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Rufsysteme

27. Feb 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (2)
Gira Rufsysteme

Es gibt Sicherheit und verbindet Menschen miteinander: Das Gira Rufsystem 834 Plus ermöglicht sowohl Hilferufe als auch Gespräche in Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft. Es erfüllt die vorgeschriebenen sicherheitstechnischen Anforderungen und bietet eine hohe Funktions- und Betriebssicherheit nach DIN VDE 0834 – deshalb der Name "Rufsystem 834".

Die Sprachfunktion erleichtert die Kommunikation zwischen Personal und Patienten oder einem pflegebedürftigen Menschen. Dadurch wird das Personal im Arbeitsalltag entlastet und mehr Komfort für beide Seiten generiert. Mit dem Gira Rufsystem 834 Plus lassen sich Kleinanlagen für nur eine Station ebenso realisieren wie Großanlagen für ganze Gebäude.

Die Doppelfunktion besteht darin, Hilferufe auszulösen und Gespräche in exzellenter Sprachqualität zu führen – dank digitaler Echounterdrückung auch in den Sanitärbereichen, wo Schallwellen von den Wänden oft stark reflektiert werden.

Ein Riesenvorteil für den Elektrofachmann ist die besonders einfache Installation: Durch ein neu entwickeltes Plug-and-Play-Konzept samt einer intuitiv bedienbaren Software kann das Gira Rufsystem 834 Plus fehlerfrei montiert und ganz leicht in Betrieb genommen werden. Auch Verwaltung und Wartung des gesamten Systems werden dadurch erleichtert.

Das Rufsystem setzt sich aus vier Grundbestandteilen zusammen: (1) Das Zimmerterminal ist die zentrale Bedieneinheit für Patienten- oder Bewohnerzimmer. Seine großflächigen Tasten markieren die Anwesenheit von Pflegepersonal oder Arzt und dienen darüber hinaus zum Auslösen von Rufen und Notrufen. Die wichtigsten Informationen werden auf einem integrierten Display mit Hintergrundbeleuchtung angezeigt.

(2) In Sanitärräumen herrschen besonders hohe Sicherheitsanforderungen. Deshalb müssen dort Zugtaster und/oder pneumatische Ruftaster zur Ruf- und Notrufauslösung eingesetzt werden. Der Zugtaster kann dabei an der Wand und der Decke montiert sein. Zusätzlich installiert sein muss ein Abstelltaster, damit sich der ausgelöste Ruf innerhalb des Raums vom Pflegepersonal abstellen lässt. Um auch in Sanitärräumen eine Sprachfunktion zu ermöglichen, ist optional der Gira Abstelltaster Plus mit dem Sprachmodul Plus erhältlich.

(3) Im Flur sind die Zimmersignalleuchten in der Nähe der Tür angebracht. Sie dienen der Anzeige von bestimmten Informationen, wobei jede Farbe ihre eigene Bedeutung besitzt. Zusätzliche Flur-Displays informieren über ausgelöste Notrufe und zeigen Datum und Uhrzeit an. Auch sie sind für Decken- und Wandbefestigung erhältlich. Mit einem speziellen Türmodul lässt sich eine Sprachverbindung von der Zugangstür aus bis zum Dienstzimmer in einer geschlossenen Abteilung aufbauen, beispielsweise innerhalb einer Intensiv- oder Quarantänestation.

(4) Das Dienstzimmerterminal "Arztruf und Anwesenheit Plus" ist die zentrale Bedieneinheit im Dienstzimmer. Hier laufen die Informationen aus den verschiedenen Zimmern zusammen.

Alle Funktionen des Gira Rufsystems 834 Plus sind in die Gira Schalterprogramme integriert. Das bedeutet Einheit im Design für die gesamte Elektroinstallation im Gebäude. Und eine große Freiheit bei der Wahl der Farb- und Rahmenvarianten. Besonders geeignet für Bereiche mit hohen Hygieneanforderungen sind die pflegeleichten Rahmenvarianten in Reinweiß glänzend oder in Cremeweiß glänzend.

22. Apr 2018

Digitale Unterstützung in der Pflege
Studie belegt Zustimmung

Schon heute sind über drei Millionen Menschen pflegebedürftig. Allein in Deutschland – Tendenz steigend. Fest steht, dass sich der Bedarf für die Versorgung Pflegebedürftiger weiter erhöhen wird. Dem steht entgegen, dass die Zahl derjenigen, die privat oder beruflich pflegen können oder wollen, rückläufig ist. Ein Ausweg aus diesem Dilemma kann die vermehrte Nutzung von digitalen Technologien sein.

Realisieren lassen sich solche Lösungen auch mit intelligent vernetzter Gebäudetechnik – für die Bereiche Wohnkomfort und Sicherheit, beispielsweise durch Automatikfunktionen (Licht- und Jalousiesteuerung) und Alarmfunktionen (Rauchwarn- und Bewegungsmelder). Sie bieten Pflegebedürftigen die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen.

Der Erfolg entsprechender digitaler Anwendungen hängt jedoch entscheidend davon ab, wie hoch die Akzeptanz dieser Techniken bei den Nutzern ist. Darum hat das "Zentrum für Qualität in der Pflege" (ZQP) in einer repräsentativen Befragung mit 1.000 Teilnehmern untersucht, wie sie digitale Anwendungen in der Pflege einschätzen.

Das Ergebnis: Die Mehrheit der Befragten sieht den Einsatz digitaler Pflege-Technik generell positiv. Knapp zwei Drittel erkennen darin eher Chancen, bei einem Viertel überwiegen dagegen die Bedenken. Der Einsatz technischer Anwendungen in der Wohnumgebung – das sogenannte Ambient Assisted Living (AAL) – findet dagegen eine überdurchschnittlich hohe Befürwortung (74 %). Die höchste Zustimmung (93 %) erhielten Rauchmelder mit integrierter Herdabschaltung.

Doch es werden auch Bedenken geäußert, wenn es um die digital unterstützte Pflege geht. So stimmen 43 % "voll und ganz" und weitere 32 % "eher" der Aussage zu, dass sie Bedenken bezüglich des Umgangs mit persönlichen Daten haben. 54 % sorgen sich, dass die eingesetzte Technik nicht verlässlich ist.

Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP, kann das nachvollziehen: "Datensicherheit ist natürlich eine zentrale Anforderung. Für die breite Akzeptanz digitaler Lösungen ist am Ende entscheidend, dass diese praktikabel und sicher sind." Das klingt uns vertraut – exakt diese Einschätzung gilt generell für Smart Home-Anwendungen. Für das intelligente Haus trifft aber leider auch zu, was Ralf Suhr für die Pflege sieht: "Technologische Potenziale, die zur Unterstützung und sogar Verbesserung des Pflege- und Versorgungsprozesses vorhanden sind, werden oft verkannt – in manchen Debatten auch irrationale Ängste dazu geschürt."

Bleibt hinzuzufügen, dass Gira nicht nur zahlreiche Produkte und Lösungen für die intelligente Gebäudesteuerung im Portfolio hat, sondern mit dem Gira Rufsystem 834, dem Gira Rufsystem 834 Plus, dem Gira Notrufset und dem Gira Notrufset Funk verschiedene Notrufsysteme anbietet, die einen Hilferuf innerhalb von bzw. aus Wohnungen heraus ermöglichen.

12. Mai 2015

Moderne Krankenpflege
Internationaler Tag der Pflege am 12.05.2015

Der internationale Aktionstag "Tag der Pflege" wird traditionell am Geburtstag von Florence Nightingale (1820 – 1910) veranstaltet. Sie gilt als die Pionierin der modernen Krankenpflege, wie sie heute beispielhaft im Seniorenzentrum „Fischer’s“ im bayerischen Erding praktiziert wird. Dort sorgt seit Neustem ein Gira Rufsystem 834 Plus für noch mehr Sicherheit und Komfort. So lässt sich nicht nur ein Hilferuf an die Pflegekräfte absetzen, sondern gleich besprechen, worum es geht – ob schnelle Hilfe nötig ist oder etwas mündlich geklärt werden kann. Das gibt den Bewohnern ein beruhigendes Gefühl und das Personal kann besser einschätzen, an welchem Ort es wie schnell und wie dringend benötigt wird.

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