehmen und weiter verfolgen möchte. Das spart ihm einerseits Zeit und sichert andererseits den Zugang zu attraktiven neuen Aufträgen.

Torben Bayer, Leiter Marketing und Markenentwicklung bei Gira: "Wir setzen also genau beim problematischsten Punkt mit unserem digitalen Kundenberater an, der fast so arbeitet wie ein zusätzlicher Kollege im Betrieb." Der digitale Kollege ersetzt gewissermaßen den echten – der aufgrund des derzeitigen Arbeitskräftemangels ohnehin nur sehr schwer zu finden wäre.

Der Gira Home Assistent ist ein Online-Konfigurator, mit dem Bauherren und Renovierer ihre Bauprojekte vorplanen können. Neubau oder Sanierung, Haus oder Wohnung, einzelne Räume oder ein ganzes Objekt – der Gira Home Assistent leitet den Endkunden Schritt für Schritt zur der für ihn passenden Lösung. Mit ihm legt er Räume an, definiert anhand der Steuerungsgeräte, ob für ihn eine konventionelle Elektroinstallation oder eher ein Smart Home sinnvoll ist, und legt sein Wunschdesign für Schalter und Steckdosen fest.

Der Gira Home Assistent schlägt anschließend verschiedene Ausstattungspakete vor – mit einer ersten Preisindikation für die Produkte von Gira. Zusätzlich liefert er Details und weitere Anregungen zu den einzelnen Geräten. Der Endkunde wählt am Ende ein Paket aus und kann diese Daten an seinen angestammten Handwerker weiterreichen oder an andere Elektrofachbetriebe aus einer Vorschlagsliste. Eine Stückliste der Geräte kann aber nur der Fachbetrieb einsehen, der zudem selbst entscheidet, ob er den Kontakt übernehmen möchte. In jedem Fall erhält er über den Gira Home Assistenten umfassende Projektdaten, für die er sonst schon zumindest einen Termin hätte investieren müssen.

15. Feb 2019

Wohnen in seiner schönsten Form
Die Gira Wohnungsstation Video AP 7

An der Haustür haben wir ja schon gezeigt, dass Türkommunikation höchste Designansprüche erfüllen kann. Und was wir draußen mit unserem Gira System 106 können, das können wir selbstverständlich auch drinnen: mit der leistungsstarken und optisch ansprechenden Gira Wohnungsstation Video AP 7. Im Smart Home verbindet sie Wohnkomfort mit Sicherheit in einer vollkommen neuen Dimension. Das puristisches Design gibt es in zwei Farbvarianten mit jeweils passender Glasoberfläche: Reinweiß glänzend mit weißem Glas sowie Schwarz matt mit schwarzem Glas. Beide Varianten lassen sich stimmig in jede Wohn- oder Bürosituation integrieren. Die Maße betragen 123 mm x 181 mm x 21 mm.

Optischer Blickfang ist das 7 Zoll (= 17,78 cm) große Touchdisplay mit seiner homogenen Glasfront. Das nicht nur hochwertig ist, sondern mit seinem hochauflösenden TFT-Monitor auch ein großes Sichtfeld mit hervorragender Bildqualität bietet – selbst bei seitlichem Betrachtungswinkel und sowohl für kleine als auch große Nutzer. Sobald es an der Tür klingelt, schaltet sich das Display automatisch ein. Alternativ kann es von Hand über "Hotkeys" aktiviert oder deaktiviert werden.

Im Display lässt sich die Gira Wohnungsstation Video AP 7 über ein intuitiv gestaltetes Menü komfortabel bedienen und einstellen. Favorisierte Funktionen können vom Nutzer selbst im Startbildschirm definiert werden. Zudem stehen unter dem Bildschirm "Direktwahltasten" zur Verfügung, die es erlauben, auch ohne eingeschaltetes Display beispielsweise Licht zu schalten oder die Tür zu öffnen.

Eine der vielen technischen Neuerungen überzeugt besonders: die taktile Rückmeldung der Volltouch-Bedienung durch Vibration – ähnlich wie bei heutigen Smartphones. Diese Funktion unterstützt vor allem Menschen mit eingeschränktem Seh- oder Hörvermögen. Und noch ein Vorteil: Die Gira Wohnungsstation Video AP 7 wird allein durch den Gira TKS 2-Draht-Bus mit Strom versorgt. Damit eignet es sich nicht nur für den Neubau, sondern gerade auch für den Umbau oder die Nachrüstung. In einem Mehrfamilienhaus können bis zu 28 Gira Wohnungsstationen Video AP 7 aus dem TKS-Bus versorgt werden, ohne dass dafür eine zusätzliche Spannungsversorgung an jeder Wohnungsstation erforderlich ist.

Die Gira Wohnungsstation Video AP 7 kann per Aufputzinstallation an der Wand montiert oder mit einem Standfuß auf dem Mobiliar platziert werden, etwa beim Empfang in Praxen oder auf dem Schreibtisch in Büros. An der Wand beträgt die Aufbauhöhe lediglich 24 mm. Die Inbetriebnahme erfolgt über die bekannte "Push-Button-Inbetriebnahme" oder schnell, intuitiv und komfortabel über den Gira Projekt Assistenten (GPA). Der voraussichtliche Liefertermin der Gira Wohnungsstation Video AP 7 ist im Mai 2019.

13. Feb 2019

Gemeinsame Lösungen für die vernetzte Gebäudetechnik
Gira und Schüco starten Kooperation

Die moderne Gebäudetechnik ist leistungsstark, aber auch anspruchsvoll und nicht selten komplex. Für die Hersteller von Produkten zum Smart Home bedeutet dies, das Rad nicht immer einzeln neu zu erfinden. Sondern miteinander zu kooperieren und gemeinsam die besten Lösungen für das Elektrohandwerk und den Architekten zu entwickeln. In der Vergangenheit ist Gira bereits einige Kooperationen eingegangen, beispielsweise mit eNet SMART HOME oder Connected Comfort. Nun kommt eine weitere, ganz herausragende dazu. Und zwar – darauf sind wir mächtig stolz – mit Schüco.

Als weltweit führendes Unternehmen steht Schüco für ganzheitliche Systemlösungen bei Glasfassaden, Türen, Fenstern und beim Sonnenschutz. Außerdem für das innovative TipTronic Beschlagsystem sowie Zutritts- und Türmanagementsysteme. Gira und Schüco wollen mit ihrer Zusammenarbeit im Markt die Kräfte für die vernetzte Gebäudetechnik bündeln und Synergien in der Marktbearbeitung schaffen. "Gemeinsam stehen wir für das ganzheitlich integrierte Smart Building", so lautet unser gemeinsamer Anspruch.

Beide Unternehmen wenden sich im Rahmen der Kooperation in erster Linie an Architekten und Entscheider – sowohl bei Projektentwicklungen im Objektbereich als auch im gehobenen, individuellen Wohnungsbau. Gemeinsam wollen wir ganzheitlich vernetzte Projekte fördern, wobei Architekten dafür Planungshilfen erhalten werden. Die technische Basis für die Integration der jeweiligen Systeme ist der weltweit führende Standard KNX.

12. Feb 2019

Produkte und Lösungen live erleben
Die Messe „elektrotechnik“ in Dortmund

Das Messejahr 2019 lässt uns nur selten durchschnaufen. Kaum sind die Türen der BAU in München geschlossen, öffnen sich die Messetore in Dortmund für die "elektrotechnik". Auf der wir besonders gerne als Aussteller präsent sind – nicht nur weil diese Messe (fast) vor unserer Haustür liegt, sondern weil sie "Gebäudetechnik" als ein eigenes Schwerpunktthema herausstellt. Dort geht es um moderne Smart-Home-Anwendungen, Schaltgeräte, um Sicherheitstechnik, Vernetzungstechnologien und Ladelösungen für E-Autos.

Klar, dass wir von Gira mit von der Partie sind, und zwar vom 13. bis zum 15. Februar 2019 in Halle 3B, Stand 16. Hier zeigen wir unsere aktuellen Produkte und Lösungen rund um die moderne Gebäudetechnik und das Smart Home sowie Sicherheitstechnik – und natürlich auch unsere ganz neue Gira Wohnungsstation Video AP 7. Wer die in München verpasst hat, sollte nach Dortmund kommen!

28. Nov 2018

Wehe, wer zum Zahnarzt muss
Sprachsteuerung im Smart Home hat so seine Tücken

Das Smart Home ist eine feine Sache. Wenn intelligente Gebäudetechnik zu aufeinander abgestimmten Systemen führt, entstehen sinnvolle Lösungen. Sie garantieren mehr Wohnkomfort, höhere Sicherheit und mehr Energieeffizienz. Wer diese smarte Technik dann noch per Sprachsteuerung dirigieren kann, ist im Smart Living unserer Zeit angekommen.

Allein: jede Technik hat ihre Tücken. Natürlich auch die Sprachsteuerung. Obwohl sie heute schon sehr leistungsfähig ist und selbst Dialekt und Akzente verkraftet, kommt sie manchmal doch an ihre Grenzen. Beispielsweise wenn ein Zahnarztbesuch ansteht, der von einer kräftigen Wurzelbehandlung gekrönt wird – mit entsprechenden Werkzeugen und Spritzen inklusive.

Was dann passieren kann, hat ein norwegischer Lebensmitteldiscounter augenzwinkernd in ein Video gepackt. Mehr wird hier nicht verraten – das muss man gesehen haben. Dass hier Norwegisch gesprochen wird, ist kein Hindernis, denn es gibt englische Untertitel. Manchmal. Der Rest ist selbsterklärend.

Achtung: Es gibt Menschen, die davon überzeugt sind, dass ihr Leben von der einen auf die andere Sekunde komplett aus den Fugen geraten kann. Sie sollten dieses Video nicht anschauen. Und alle, die Angst vor dem Zahnarzt haben, auch nicht.

7. Okt 2018

So einfach geht Smart Home
Gira by FEELSMART.

Das Smart Home ist in aller Munde, und die Nachfrage steigt und steigt. Das ist großartig, vor allem wenn smarte Technik zu echten Lösungen führt, die das Wohnen komfortabler, sicherer und energieeffizienter machen. Und die auch dabei helfen können, im Alter möglichst lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu leben. Davon profitieren Bauherren, Renovierer und Nachrüster – und natürlich auch das Elektrofachhandwerk, das diese Systemlösungen plant, parametriert und installiert.

Das Problem dabei: Die steigende Nachfrage trifft bereits heute im Handwerk auf komplett ausgelastete Kapazitäten. Und Besserung ist nicht in Sicht. Oder doch? Doch! Denn nun kann jeder am Smart Home interessierte Bauherr sein Projekt vorplanen und diese Planung dann dem Profi im Handwerk übergeben. Und zwar mit dem neuen kostenlosen Konfigurator Gira by FEELSMART. Das ist einfach und geht schnell.

In nur drei Schritten wird die Ausstattung für das smarte Zuhause festgelegt. Im ersten Schritt lassen sich mit wenigen Angaben die Räume anlegen. Danach kann der Bauherr Design und Materialität für Schalter, Steckdosen sowie weitere Bedienelemente auswählen. Auf Basis dieser Angaben schlägt der Konfigurator dann Ausstattungspakete in verschiedenen Komfortstufen vor – und zwar mit Preisangaben.

Darüber hinaus können zusätzliche Anforderungen ergänzt werden, zum Beispiel für weitere Sicherheitsfunktionen. Wenn die Pakete ausgewählt sind, bekommt der Nutzer eine PDF-Datei mit allen relevanten Angaben und einem Code, mit dem er seine Planung immer wieder aufrufen, verändern und verfeinern kann.

Den Code seiner angelegten Planung kann der Bauherr anschließend an einen kompetenten Elektro-Fachbetrieb in seiner Nähe weiterleiten. Kennt er keinen, macht der Konfigurator Vorschläge. Der Fachmann überträgt dann die Daten aus der Vorplanung in ein Profi-Tool, mit dem abschließend die genaue Umsetzungsplanung angelegt werden kann.

Davon profitiert in erster Linie der Bauherr, denn die Planung für ein Einfamilienhaus dauert mit Gira by FEELSMART. im Durchschnitt weniger als 45 Minuten. Das spart enorm viel Zeit und eben auch Kosten. Doch auch das Elektrohandwerk profitiert von unserem Konfigurator. Denn mit Gira by FEELSMART. eröffnen wir ihm einen breiteren Zugang zum Wachstumsmarkt Smart Home, bauen Verständnisbarrieren beim Endkunden ab und generieren qualifizierte Anfragen für unsere Partner im Handwerk.

Das ist eine klassische Win-Win-Situation. Fest steht: Gira by FEELSMART. macht die Planung des Smart Home einfacher, schneller und komfortabler als jemals zuvor.

Den Gira by FEELSMART. Konfigurator erreichen Endkunden über www.feelsmart.gira.de.

Fachbetriebe können sich selbst unter www.feelsmart.de registrieren.

16. Aug 2018

Jeder Vierte ist auf dem Weg zum intelligenten Zuhause
Riesige Chance für die moderne Gebäudetechnik

Das Marktforschungsinstitut Bitkom Research ist immer am Puls der Zeit. Auch was das Smart Home betrifft. Ganz aktuell hat Bitkom ermittelt, dass bereits jeder Vierte "auf dem Weg zum intelligenten Zuhause" ist. Die Zahl hinter der Schlagzeile: 26% der Bundesbürger besitzt mindestens eine Smart Home-Anwendung. Die Spitzenreiter sind intelligente Beleuchtungssysteme, Video-Überwachung und Sprachassistenten. Bitkom-Präsident Achim Berg kommentiert diese Studienergebnisse im Vorfeld der IFA: "Wir erleben gerade den Durchbruch des Smart Home."

Und ein Ende der Rallye ist nicht abzusehen: Mehr als ein Drittel der Bundesbürger plant, sich in den nächsten zwölf Monaten mindestens eine smarte Anwendung für die eigenen vier Wände anzuschaffen. Die am meisten eingesetzte Steuerungszentrale im Smart Home ist derzeit das Smartphone (76%), 44% greifen auf ihr Tablet zurück, 38% auf eine Fernbedienung. Doch eine Wachablösung ist schon in Sicht: Bereits jetzt steuern 37% per Sprachassistent – noch vor zwei Jahren waren es erst 2%!

Diese Zahlen und Perspektiven eröffnen natürlich auch Herstellern wie Gira und dem Elektrohandwerk riesige Chancen. Und das ist die zweite gute Nachricht: Knapp die Hälfte aller Smart Homer haben sich bei der Installation ihrer Haustechnik professionelle Hilfe von einem Techniker, Handwerker oder Installateur geholt (48%). Das lässt uns vermuten, dass in diesen Fällen System-Lösungen realisiert wurden – also ein kabelgebundenes KNX System zum Einsatz kam oder eine Funkbus-Lösung wie etwa eNet SMART HOME. Eigentlich überflüssig zu ergänzen, dass Gira für beide Systeme zahlreiche Produkte und Lösungen im Portfolio hat. Und klar ist auch, dass sich unsere Lösungen ebenfalls über Sprachassistenten steuern lassen, in diesem Fall ist es Alexa in Kombination mit unserem kompakten Server Gira X1.

Und noch eine frohe Botschaft lässt sich den Bitkom-Studienergebnissen entnehmen: Zum smarten Zuhause würde sich gerne ein Drittel der Bundesbürger eine Beratung von einem Experten holen. Knapp zwei Drittel dieser Gruppe wäre sogar bereit, für eine solche Beratung zu bezahlen.

Wir fragen uns: Worauf warten Sie denn? Wer hier Hilfe sucht, sollte auf unserer Internetseite www.gira.de "Service" anklicken. Unter "Bauherren und Modernisierer" gibt es die Rubrik "Fachhändler in Ihrer Nähe suchen". Hier sind Smart Home-Spezialisten und System-Integratoren aufgelistet, geordnet nach Regionen und Postleitzahlen. Von da ab ist eine kompetente Beratung nur noch einen Mausklick entfernt …

5. Aug 2018

Im Fall der Fälle muss es schnell gehen
Intelligente Rettungsmaßnahmen im Smart Home

Das Smart Home hat viele Facetten: Es garantiert einen höheren Wohnkomfort, sorgt für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden, senkt den Energieverbrauch durch ein cleveres Energiemanagement und hilft älteren Menschen dabei, möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in der vertrauten Umgebung zu führen. Auf einen ganz anderen Aspekt hat jetzt das Nachrichtenmagazin Focus in seiner Online-Ausgabe hingewiesen: Es geht um intelligente Rettungsmaßnahmen im Smart Home.

Konkret berichtet wird über die Universität Paderborn, die die Nutzung von moderner Technik bei der Rettung von Menschen in Wohnhäusern untersucht. Das Forschungsprojekt "Intelligente Rettung im Smart Home" (IRiS) stellt sich die Frage, ob Smart Homes helfen, Leben zu retten. Die Antwort ist eindeutig: ja! So können Daten, die durch vernetze Geräte und moderne Gebäudetechnik generiert werden, die Einsatzkräfte dabei unterstützen, frühzeitig ein detailliertes Lagebild des Hauses zu erhalten. Und dann lassen sich Rettungsmaßnahmen schneller und effizienter einleiten.

Denn im Fall der Fälle muss es schnell gehen. Das Zeitfenster zur Reanimation eines Menschen im Brandrauch liegt bei maximal 15 Minuten – vom Ausbruch des Brandes über die Alarmierung der Feuerwehr, die Anfahrt und die Personensuche bis zum Auffinden des Betroffenen. Hier können tatsächlich Augenblicke über Leben und Tod entscheiden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 800.000 Euro. Mit IRiS sollen verschiedene vernetzte Geräte, etwa Rauch- und Bewegungsmelder, dahingehend untersucht werden, ob sie positive Einflüsse auf die Einsatztaktik haben können. Außerdem werden automatisierte Funktionen eines Smart Homes getestet auf ihren Schutz für Bewohner und Bausubstanz – beispielsweise die gezielte Lenkung von Rauch im Brandfall, indem Fenster und Türen geöffnet oder geschlossen werden.

IRiS ist bereits im Oktober 2017 gestartet und hat eine Laufzeit von drei Jahre. Dieses Geld ist mehr als gut investiert, dient es letztlich doch einem Plus an Sicherheit im Smart Home. Uns bleibt nur anzumerken, dass sich mehr Sicherheit schon heute installieren lässt. Die Möglichkeiten reichen von vernetzten Rauchmeldern über eine automatisierte Licht- und Jalousiesteuerung – im Brandfall gehen im Haus alle Lichter an und die Rollläden fahren hoch, um Fluchtwege zu öffnen – bis hin zur Benachrichtigung an die Feuerwehr oder private Sicherheitsdienste.

Voraussetzung dafür sind leistungsfähige Bussysteme, wie Gira sie kabelgebunden mit KNX oder funkbasiert mit eNet SMART HOME zur Verfügung stellt. Und eine umfassende Beratung durch den fachkundigen Elektromeister vor Ort. Denn er kennt alle Optionen, die die moderne Gebäudetechnik bereits jetzt bietet.

30. Jul 2018

"Mach mich smart!"
Große Upgrade-Aktion für mehr Wohnkomfort

eNet SMART HOME ist das herstellerübergreifende Funk-System für die smarte Vernetzung und Steuerung der Haustechnik in Eigenheimen oder Mietwohnungen. Es bietet seinen Nutzern deutlich mehr Wohnkomfort als eine konventionelle Elektroinstallation. Allerdings wissen viele Nutzer einer konventionellen Installation nicht, dass ihre Gira Unterputz-Einsätze zu Hause mit eNet SMART HOME upgradefähig sind.

Die Frage lautet also: Sind die Gira Schalter in den eigenen vier Wänden intelligent und lassen sich auf eNet SMART HOME umrüsten? Das lässt sich jetzt mit dem Gira Foto-Schnelltest herausfinden – mit nur wenigen Klicks! Mitmachen und herausfinden, ob sich die Gira Dimmer und Jalousien zu Hause künftig noch komfortabler steuern lassen, das ist die Devise der Aktion "Mach mich smart!". Der Foto-Schnelltest mit innovativer Bilderkennung liefert das Testergebnis in nur wenigen Sekunden.

Und mitmachen lohnt sich, denn es winken attraktive Preise aus einem Gewinnspiel: Verlost werden zehn eNet SMART HOME Pakete im Wert von je 3.000 Euro plus einem Installationszuschuss in Höhe von bis zu 2.000 Euro. Die Upgrade-Aktion läuft noch bis zum 31. Oktober 2018.

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