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Energiesparen

20. Sep 2019

Vorbild Natur
"sz-online" berichtet über neue Baumaterialien

Die intelligente Gebäudetechnik hat viele Vorteile: mehr Wohnkomfort, höhere Sicherheit, Wertsteigerung der Immobilie, ein selbstbestimmtes Leben auch im hohen Alter. Energie einzusparen gehört selbstverständlich ebenfalls dazu. Doch gerade hier sind wir und unsere Marktpartner keineswegs allein auf weiter Flur – die Entwickler von neuen Baumaterialien verfolgen das gleiche Ziel. Schön, dass wir dabei nicht miteinander konkurrieren, sondern uns ergänzen. Werfen wir also mal einen Blick über den Tellerrand – und hinaus durchs Fenster.

Fenster haben ja den unbestreitbaren Vorteil, dass man durch sie hindurchschauen und nach draußen sehen kann. Umgekehrt lassen Fenster das Tageslicht herein und auch die Wärme, die uns die Sonne spendet, und zwar zum Nulltarif. Hier liegt allerdings auch der Haken, denn zu viel Licht und zu viel Wärme ist bekanntlich schädlich: für die Pflanzen in den eigenen vier Wänden und ab einem bestimmten Level auch für die Bewohner. Dann muss verschattet und im Extremfall auch gekühlt werden, was den Vorsatz der Energieeinsparung ad absurdum führt.

Doch bleiben wir bei der Verschattung. Die ist manchem schon aus ästhetischen Gründen ein Dorn im Auge. Als Vorhang, Raffstore, Rollo, innen angebracht oder außen, stören sie die Ästhetik der Verglasung, vor allem dann, wenn es sich – wie heute üblich – um große Fensterflächen handelt.

Findige Glashersteller haben deshalb Alternativen ersonnen, etwa Glas, das sich auf Knopfdruck verdunkelt. Da stört kein Sonnenschutz, das Zuviel an Licht bleibt trotzdem draußen und der Blick in die Natur ist dennoch möglich. Das grenzt an Zauberei, mag man jetzt denken, doch die Lösung ist eine physikalische und basiert auf Flüssigkristallen. Doch es geht noch fantastischer, wie die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung berichtet.

Dort stellt die Autorin Gabriela Beck die Entwicklung neuer Bauteile vor, bei denen sich Wissenschaftler Prinzipien aus der Natur abgeschaut haben – etwa von Orchideen oder sogar von fleischfressenden Pflanzen. Die Ausgangsbeobachtung dabei: Pflanzen haben im Laufe der Jahrmillionen ein riesiges Repertoire an Möglichkeiten entwickelt, sich optimal in die Gegebenheiten der Natur einzufügen. Sonnenblumen beispielsweise drehen ihre Köpfe der Sonne entgegen, Tannen schützen ihre Samen vor Feuchtigkeit, indem sie die Schuppen ihrer Zapfen bei Regen schließen.

Der Grund dafür ist ebenso faszinierend wie einfach: Pflanzen sind an ihren Standort gebunden, sie können nicht vor den Unbillen der Natur davonlaufen, sondern müssen damit umgehen. Genau wie ein Gebäude. Deshalb entwickeln Forscherteams derzeit Sonnenschutzelemente, die sich an den biologischen Bewegungsmechanismen von Pflanzen orientieren. Bionik nennt sich dieser Wissenschaftszweig, der ein enormes Zukunftspotenzial besitzt und der vorangetrieben wird von Biologen, Biomechanikern, Materialwissenschaftlern, Architekten und Bauingenieuren.

Ein Ergebnis ihrer Arbeit ist ein Verschattungselement in Form eines Vierecks aus Kunststoff, dass sich ohne Gelenke – die mechanisch gesteuert werden müssten – zusammen- und wieder auffalten lässt. Bewegt werden die Module per Luftdruck aus einem Kompressor.

Als Vorbild des sogenannten Flectofolds diente die Venusfliegenfalle, die mit zwei weit geöffneten Blatthälften auf Beute wartet. Lässt sich ein Insekt auf der Innenseite nieder, reizt es ungewollt die Sinneshaare an der Oberfläche. Das Ergebnis: Die Blatthälften schnappen zu. Das wird möglich, weil die Fliegenfalle den Innendruck ihrer Zellen regulieren kann. Der baut sich auf durch den wässrigen Zellsaft, der wiederum auf die Zellmembranen drückt. Je mehr Flüssigkeit eingelagert wird, desto mehr Druck entsteht. Die Pflanze speichert so Energie, die sie auf einen Schlag freisetzen kann. Löst die Berührung der Reizhaare die hydraulische Reaktion aus, kehrt sich die Krümmung der eigentlich nach innen gewölbten Blätter um und sie schlagen innerhalb von Millisekunden zu.

Andere Lösungen orientieren sich an den rückfedernden Blütenblättern von Orchideen oder an Kiefern- und Tannenzapfen, deren Schuppen sich schließen und wieder öffnen können. Der Grund für all diese Bemühungen: "Sonnen- und Blendschutz sind in unseren Breiten Zukunftsfragen im Bauwesen", so Professor Stefan Schäfer von der TU Darmstadt. Großflächige Glasfassaden sind inzwischen fast zum Standard geworden. "Deshalb brauchen wir Technologien, die in Ergänzung mit einer Glasfassade den Tageslichteinfall optimieren." Und die letztlich Energie einsparen.

24. Jul 2019

Zum Smart Home richtig beraten
Energiesparen

Der Elektromeister muss zum Thema Smart Home beraten können – und zwar kompetent. Wenn von den Vorzügen der intelligenten Haustechnik die Rede ist, fallen fast immer drei Begriffe: Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung. Die ersten beiden sind selbstverständlich, weil selbsterklärend. Der letzte aber bedarf der Erläuterung.

Wer über "Energie" im Gebäude spricht, meint zwei unterschiedliche Dinge: Stromverbrauch und Heizen. Mehr als die Hälfte der in privaten Haushalten verbrauchten Energie wird zum Heizen verwendet. Hier steckt durchaus Einsparpotenzial: In erster Linie durch einen Austausch überalterter Heizungsanlagen und eine Umrüstung auf energieeffiziente Geräte. Damit lässt sich am meisten und schnellsten Energie einsparen – und auf längere Sicht letztlich auch Geld.

Auch die Vernetzung im Smart Home hilft dabei, Ressourcen zu schonen. So lassen sich Räume erst ab einem bestimmten Zeitpunkt wärmen, anstatt die Heizung – beispielsweise im Bad – über Nacht laufen zu lassen. Auch von unterwegs aus können Nutzer auf ihr Heizsystem zugreifen, falls sie morgens vergessen haben, die Heizkörper herunterzudrehen. Sensoren sind überdies in der Lage zu registrieren, ob die Wohnung gerade gelüftet wird, um dann automatisch die Heizung runterzufahren. Das PT-Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft stellt dazu fest: "Mit den richtigen Systemen sollen Einsparungen von idealerweise bis zu 70 Prozent möglich sein." Gemeint ist nach wie vor das Heizen.

Doch auch der Stromverbrauch besitzt Einsparpotenzial. Hier liegt der Fokus ebenfalls auf einer bewusst nachhaltigen Aus- bzw. Umrüstung. Wer auf Solarenergie setzt, kann die Stromversorgung so programmieren, dass sie selbsttätig auf Sonnenenergie umstellt. Und im Smart Home starten Haushaltsgeräte wie die Waschmaschine erst dann, wenn sie mit Solarenergie betrieben werden.

Dass jedoch der Stromverbrauch eines Smart Homes zwingend geringer ist als der eines konventionellen Zuhauses, ist so nicht richtig. Im Gegenteil: Eine vom Bundesumweltministerium unterstützte Studie des Bundes für Umweltschutz und Naturschutz zeigt, dass sich der Energieverbrauch durch Smart Home-Systeme sogar erhöht. Der Grund dafür ist der Stromverbrauch im laufenden Betrieb, und zwar durch die ununterbrochene Empfangsbereitschaft einiger Geräte, die nur so entsprechende Aktionen umsetzen können – wie die umweltfreundliche Waschmaschine. Die dadurch entstehenden Mehrkosten sind nicht unbeträchtlich, die Studie schätzt pro Jahr ein Plus von 175 kWh für die Beleuchtung, von 70 kWh für Küchengeräte, 52 kWh für Waschen und Trocknen und 35 kWh für Kleingeräte. Zusammen verursacht das beim aktuellen Strompreis Mehrkosten von knapp 100 Euro per annum.

Die durchaus kritische Studie präsentiert hierzu einen überraschend einfachen Lösungsvorschlag: Vernetzte Systeme sollten teilweise oder ganzheitlich abgeschaltet werden können. Technisch ist das leicht zu realisieren, der Elektromeister muss hierzu aber die individuellen Präferenzen der Bewohner kennen, um energieeffiziente Lösungen planen zu können.

Trotzdem fragt sich das PT-Magazin: "Sollte der Umwelt zuliebe also lieber auf ein Smart Home verzichtet werden?" Die Antwort darauf ist eindeutig: nein, sollte man nicht. Richtig ist, dass Vernetzung allein noch keinen Klimaschutz bedeutet. Richtig ist aber auch, dass Vernetzung Energieeinsparpotenzial vor allem beim Heizen besitzt – während beim Strom auch andere Komponenten mit berücksichtigt werden müssen, etwa die Eigenversorgung mit selbstproduziertem Strom, Stichwort Photovoltaik. Um hier effizient zu sein, braucht es aber vernetzte Systeme aus dem Smart Home.

8. Okt 2018

4.000 Tonnen Stahl verbaut, 240 Kilometer Kabel verlegt
Neuer Gira Standort eingeweiht

Knapp zwei Jahre nach der Grundsteinlegung hat die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG am 6. Oktober 2018 ihr neues Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum am Standort in Radevormwald feierlich eingeweiht. Aus diesem Anlass präsentieren wir hier ein paar ausgewählte Daten und Fakten zum Gira "Campus Röntgenstraße".

 

8. Okt 2018

„Wichtiger Meilenstein für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit“
Interview mit Dirk Giersiepen

Knapp zwei Jahre nach der Grundsteinlegung für das neue Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum derGira Giersiepen GmbH & Co. KG hat das Technologieunternehmen am 6. Oktober 2018 den 30.000 Quadratmeter großen Gebäudekomplex im Osten Radevormwalds offiziell eingeweiht. Dirk Giersiepen, Geschäftsführender Gesellschafter des Bergischen Mittelständlers, erläutert im Gespräch Hintergründe zum größten Investitionsvorhaben in der Geschichte des 1905 gegründeten Familienunternehmens.

30. Jun 2018

Hidden Champions des Stromsparens
Automatikschalter, Bewegungs- und Präsenzmelder

Energiesparen ist angesagt. Allerdings wissen viele nicht, dass sich ein sparsamer Umgang mit Energie auch in den eigenen vier Wänden realisieren lässt – und zwar mit ganz einfachen Mitteln. Zum Beispiel beim Stromverbrauch.

Rund 10% des gesamten Stromverbrauchs in einem Haushalt entfallen auf die Beleuchtung. Ein nicht unerheblicher Teil davon wird jedoch unnötig verbraucht, weil das Licht Räume erhellt, die gar nicht oder nur zeitweise genutzt werden. Treppenhäuser und Kellerräume sind die heißesten Kandidaten für eine solche Stromverschwendung.

Abhilfe verschaffen Automatikschalter und Bewegungs- bzw. Präsenzmelder. Sie schalten das Licht nur dann ein, wenn es wirklich genötigt wird, wenn also eine Person den Kellerraum tatsächlich betritt oder sich darin aufhält. Und diese Geräte schalten das Licht entweder nach einer festgelegten Dauer wieder ab oder dann, wenn sie keine Bewegung mehr registrieren. Ganz zuverlässig – so dass das vertrackte "Lichtausschaltenvergessen" nicht mehr passiert.

Werden Bewegungsmelder mit Dämmerungssensoren gekoppelt, ist garantiert, dass das Licht erst dann angeht, wenn die Umgebungshelligkeit gering ist – wenn also Licht wirklich benötigt wird. Sowohl der Dämmerungswert als auch die Einschaltdauer lassen sich je nach Bedarf stufenlos regeln.

Natürlich haben auch wir von Gira zahlreiche Produkte im Programm, die von der Online-Plattform baulinks.de als "Hidden Champions des Stromsparens" bezeichnet werden. Die Palette reicht von verschiedenen Automatikschaltern für Wand und Decke über Präsenzmelder – die sich auch in Funkbussysteme oder ins KNX System einbinden lassen – bis hin zum Gira Sensotec und Sensotec LED.

Beide Geräte helfen nicht nur, Strom einzusparen, sondern sorgen auch für mehr Sicherheit, weil sie im Dunkeln bei einer registrierten Bewegung automatisch ein Orientierungslicht einschalten. Dabei nutzt der Gira Sensotec das gedimmte Raumlicht. Der Gira Sensotec LED besitzt dagegen eine im Gerät integrierte LED-Leuchte.

18. Mai 2018

Künstliche Intelligenz verändert die Energiebranche
Umfrage von Bitkom Research

Die Energiebranche steht vor neuen Herausforderungen. Nach der Energiewende ist nun die Digitalisierung der Energie das Ziel. Eine repräsentative Umfrage hat ergeben, dass die Bundesbürger dabei neuen Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) große Bedeutung beimessen. Das ergab die Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat.

Dabei ging es um konkrete Fragen: Wie lässt sich ökologisch produzierter Strom effizient dorthin bringen, wo er tatsächlich benötigt wird? Wie lässt sich der Energieverbrauch noch besser vorhersagen? Und wie kann der Stromverbrauch im Haushalt effizient an das Angebot angepasst werden? Das Ergebnis: 68% der Befragten halten eine automatisierte Energieversorgung auf Basis computergestützter Bedarfsanalysen für sinnvoll. 89% sehen die Chance einer Reduzierung des Energieverbrauchs durch automatisierte und selbstlernende Heizsysteme.

Robert Spanheimer, Referent Smart Grids beim Digitalverband Bitkom, macht in diesem Zusammenhang auf ein interessantes Problem aufmerksam. In der öffentlichen Wahrnehmung steht bei der Energiepolitik nach wie vor die Frage der Energieerzeugung im Vordergrund: Atom- und Kohlekraftwerke oder Windräder und Solaranlagen? Inzwischen sollte es anders sein: "Die zentrale Herausforderung liegt allerdings darin, ein optimales Zusammenspiel von Erzeugung, Verbrauch, Netz und Speichern herzustellen – und das wird nur mit digitalen Technologien gelingen."

Spanheimer folgert daraus: "Künstliche Intelligenz kann uns dabei helfen, aus den vielen zur Verfügung stehenden Daten Schlüsse zu ziehen, aber auch in Haushalten und Unternehmen den Energieverbrauch ohne unser Zutun und ohne Komforteinbußen zu reduzieren." So müssten wir in Zukunft die Heizung nicht mehr programmieren, wann das Badezimmer für uns warm sein soll, sondern die Steuerung lernt unsere Gewohnheiten kennen und passt dann automatisch die Temperatur an.

Wir möchten an dieser Stelle hinzufügen: Ökologisch bewusste Bauherren und Renovierer müssen in diesem Zusammenhang nicht auf KI warten. Denn automatisierte und selbstlernende Systeme gibt es bereits auf dem Markt. Es handelt sich um ausgereifte Technologien, die meist unter dem Begriff "Smart Home" firmieren. Dahinter stehen vernetzte Bussysteme, die kabelgebunden oder funkgesteuert Haus und Wohnung steuern können.

Und die Gira natürlich im Angebot hat – sei es als KNX Technologie oder als eNet SMART HOME System. Leistungsstarke Server passen den Energieverbrauch dabei den Gewohnheiten der Bewohner an. Das funktioniert nicht nur im Badezimmer, sondern in allen Räumen. Und damit lassen sich nicht nur Heizsysteme effizient regeln, sondern praktisch alle Energieverbraucher.

Übrigens: Natürlich gibt es neben komplexen Systemlösungen auch kostengünstigere Einzellösungen. Etwa den Gira Raumtemperatur-Regler oder die automatische Lichtsteuerung über die Gira Automatikschalter oder den Gira Sensotec beziehungsweise den Gira Sensotec LED …

16. Feb 2018

Leuchtende Logos
Neues Gira Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum ans Stromnetz angeschlossen

Wer sich im Dunklen Radevormwald über die Bundesstraße 229 nähert, kann die vier leuchtenden Buchstaben des Gira Logos gar nicht übersehen. Sie erstrahlen hoch oben in über 20 Metern Höhe an allen vier Seiten des neuen Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrums, das die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG im Industriegebiet Mermbach im Osten von Radevormwald errichtet. Die leuchtenden LED-Logos des Gebäudetechnikspezialisten sind sichtbares Zeichen dafür, dass das hier entstehende, 30.000 Quadratmeter große Industriegebäude an das Stromnetz angeschlossen worden ist. Die Energieversorgung für den Gebäudekomplex, in dem zukünftig über 500 Mitarbeiter arbeiten werden, erfolgt durch zwei eigene gasbetriebene Blockheizkraftwerke, die gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen. Zusätzlich erfolgt die Energieversorgung über eine eigene Leitung, die vom örtlichen Umspannwerk zum zusätzlichen Gira Standort in der Gewerbestraße führt.

 

Wer Lust darauf hat, einmal virtuell über die nächtliche Großbaustelle zu fliegen und die leuchtenden Logos aus der Vogelperspektive zu bestaunen, ist herzlich dazu eingeladen, sich unser jüngstes Drohnen-Video anzuschauen.

20. Dez 2017

Smarte Technik macht's möglich
Energiesparen im Winter

Trotz aller düsteren Vorhersagen: Die Erwärmung die Erdatmosphäre macht zwischendurch immer mal wieder Pause. Dann rieseln die Flocken hernieder, die Scheiben der Autos frieren zu und wir freuen uns, dass der Winter da ist. Allerdings nicht uneingeschränkt. Denn die kalte Jahreszeit macht ihrem Namen alle Ehre und versorgt uns Mitteleuropäer eben auch mit Kälte. Die ist meist polaren Ursprungs oder kommt direkt aus Sibirien. Dagegen heizen wir bekanntlich an. Was wiederum mit Kosten verbunden ist. Deshalb stellen sich viele die bange Frage, schon lange bevor der Frost so richtig klirrt: Wie kann ich im Winter Heizkosten sparen?

17. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Lichttechnik

Für viele ist ein Smart Home einfach cool. Dabei wird oft übersehen, dass ein intelligentes Gebäude ganz praktische Nutzanwendungen bietet. So erhöht die Technik den Wohnkomfort, sorgt für mehr Sicherheit, einen sparsamen Energieverbrauch und bietet älteren und bewegungseingeschränkten Menschen die Möglichkeit, lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Eine smarte Lichtsteuerung trägt zu allen diesen Aspekten etwas bei.

13. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smarte Heiztechniken

Einer der ausschlaggebenden Gründe, weshalb sich Bauherren und Renovierer für smarte Gebäudetechnik entscheiden, ist die Senkung des Energieverbrauchs – und damit eine Reduzierung der Energiekosten in den eigenen vier Wänden. Den größten Anteil frisst nach wie vor der Verbrauch für Heizung und Warmwasser. Wer hier den Hebel ansetzt, spart am meisten. Neben einer effektiven Dämmung, die Energieverluste minimieren soll, hilft dabei die intelligente Gebäudetechnik.

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