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„Made in Germany – Made by Vielfalt“


Gira beteiligt sich an Kampagne für Toleranz und Offenheit

Radevormwald, 26. März 2019. Der Gebäudetechnikspezialist Gira (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald setzt seit seiner Gründung im Sommer 1905 konsequent auf Innovationen und Qualität „Made in Germany“. Gerade erst hat das mittelständische Technologieunternehmen an seinem Standort im Bergischen Land ein neues, 30.000 Quadratmeter großes Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum in Betrieb genommen. Dies ergebe Sinn – so Dirk Giersiepen, der geschäftsführende Gesellschafter des familiengeführten Mittelständlers –, „weil es uns gemeinsam mit unseren vielen tollen, loyalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer wieder aufs Neue gelingt, hier wirtschaftlich erfolgreich unsere Leistungen zu erbringen.“ Tatsächlich sind das Engagement, die Verlässlichkeit, das Know-how und die Kreativität der Beschäftigten für den Anbieter intelligenter Lösungen für die Gebäudesteuerung einer der Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb.

„Hierbei kommt uns zugute, dass die Menschen bei uns in vielerlei Hinsicht sehr vielfältig sind“, erklärt Gira Personalleiterin, Alexandra Ptock. Diese Vielfalt macht sich nicht nur an verschiedenen soziodemographischen Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung und Herkunft fest, sondern ist überdies auch das Ergebnis einer bunten Mischung aus ganz unterschiedlichen Talenten, Temperamenten, Interessen, Lebenserfahrungen und Sichtweisen. „Dieser Mix ist eine unserer Stärken und wichtige Grundlage unserer Innovationskultur, damit sich Kreativität und Pioniergeist bei Gira optimal entfalten können.“

Nicht die Herkunft ist entscheidend
Damit dies gelingt, haben Mitarbeiterorientierung und ein partnerschaftlicher, von wechselseitigem Respekt getragener, fairer Umgang in der Unternehmenskultur bei Gira einen festen Platz. In der alltäglichen Praxis spielen sie eine zentrale Rolle. „Toleranz und Offenheit im Miteinander sind hierfür wichtige Voraussetzungen – bei uns im Unternehmen, in dem 1.250 Menschen aus 27 Nationen zusammenarbeiten, aber auch darüber hinaus“, hebt Dirk Giersiepen hervor. „Denn in einer Zeit, in der diese Werte vielfach in Frage gestellt und angegriffen werden, gehört es zu unserer unternehmerischen wie gesellschaftlichen Verantwortung, dagegenzuhalten und ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit und damit auch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland zu setzen.“

Für ein respektvolles Miteinander
Aus diesem Grund hat sich Gira auch ohne Zögern der Initiative von insgesamt 50 Familienunternehmen aus Deutschland – darunter unter anderen bekannte Marken wie Bahlsen, Claas, Henkel, Hipp, Oetker, Otto, Vaillant, Vorwerk und Würth – angeschlossen, um gemeinsam mit der Kampagne „Made in Germany – Made by Vielfalt“ öffentlichkeitswirksam Stellung gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit zu beziehen. „Nicht die Herkunft und der kulturelle Hintergrund der Menschen sind entscheidend, sondern ein fried- und respektvolles Miteinander“, lautet das Leitmotiv der Kampagne. Dafür sollen ab dem heutigen Tag vielfältige Aktivitäten der beteiligten Unternehmen – unter anderem Anzeigen in großen Tageszeitungen und Magazinen sowie Großflächenplakate – in den nächsten Wochen sensibilisieren.

Familienunternehmen beziehen Stellung
Entstanden ist die Idee zur Kampagne auf Initiative von Timm Mittelsten Scheid, Gesellschafter bei Vorwerk: „Das Thema beschäftigt mich persönlich sehr. Ich finde es wichtig, dass auch die Wirtschaft in Zeiten dieser gesellschaftspolitischen Debatten ein Zeichen setzt“, erläutert Timm Mittelsten Scheid sein Engagement. „Daher freut es mich umso mehr, mit der Idee auf so viel positive Resonanz im Kreis der Familienunternehmen gestoßen zu sein.“

Folgende Firmen beteiligen sich an der Kampagne: ACEG, B. Braun, Baerlocher, Bahlsen, Berner Group, Beumer Group, Boehringer Ingelheim, BPW Bergische Achsen KG, Brose, Claas, Deichmann, Dräger, emz, fritz-kola, Funke Mediengruppe, Giesecke+Devrient, Gira, Hansa-Flex, Henkel, Hipp, Horsch, Hubert Burda Media, Jägermeister, Kienbaum, Klett, Kostal, Krone, Lemken, Lindner, Marquard & Bahls, Messer Group, Metzler, Murtfeldt, Nolte Küchen, ODDO BHF, Oetker-Gruppe, Otto Group, Röchling, Sartorius, Sennheiser, SMS group, Stihl, Ströer, Südvers, Trigema, Vaillant, Vorwerk, Werksviertel Mitte, Wörwag, Würth.

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Über Gira
Die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald zählt zu den führenden Komplettanbietern intelligenter Systemlösungen für die elektrotechnische und vernetzte digitale Gebäudesteuerung. Mit seinen zahlreichen Entwicklungen prägt und beeinflusst das Familienunternehmen seit seiner Gründung im Sommer 1905 die Welt der Elektroinstallation und Gebäudesteuerung. Der zukunftsträchtigen Entwicklung zu intelligent vernetzten „Smart Building Systemen“ und zur Digitalisierung von Gebäuden hat Gira mit vielfältigen Innovationen wie etwa dem Gira HomeServer von Beginn an maßgebliche Impulse gegeben. Dabei stehen Gira Produkte und Lösungen für deutsche Ingenieurskunst, für Qualität „Made in Germany“, für nachhaltige Prozesse bei ihrer Herstellung und einen möglichst umwelt- und ressourcenschonenden Betrieb, für Perfektion in Form und Funktion – vor allem aber dafür, dass sie den Menschen das Leben ein Stück einfacher, komfortabler und sicherer machen. Nicht umsonst finden Schalter, Steuerungs-, Kommunikations- und Sicherheitssysteme von Gira heute in rund 40 Ländern Anwendung, etwa in der Hamburger Elbphilharmonie, im Olympia-Stadion in Kiew, im „Design Museum“ in London und im Banyan Tree Hotel in Schanghai. Dank des umfassenden Know-hows im Bereich Kunststofftechnik stellt Gira heute zudem komplexe Systemprodukte aus Kunststoff für die Medizintechnik her. Zur Gira Gruppe gehören darüber hinaus die Tochtergesellschaft Stettler Kunststofftechnik in Untersteinach bei Bamberg sowie die Beteiligungen Insta Elektro in Lüdenscheid, das Softwareunternehmen ISE in Oldenburg und das Start-up-Unternehmen Senic in Berlin. Zusammen erwirtschaften damit ca. 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Jahresumsatz von mehr als 330 Millionen Euro.

Bitte geben Sie bei einem Abdruck die Bildquelle mit "Bild: www.gira.de" an.

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