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„Von Unternehmen lernen“


Delegation des Arbeitsministeriums besucht Gira

Radevormwald, 23. März 2017. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Veränderung der Arbeitswelten durch die zunehmende Digitalisierung und die Folgen der demographischen Entwicklung sowohl für Beschäftigte als auch Unternehmen waren drei der Themen, die am Dienstag dieser Woche im Mittelpunkt eines informellen Erfahrungsaustauschs zwischen einer Delegation des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales und Vertretern der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) standen. Die elfköpfige Gruppe von Ministerialbeamtinnen und -beamten, angeführt vom Leitenden Ministerialrat Dietmar Stark, besuchte auf eigenen Wunsch den Mittelständler in Radevormwald, um sich vor Ort über die Aktivitäten von Gira zur Mitarbeiterbindung und -motivation zu informieren.

Intensiver Erfahrungsaustausch
Bei dem rund zweistündigen Gespräch gaben die Leiterin des Bereichs Personal beim Hersteller intelligenter Lösungen für die Gebäudesteuerung, Alexandra Ptock, ihre Mitarbeiterin Lisa Kotthaus und der Vorsitzende des Gira Betriebsrats, Lutz Faßbender, ausführlich Auskunft über das Konzept des Gira Betriebskindergartens, das betriebliche Gesundheitsmanagement, die ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen, die Flexibilisierung von Arbeitszeitmodellen und die Rahmenbedingungen für digitales Arbeiten. Vorangegangen war ein gemeinsamer Rundgang durch die 2014 eröffnete Gira Kita, bei dem deren Leiter, Marco Wieser, ausführliche Einblicke in die Praxis des Betreuungskonzepts gab. „Neben den hochinteressanten Produkten von Gira und deren innovativen Spitzentechnologien finde ich die vielen Angebote, die das Familienunternehmen seinen Mitarbeitern für das Leben und Arbeiten mit Gira macht, interessant und vorbildlich“, resümiert Leitender Ministerialrat Dietmar Stark, der zugleich auch SPD-Vorsitzender in Radevormwald ist, den Besuch. „Denn es ist auch für eine oberste Landesbehörde wie unser Ministerium immer wieder eine besondere Herausforderung, Mitarbeiter zu motivieren, sich über das normale Maß hinaus für die gesteckten Ziele einzusetzen und sich mit dem Arbeitgeber zu identifizieren. Von praktischen Beispielen in Unternehmen wie Gira können auch wir lernen.“


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Bildunterschriften
Intensiver Erfahrungsaustausch: Eine elfköpfige Delegation des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, angeführt vom Leitenden Ministerialrat Dietmar Stark (3. v.l.), informierte sich über die Aktivitäten von Gira zur Mitarbeiterbindung und -motivation. (Foto: Gira)

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Beim Rundgang durch die Gira Kita erläuterte deren Leiter, Marco Wieser (2. v.l.), das Betreuungskonzept. (Foto: Gira)


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Über Gira
Die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald zählt zu den führenden Komplettanbietern intelligenter Systemlösungen für die elektrotechnische und vernetzte digitale Gebäudesteuerung. Mit seinen zahlreichen Entwicklungen prägt und beeinflusst das Familienunternehmen seit seiner Gründung im Sommer 1905 die Welt der Elektroinstallation und Gebäudesteuerung. Der zukunftsträchtigen Entwicklung zu intelligent vernetzten „Smart Building Systemen“ und zur Digitalisierung von Gebäuden hat Gira mit vielfältigen Innovationen wie etwa dem Gira HomeServer von Beginn an maßgebliche Impulse gegeben. Dabei stehen Gira Produkte und Lösungen für deutsche Ingenieurskunst, für Qualität „Made in Germany“, für nachhaltige Prozesse bei ihrer Herstellung und einen möglichst umwelt- und ressourcenschonenden Betrieb, für Perfektion in Form und Funktion – vor allem aber dafür, dass sie den Menschen das Leben ein Stück einfacher, komfortabler und sicherer machen. Nicht umsonst finden Schalter, Steuerungs-, Kommunikations- und Sicherheitssysteme von Gira heute in mehr als 40 Ländern Anwendung, etwa in der Hamburger Elbphilharmonie, im Olympia-Stadion in Kiew, im „Messner Mountain Museum: Corones“ in Südtirol und im Banyan Tree Hotel in Schanghai. Dank des umfassenden Know-hows im Bereich Kunststofftechnik stellt Gira heute zudem komplexe Systemprodukte aus Kunststoff für die Medizintechnik her. Zur Gira Gruppe gehören darüber hinaus die Tochtergesellschaft Stettler Kunststofftechnik in Untersteinach bei Bamberg sowie die Beteiligungen Insta Elektro in Lüdenscheid und das Softwareunternehmen ISE in Oldenburg. Zusammen erwirtschaften damit ca. 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Jahresumsatz von mehr als 300 Millionen Euro.

Bitte geben Sie bei einem Abdruck die Bildquelle mit "Bild: www.gira.de" an.

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