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Elektro-Handwerk

Gebäudetechnik

2. Nov 2017

Modern, intelligent und energieeffizient
Das etwas andere Holzhaus

Im Oberbergischen Land steht ein Holzhaus der modernen Art: architekten-like in Schwarz, schnörkellos mit klarer Geometrie, energieeffizient und smart bis ins Detail. Obwohl kostenbewusst gebaut, fällt es nicht nur optisch ins Auge, sondern ist auch technisch herausragend: Ein KNX System vernetzt die Gebäudetechnik, die mit ihren Automatikfunktionen für jede Menge Komfort sorgt, die Sicherheit für Haus und Grund erhöht und dabei hilft, Energie clever und sparsam einzusetzen. In Summe ist ein wohngesundes, energetisch vorbildliches KfW-Effizienzhaus 55 entstanden.

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27. Okt 2017

Vom Smart Home zum Smart Office
Die Zukunft des Büros

Die Online-Plattform Techtag.de hat sich von den Innovationen inspirieren lassen, die auf der IFA in Berlin vorgestellt wurden. Dort spielte das Thema Smart Home und seine Möglichkeiten eine riesige Rolle. Davon ausgehend wagt Techtag einen Blick in die Zukunft und fragt sich: Kommt nun auch das Smart Office?

Im ersten Moment sind wir etwas verblüfft. Wissen wir doch, dass die System-Integratoren smarte Lösungen mit Techniken von Gira schon seit Jahren in Büros und Bürogebäuden realisieren. Dabei geht es um eine automatische, teilweise tageslichtabhängige Lichtsteuerung, um Verschattung sowie um clevere Heizkonzepte unter Nutzung der Abwärme von benachbarten Produktionsanlagen.

Doch Techtag geht es um etwas anderes. Und zwar um die digitale Vernetzung im Büro und wer diese in welcher Form nutzt. Dazu gehört neben dem klassischen Datenaustausch auch der Café-Vollautomat, der sich per App auf dem Weg zum Büro ansteuern lässt. Ein wirklicher Treiber der Vernetzung jedoch ist die Verknüpfung von betrieblichen mit privaten Endgeräten. Mit ihnen lassen sich Termine schon am Morgen festmachen oder komplett vom Home Office beiwohnen. Die Cloud stellt dafür Daten und Software zur Verfügung, die EDV Server, Netzwerkzubehör und Laptops.

Doch die Technik ist nur der eine Teil des Smart Office. Der andere sind die Mitarbeiter. Und hier macht Techtag zwei Gruppen aus, die im smarten Büroalltag aufeinanderprallen – aber zueinander finden müssen. Auf der einen Seite die "Digital Natives", die mit der Digitalisierung aufgewachsen sind, auf der anderen die "Digital Immigrants", die diese erst im Erwachsenenalter kennengelernt haben. Sie trauen der Cloud nicht so recht über den Weg und archivieren lieber Ausgedrucktes, halten nichts von Facebook – und Social Media generell für überbewertet.

Wie finden diese beiden Gruppen zueinander? Techtag hat einen Effekt beobachtet, den wir aus dem Alltag kennen: "Der Enkel ist der erste Ansprechpartner, wenn die ältere Generation technisch aufrüstet und Oma plötzlich ein Smartphone bekommt." Exakt das muss auch im Büro passieren, wenn dort – trotz aller Modernisierung – Personal beschäftigt ist, das zu den Digital Immigrants zählt.

Deshalb kommt Techtag zu dem Fazit: Nur um der Neuerung willen sollten keine eingeführt werden. Taktgeber sind die spezifischen Voraussetzungen im Unternehmen und eine sensible Kommunikation mit der Belegschaft – vor allem ein Austausch zwischen den ungeduldigen Natives und den zögerlichen Immigrants. Der große Vorteil, der sich hieraus ergibt: "Auf diese Weise wird niemand schlagartig vor gänzlich neue Herausforderungen gestellt oder muss völlig umlernen." Auch wenn die Natives manchmal die Augen verdrehen.

Und auf eine weitere Veränderung unserer Arbeitswelt im Smart Office weist Techtag hin: Die scharfe Trennung zwischen Beruflichem und Privatem wird zunehmend verwischen. "Man wird Arbeiten quasi unbewusst mit nach Hause nehmen und am Abend noch schnell erledigen und private Interessen ebenso am Arbeitsplatz bedienen können." Im Smart Office ist das Büro längst nicht mehr nur reiner Arbeitsplatz, sondern zu einem sehr viel umfassenderen sozialen Raum geworden.

 

Hier geht es zum Beitrag auf Techtag.de

25. Okt 2017

Smart Up Your Life
Smart Wohnen im Alter

Beim Smart Home gibt es eine Vielzahl von intelligenten Produkten und Systemen, die die Lebensqualität im Alter steigern. Ihr Ziel ist es, älteren oder bewegungseingeschränkten Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

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7. Okt 2017

Smart Up Your Life
Planung einer zukunftssicheren Elektroinstallation

Smart-Home-Anwendungen sind nicht nur "in", sondern inzwischen beim Verbraucher angekommen. Es geht nicht mehr bloß um Gadgets. Vielmehr hält die Digitalisierung und Vernetzung der Gebäudetechnik Einzug in die eigenen vier Wände. Wer sich ein Smart Home bauen oder sein Zuhause "smart" renovieren will, sollte deshalb unbedingt eine zukunftssichere Elektroinstallation planen. Voraussetzung dafür ist ein Gespräch mit dem dafür zuständigen Planer: dem Elektrofachmann.

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28. Apr 2017

Gira G1 Release 1
Jetzt auch als Home Server Client

Leistungsstark, kompakt und einfach schön – das sind die drei herausragenden Attribute unseres Raumbediengeräts Gira G1. Jetzt ist ein neues Leistungsspektrum hinzugekommen: In Anlagen mit einem Gira Home Server kann der G1 jetzt auch als Client verwendet werden. Voraussetzung ist das Release 1. Es erlaubt die Darstellung des Interface-Designs für den Gira Home Server auf dem G1. Dabei werden fast alle Funktionen unterstützt, die im Serienlieferumfang des Gira Home Servers vorhandenen sind. Doch das ist noch nicht das Ende der berühmten Fahnenstange: Für die zusätzlichen Funktionen Türkommunikation und Wetterdienst sind bereits weitere Releases in Planung. Der Elektromeister kann das neue Firmware-Update im Downloadbereich der Gira Homepage herunterladen.

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14. Dez 2016

Winterszeit ist Einbruchszeit
Schutz mit intelligenter Sicherheitstechnik

Winterzeit ist Einbruchszeit. In den dunklen Monaten sind dunkle Gestalten besonders aktiv. Doch man kann das eigene Heim schützen – mit mechanischen Vorkehrungen, aber auch mit intelligenten Sicherheitslösungen. Darüber berichtet gerade die Online-Ausgabe des Nachrichtenmagazins Focus. Sie kommt zu dem Schluss: "Jeder zweite Einbruch ließe sich mit intelligenter Sicherheitstechnik verhindern, wie sie im Smart Home heute angeboten wird." Nachlesen lohnt sich!
Hier geht es zum Beitrag von Focus Online

9. Dez 2016

Schöne Bescherung
Gira X1 ist lieferfähig

Zugegeben: Manchmal überraschen wir uns selbst. Da arbeiten wir mit Hochdruck an unseren neuen Produkten und Systemlösungen, jagen von Feldtest zu Feldtest und manch fiesem Bug hinterher. Peilen vorsichtig einen Liefertermin an, nur nicht zu früh, um niemanden zu enttäuschen. Und werden dann doch Monate eher fertig als gedacht. So wie beim neuen Gira X1. Der ist nämlich ab sofort lieferfähig. Schöne Bescherung!

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5. Dez 2016

Smartes Zuhause
Offen für kluge Einbrecher?

Das Smart Home garantiert seinen Bewohnern Wohnkomfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Und auch Probleme – sollte man zumindest meinen, wenn man die Berichterstattung in der Presse verfolgt. Dort ist die Datensicherheit im intelligenten Haus ein großes Thema. So auch in der Internetausgabe der Süddeutschen Zeitung. Das smarte Zuhause, ist hier zu lesen, sei "offen für kluge Einbrecher". Ist das wirklich so einfach?

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2. Dez 2016

Unter die Lupe genommen
Vorurteile gegen KNX

Das Smart Home ist "in", viele Bauherren und Renovierer wollen heute smarte Gebäudetechnik einsetzen. Und trotzdem: Die Vorurteile gegen leistungsfähige gebäudetechnische Systeme wie etwa KNX halten sich hartnäckig – so mancher Elektromeister muss nach wie vor echte Überzeugungsarbeit leisten. Die Zeitschrift inwohnen hat sich in der aktuellen Ausgabe die gängigsten Mythen rund um KNX vorgenommen und diese argumentativ zerpflückt.

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8. Nov 2016

Vorsprung durch Wissen
Gira „Ausbildung Plus“ zum SmartHome Spezialisten

Die intelligente Gebäudetechnik „brummt“, das Smart Home ist begehrt. Doch Begehren wollen erfüllt sein, das Elektrohandwerk muss den Bedarf zeitnah abarbeiten. Ganz wichtig dabei: rechtzeitig und gezielt ausbilden! Unterstützung erhält das Handwerk von Gira: Seit einem Jahr läuft „Ausbildung Plus“, unser eigens dafür initiiertes und in der Branche einzigartiges Fortbildungsprogramm für Lehrlinge im Elektrohandwerk. 20 Auszubildende lassen sich bereits in dem auf drei Jahre angesetzten Programm zum SmartHome Spezialisten qualifizieren. Wir haben nachgefragt, wie das in der Praxis aussieht. Und zwar bei Tina Tropp, Gira Trainerin Kundenschulung.

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