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Ein Meer voller Waben - Bürogebäude Formstelle in Töging am Inn

In den 1920er Jahren entwickelte sich die Gemeinde Töging am Inn durch die Ansiedlung der Vereinigten Aluminium Werke und die Errichtung eines Wasserkraftwerks zu einem Industriestandort. Die Aluminiumproduktion wurde zwar in den 1990er Jahren eingestellt, doch die historischen Bauten bestimmen noch heute das Ortsbild.

Aluminium ist das Zauberwort, wenn es um das Büro Formstelle geht. Das Gebäude befindet sich am Eingang der ehemaligen Aluminiumwerke, entworfen wurde der eingeschossige Pavillon mit der markanten Aluminiumfassade von FORMAT ELF Architekten. Natürlich handelt es sich um den Bürositz der beiden Architekten Stefan Hanninger und Robert Maier mit ihrem Team.

Die Anforderungen an den Bau waren hoch: Das Seminar- und Kaffeehaus Netzwerk und die Kantine standen bereits auf dem Areal wie auch der gewaltige Baumbestand. Darin eingebettet werden sollte der Neubau, lichtdurchflutete Arbeitsplätze waren das Ziel.

Entstanden ist ein langgestreckter, schlanker Pavillon mit einer extravaganten Fassade aus Aluminium. Für die Sechseck-Lochungen musste eigens ein Programm für die Fräsmaschine geschrieben werden. Laut den Architekten dürfte jede Lochung verschieden groß sein – dies wird aber das Geheimnis des Programms bleiben. Um die natürliche Belichtung der Arbeitsplätze zu garantieren, wurde der Verlauf der Lochungen in der Fassade so konzipiert, dass sich die größten Öffnungen im Bereich der größten Verschattung durch die Bäume befinden. Damit die Fassade auch beim Lüften nicht an Eleganz verliert, fiel die Entscheidung auf eine bündig verglaste Südfassade: speziell für dieses Objekt gefertigte Scheiben mit einem Gewicht von rund 400 kg machen den Pavillon zu einem Blickfang.

Die Innenausstattung folgt dem äußeren Erscheinungsbild: Es dominieren die Farben Schwarz und Weiß, angelehnt an die Fassade. Die von FORMAT ELF Architekten selbst entworfenen Schreibtische sind in Weiß gehalten, dazu im Kontrast die Hüllflächen in Schwarz. Passend zu diesem Ensemble fiel die Entscheidung auf das Schalterprogramm Gira E2, dessen reduziertes Design und klare Formensprache hervorragend zum innenarchitektonischen Konzept passt. Für eine freundliche Atmosphäre und optimales Licht sorgt eine weiße Bodenbeschichtung. Zellenbüros und freie Arbeitsplätze ermöglichen den kreativen Köpfen die bestmögliche Voraussetzung für architektonisch ansprechende Gebäude wie diesen Pavillon.

Das junge und dynamische Architektenteam wurde bereits mit verschiedenen Awards ausgezeichnet. Nach dem Gewinn des bayerischen Tourismus Architekturpreises Artouro erhielt die Sechser-Mannschaft den internationalen Architekturpreis AIT Award 2014. Sie erreichten den dritten Platz in der Kategorie Office/Administrations.

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