Service
Elektro-Handwerk

eNet

7. Sep 2019

Smart Home
Verbraucher sind mit großer Auswahl an Geräten und Systemen überfordert (2)

Auch die am Smart Home interessierten Bauherren und Renovierer können sich gezielter vorab informieren, als das je im Internet möglich wäre. Und zwar mit Broschüren, die Gira eigens unter der Perspektive der Übersichtlichkeit erstellt hat. Für das kabelgebundene KNX System lautet sie: "Smart Home. Professionelle Produkte und Anwendungen zur intelligenten Gebäudesteuerung". Darin werden das Prinzip eines Bus-Systems erklärt und illustriert sowie die konkreten Vorteile des vernetzten Wohnens anhand von Beispielen veranschaulicht.

Mit Anwendungsbeispielen reich garniert und entsprechend bebildert sind anschließend zwei unterschiedliche Smart House-Ausstattungsvarianten: Basic und High End, also einerseits das eher typische Einfamilienhaus und andererseits die exklusive Villa. Abgerundet wird die Darstellung von weiteren Anwendungen und Erfahrungsberichten von Smart House Bewohnern.

Eine vergleichbare Broschüre gibt es selbstverständlich auch für die funkbetriebene Bus-Variante, die Gira und eine Allianz führender Anbieter unter dem Label "eNet SMART HOME" betreiben. Auch darin werden Systeme erklärt, Lösungen beschrieben und Beispiele gezeigt.

Natürlich kann der Elektromeister diese beiden an Endkunden gerichteten Broschüren auch selbst nutzen, schon um im Kundengespräch eine gemeinsame Basis zu haben. Denn das ist wichtig: Die Beratungsleistung, die der Elektromeister fast immer erbringen muss, sollte zeitsparend und zielführend sein. Die beiden Broschüren von Gira liefern die beste Grundvoraussetzung dafür – schon weil sie dem Elektrofachmann einen Teil der Beratung abnehmen.

 

Hier lässt sich die Broschüre downloaden

25. Jul 2019

Neue Landingpage "Gira Smart Home":
Fit für die Zukunft

Das Smart Home boomt, dem Elektrohandwerk eröffnen sich enorme Chancen. Das Problem dabei: Der Markt ist extrem unübersichtlich, neben Systemoptionen gibt es zahllose Insellösungen. Um zielgerichtet beraten und kompetent installieren zu können, ist ein Überblick über die verschiedenen Systeme und ihre Möglichkeiten unverzichtbar. Genau diesen liefert jetzt die neue Landingpage "Gira Smart Home".

"Gira Smart Home - fit für die Zukunft" bietet einen kompakten Systemüberblick über Lösungen und die dazugehörigen Produkte, die sich sowohl funkbasiert als auch kabelgebunden realisieren lassen. Die Systemgrundlage ist entweder das Gira eNet SMART HOME System oder das Gira KNX System. Beide eröffnen dem Elektrofachhandwerk die Chance, ganze Gebäude oder nur einzelne Wohnungen zukunftsfähig zu machen und zugleich neue Kundenpotenziale zu erschließen.

Damit gibt Gira dem Fachmann Lösungen an die Hand, die er im Neubau und im Altbau – also bei der Renovierung – einsetzen kann. Sie lassen sich individualisieren und nachträglich erweitern. Und wer bei komplexen Aufgaben doch an Grenzen stößt, kann sich von professionellen Systemintegratoren unterstützen lassen. Ein weiterer Pluspunkt: Es besteht die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren, der künftig regelmäßig zum Thema Smart Home informiert.

Hier geht es zur neuen Landingpage "Gira Smart Home - fit für die Zukunft"

26. Jun 2019

Jetzt noch anmelden!
eNet Smart Home Online Seminar

Mit eNet SMART HOME eröffnet Gira dem Elektrohandwerk den Zugang zum lukrativen Markt der Funk-Systeme im Smart Home. Zumal eNet SMART HOME exklusiv über das Fachhandwerk vertrieben wird. Selbstverständlich muss der Elektromeister das System fachgerecht und exakt auf die Wünsche der Nutzer abstimmen, installieren und bei Bedarf servicemäßig unterstützen können. Deshalb bietet Gira am 3. Juli ein Online Seminar zu dem Thema an. Es sind noch Plätze frei – deshalb schnell anmelden! Es lohnt sich!

25. Mär 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (7)
Intelligente Vernetzung per Funk

Die Alternative zu einem kabelgebundenen Bus-System besteht in der Gebäudesteuerung per Funk. Sie eignet sich vor allem für Arztpraxen oder in Einrichtungen des betreuten Wohnens.

Mit eNet hat eine Allianz führender Anbieter der Gebäudesystemtechnik – zu der selbstverständlich auch Gira gehört –, bereits einen herstellerübergreifenden Branchenstandard entwickelt. Mit eNet SMART HOME steht inzwischen eine Ausbaustufe dieses Funk-Systems zur Verfügung. Sie bietet die Möglichkeit, Gebäudetechnik nun auch von unterwegs per Smartphone zu steuern und zu überwachen.

Die eNet SMART HOME App erlaubt zahlreiche Anwendungen, die das Wohnen leichter und sicherer machen: So lassen sich Beschattung, Beleuchtung und die Temperatur bei Abwesenheit automatisch steuern, die Wohlfühltemperatur auch daheim einstellen, ohne alle Heizungsregler einzeln bedienen zu müssen, und die Jalousien per Fingertipp steuern. Außerdem kann die Türkommunikation von innen bedient und das Licht vom Bett aus geregelt werden.

Das Herzstück des eNet SMART HOME Systems ist der Gira eNet Server. Mit ihm lässt sich das gesamte System programmieren, visualisieren, steuern und bei Bedarf auch dokumentieren. Als leistungsstarke Steuerzentrale ermöglicht der Server die Konfiguration von verschiedenen Lichtszenen, Zeitschaltvorgängen und Wenn-Dann-Regeln.

Natürlich kann eNet SMART HOME auch im Neubau eingesetzt werden – das Funk-System empfiehlt sich immer dann, wenn der Verkabelungsaufwand gering gehalten werden soll und die exakten Funktionen zum Zeitpunkt der Planung noch nicht bestimmt werden können. Sein ganzes Leistungsspektrum aber spielt eNet SMART HOME in der Renovierung und Modernisierung aus, weil mit ihm keine Wände aufgerissen und Kabel neu verlegt werden müssen. Besonders einfach ist die Umrüstung auf das Funk-Bussystem, weil die Funk-Bedienaufsätze von Gira leicht zu montieren sind und so eine konventionelle Elektroinstallation schnell funktauglich machen.

Neben der Steuerung per Smartphone lässt sich eNet SMART HOME auch mit verschiedenen Bediengeräten von Gira kontrollieren und regeln. Zur Auswahl stehen nachrüstbare Wandsender, Handsender und Bedienaufsätze. Über einen speziellen Gira eNet SMART HOME Client kann sogar der Gira G1 als Bedienzentrale für das Funksystem genutzt werden.

Mehr zu eNet SMART HOME

15. Jun 2018

Sommer, Sonne, Smart Home
Beruhigt in den Urlaub fahren

"In the summertime when the weather is high …" Der Sommerhit von Mungo Jerry ist zwar fast fünfzig Jahre alt, hat aber nichts von seinem mitreißenden Drive verloren – die Mixtur aus Honky Tonk, Blues und Skiffle versetzt auch heute noch fast jeden automatisch in rhythmische Schwingungen.

Genau der richtige Groove für schönsten Wochen des Jahres. Denn die beginnen jetzt, und zwar mit Macht. Das Fernweh ruft, die Reisetaschen sind gepackt, es geht der Sonne entgegen. Entspannung pur. Wenn einem nur nicht immer dieser eine Gedanke im Kopf herumgeistern würde: Ist zu Hause alles in Ordnung, während ich fort bin?

Mit der Smart Home-Technologie, wie Gira sie anbietet, stellt sich diese Frage erst gar nicht. Und wenn doch, lässt sie sich jederzeit mit Blick aufs Smartphone oder Tablet beantworten. Sogar von der Hängematte aus.

Wer sein Smart Home mit einem KNX-System ausgestattet hat, kann jederzeit und überall auf der Welt die Haustechnik daheim steuern und einsehen. Mobile Endgeräte genügen, sie kommunizieren per App mit dem Gira HomeServer, dem leistungsstarken "Gehirn" hinter der intelligenten Gebäudetechnik. Oder mit dem Gira X1, unserem kompakten Server für das Einfamilienhaus.

So können Jalousien auch aus der Ferne herauf- und herabgefahren werden, Fenster lassen sich per Fingertipp kippen und wieder schließen, selbst die Gartenbewässerung regelt der HomeServer, auf Wunsch nach vorheriger Rücksprache mit der hauseigenen Zisterne und der Wettervorhersage aus dem Internet.

Vor allem aber sorgt die intelligente Gebäudetechnik für mehr Sicherheit und damit für ein beruhigendes Gefühl im Urlaub. So lässt sich schon auf der Fahrt prüfen, ob wirklich alle Geräte ausgeschaltet sind und nicht die Kaffeemaschine doch noch läuft. Per Tastendruck lässt sich die entsprechende Steckdose einfach abschalten.

Am meisten Angst aber machen Einbrecher. Auch hierzu liefert die Smart Home-Technologie eine Lösung. Der Gira HomeServer kann über mehrere Wochen die Vorgänge im Haus aufzeichnen. Diese Aufzeichnung wird während des Urlaubs abgespielt – dann gehen Lichter an und wieder aus, die Jalousien fahren automatisch herauf und herunter. Von außen wirkt es so, als ob das Haus durchgehend bewohnt ist.

Diesen Wohnkomfort mit eingebauter Sicherheit gibt es natürlich auch funkbasiert. Hierzu ist das eNet SMART HOME System die richtige Lösung. Für den perfekten Urlaub – aber natürlich auch für all die anderen Wochen im Jahr, die man zu Hause verbringt …

Doch bevor die uns wieder einholen, jetzt lieber schnell Urlaubsfeeling tanken und In the summertime auf YouTube anschauen. Unbedingt! Diese Koteletten!! Groovy!!! Immer nach dem Motto: "Sing along with us, dee-dee dee-dee dee – Life's for living, yeah, that's our philosophy".

Hier gibt es mehr Informationen zum Gira KNX System

13. Jun 2018

Fünf Mythen zum Smart Home
Und warum sie nicht mehr stimmen

Ein Pilot sollte immer wissen, wo es langgeht. Was das Netz angeht, wissen die Netzpiloten auf jeden Fall Bescheid. Die "Digitalen Aufklärer" haben sich aktuell fünf Vorbehalte vorgeknöpft, die fast immer gegen das Smart Home ins Feld geführt werden. Ihr Urteil: überholte Vorurteile, die man getrost ins Reich der Mythen verweisen kann. Im Einzelnen:

1. In der Installation ist Smart Home so aufwendig, dass es sich nur für Neubauten lohnt.

Stimmt nicht, so die Netzpiloten. Seitdem ausgereifte funkbasierte Systeme auf dem Markt sind, ist die kabelgebundene Variante nicht mehr die einzige Lösung. Wir von Gira bieten für Funk eNet SMART HOME an, mit dem sich smarte Techniken auch in Bestandsgebäuden und selbst in Mietimmobilien sehr einfach nachrüsten und auch wieder leicht entfernen lassen. Richtig ist, dass verkabelte Systeme einen größeren Planungsaufwand erfordern. Richtig ist aber auch, dass eine genaue Planung bei einem Smart Home nicht schaden kann.

2. Ein Smart Home ist in der Bedienung zu kompliziert, weil die Produkte nicht miteinander harmonieren.

Stimmt auch nicht, so die Netzpiloten. Tatsache ist, dass früher viele Hersteller ihr eigenes Süppchen gekocht und keine wirklich zukunftsfähigen Produkte auf den Markt gebracht haben. Doch mittlerweile sind solche Zweifel an der Zukunftssicherheit unbegründet – die meisten Smart Home-Anbieter haben verstanden, dass das Smart Home sich nur dann etablieren kann, wenn Software-Schnittstellen diese Beschränkungen eliminieren.

KNX ist heute der weltweit gültige Standard für ein kabelbasiertes Bussystem, dem sich über 400 Hersteller angeschlossen haben, jüngst erst Australien und Neuseeland. Gira ist Gründungsmitglied der European Installation Bus-Association EIBA, die später EIB und heute KNX-Association genannt wird. eNet SMART HOME, die funkbasierte Alernative zu KNX, basiert auf einer Allianz führender Anbieter. Sie haben einen herstellerübergreifenden Branchenstandard entwickelt, der sich bereits in vielen Haushalten bewährt.

3. Ein Smart Home bringt seinen Bewohnern nichts, weil die mehr unterwegs als zuhause sind.

Stimmt auch nicht mehr, so die Netzpiloten. Einer der vielen Vorteile vom Smart Home ist, dass es viele Funktionen automatisiert ausführen kann, gerade wenn die Bewohner nicht daheim sind. Zum Beispiel fahren bei Sonnenschein die Jalousien herab, damit sich die eigenen vier Wände nicht zu stark aufheizen und die Zimmerpflanzen verdorren. Umgekehrt lässt sich smarte Technik auch outdoor einsetzen – wer je einen Mähroboter auf dem Rasen im Garten ausgesetzt hat, möchte ihn nicht mehr missen. Schon weil er –  oder sie – nicht zuhause sein müssen, damit der der fleißige Gartengehilfe sein Werk verrichtet.

Die Netzpiloten weisen darauf hin, dass der Begriff Smart Home offenbar von vielen Nutzern als zu eng verstanden wird. Denn er legt nahe, dass sich mit smarter Technik nur das eigene Heim aufwerten lässt. Smart Living sei daher der bessere, weil weiter gefasste Begriff.

4. Ein Smart Home ist (noch) zu teuer

Auch das inzwischen ein Mythos, so die Netzpiloten. Mittlerweile gibt es immer mehr erschwingliche Produkte, die teilweise aber bloß Insellösungen zulassen. Doch auch Bussysteme sind inzwischen keine Kostenfalle mehr, da die Produkte verschiedener Hersteller darin eingebunden werden können. Mit unserem Gira X1 haben wir einen kompakten Server auf den Markt gebracht, mit dem sich alle sinnvollen KNX Lösungen verwirklichen lassen – für ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung. So wirtschaftlich wie nie zuvor.

5. Die Steuerung des Smart Homes per App oder Sprachsteuerung ist zwar leicht, die Automatisierung selbst ist aber kompliziert.

Auch das ist mittlerweile ein Vorurteil, das in die Rumpelkammer der Geschichte gehört. Denn Heimautomation lässt sich in den allermeisten Fällen schnell, unkompliziert und daher auch kostengünstig realisieren. Unser kompakter Server Gira X1 beispielsweise zeichnet sich durch eine Infrastruktur aus, die bereits im Werk implementiert wird. Sie erleichtert dem Elektromeister die Parametrierung des Systems erheblich – ebenso wie die von uns eigens dafür entwickelte Installationssoftware (Gira Projekt Assistent).

Ähnliches gilt für das eNet SMART HOME System, bei dem der Nutzer sogar verschiedene Einstellungen selbst programmieren und später wieder ändern kann. Doch auch hier gilt wie bei KNX: Installieren und in Betrieb nehmen muss der Elektromeister. Damit haben Smart Home-Bewohner die Garantie, dass ihr System reibungslos funktioniert – genau nach ihren Bedürfnissen.

Hier geht es zu den fünf Mythen und den Netzpiloten

3. Jun 2018

Strategie gegen den Wohnungsmangel
Aufstockung von bestehenden Gebäuden

Der Wohnungsbau boomt – und trotzdem herrscht Wohnungsmangel. Vor allem die Ballungsgebiete sind davon betroffen. Aber jetzt ist eine Lösung in Sicht: Die Aufstockung bestehender Gebäude bietet die Möglichkeit, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Und zwar ohne zusätzliches Bauland zu verbrauchen (und finanzieren zu müssen).

Das Potenzial scheint riesig, wenn man der "100 Tausend Dächer Initiative" folgt. "Mehr als eine Million zusätzliche Wohnungen können laut einer Studie der TU Darmstadt und des ISP Pestel Institutes für Systemforschung Hannover durch Aufstockung entstehen", so Dr. Thomas Tenzler, Mitinitiator der Initiative. Das Prinzip der Aufstockung hätte zudem einen weiteren Vorteil: Dadurch reduziert sich der Energieverbrauch von Gebäuden spürbar. Damit wäre der Kampf gegen den Wohnungsmangel zugleich einer für die Energiewende. Die Lösung käme also einer Win-win-Situation gleich.

Einige Großstädte haben das Potenzial bereits erkannt. Hier stocken vor allem Wohnbaugesellschaften auf – und Supermarktketten. Denn unterhalb der Aufstockungen müssen sich nicht unbedingt Wohnungen befinden, es können eben auch Supermärkte sein. In Berlin beispielsweise planen Rewe, Aldi und Lidl den Bau von solchen Kombi-Gebäuden: im Erdgeschoss die Ladenfläche, darüber Wohnungen. Nach ersten Schätzungen könnten allein hier 30.000 Wohneinheiten entstehen.

Natürlich freuen wir uns, wenn durch Aufstockungen enorm viele Wohnungen entstehen, zumal gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe erledigt wären. Wirklich nachhaltig werden derartige Aufstockungen aber erst, wenn darin auch intelligente Gebäudetechnik zum Einsatz kommt. Etwa in Form eines Bussystems, das viele Aufgaben automatisch erledigt und beispielsweise die Heizleistung einzelner Räume bei gleichzeitig geöffnetem Fenster reduziert.

Für Basis-Funktionen, aber auch für anspruchsvolle Lösungen stehen prinzipiell zwei Bussysteme zur Verfügung: ein kabelgebundenes und ein funkbasiertes. Gira bietet Produkte und Lösungen sowohl für das herstelleroffene KNX System an als auch für das Funk-System eNet SMART HOME. Letzteres basiert auf einer Allianz führender Anbieter, die einen herstellerübergreifenden Branchenstandard entwickelt haben, der sich bereits in vielen Haushalten bewährt.

Beide Bussysteme sind leistungsstark und zukunftssicher, sie sind die Basis einer smarten Vernetzung und Steuerung der Haustechnik in Eigenheimen oder Mietwohnungen. Werden sie in den Aufstockungen (und eventuell auch bei der Sanierung der darunterliegenden Wohnungen) eingesetzt, dann wird aus der Win-win-Situation letztlich eine Win-win-win-Situation.

Hier geht es zu der Pressemeldung des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie

9. Mai 2018

Gira Akademie
Fit für eNet SMART HOME im virtuellen Klassenzimmer

Für den Elektromeister ist eNet SMART HOME ein schneller und unkomplizierter Zugang zum lukrativen Markt der Sanierung. Denn mit diesem funkbasierten System lassen sich neueste Technologien auch in älteren Gebäuden problemlos integrieren. Funktionen wie Licht- und Jalousiesteuerung beispielsweise können einfach nachgerüstet und miteinander vernetzt werden.

Die Gira Akademie bietet dem Fachhandwerk jetzt die Möglichkeit, sich individuell und gezielt in Sachen eNet SMART HOME schulen zu lassen. Dazu wird am Mittwoch, den 16. Mai 2018, 09:00 - 12:30 Uhr, ein sogenanntes Webinar stattfinden. Bei diesem Online-Seminar sind alle Kursteilnehmer live mit Dipl. Ing. Alexander Karrasch, Referent Gira Kundenschulung, über das Internet verbunden. Die Schulung findet in einem virtuellen Seminar-Raum statt, in dem die Teilnehmer Anwendungen, Simulationen und Folien des Trainers sehen und direkt mit ihm reden können.

Zu den Inhalten gehören Produktübersichten zu Sender und Empfänger, eine manuelle Inbetriebnahme der eNet Geräte, die Programmierung des eNet SMART HOME Servers, Grundlagen der Funktechnologie sowie Planungsbeispiele.

Voraussetzungen zur Teilnahme sind die Anmeldung sowie ein PC mit Headset und natürlich ein Internetzugang. Der Vorteil von Online-Seminaren für den Elektromeister sind die Kosten – die nicht entstehen, weil weder Übernachtungen noch Fahrzeiten anfallen. Trotzdem steht bei dieser Schulungsform ein Trainer live für Fragen zur Verfügung.

Mehr zu den Schulungen von Gira

24. Mär 2018

Mobil, flexibel und datensicher
eNet SMART HOME App

Uff! Die Messe ist geschafft!! Das waren sechs wirklich intensive Tage, die wir in Frankfurt erleben durften. Doch dazu an anderer Stelle mehr. Eigentlich hätten wir noch einen siebten Tag gebraucht, um hier im Newsroom alle unsere Neuheiten vorzustellen. Deshalb wollen wir am siebten Tag nicht ruhen, sondern kurz über die eNet SMART HOME App berichten und über die neue Heizungssteuerung mit tado°.

Mehr zur eNet SMART HOME App und der Heizungssteuerung mit tado°

27. Jan 2018

Sich jetzt über Funklösungen informieren
Broschüre zu eNet SMART HOME

eNet SMART HOME ist die aktuelle Ausbaustufe von Gira eNet, dem bewährten Funk-System für die smarte Vernetzung und Steuerung der Haustechnik. Vorteil für die Nutzer: eNet SMART HOME bietet die Möglichkeit, Haustechnik komfortabel per Smartphone zu steuern und zu überwachen – zuhause, unterwegs und absolut datensicher. Dazu ist jetzt eine reich bebilderte Broschüre erschienen, die das flexible und leistungsfähige Funk-System vorstellt.

Hier lässt sich die neue eNet SMART HOME Broschüre downloaden

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