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SCHUKO-Steckdose

18. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (21)
Arztpraxen

Es ist der Arzt, der für das Wohl seiner Patienten verantwortlich ist. Aber Achtung: Dieses Gebot bezieht sich nicht allein auf die medizinische Behandlung, sondern schließt auch den Aufenthalt des Patienten in der Arztpraxis mit ein. Die Patientensicherheit muss für Arzt und Praxismitarbeiter immer höchste Priorität haben. Wichtig: Der Betreiber einer Praxis ist für die Einhaltung verschiedener Richtlinien verantwortlich. So muss nach VDI/VDE 6008-3:2014-01 Patienten die Möglichkeit gegeben werden, in Behandlungs- und Untersuchungsräumen einen Hilferuf auszulösen – gerade in solchen, in denen die Patienten nicht permanent unter Beobachtung stehen. Wenn ein Patient hier unbeaufsichtigt zu Schaden kommt und keinen Hilferuf absetzen kann, wird der Arzt dafür haftbar gemacht.

Der Notruf wird außen an der Tür akustisch und optisch angezeigt und kann auch an eine Telefonanlage weitergeleitet werden. Die Gira Rufsysteme ermöglichen den Hilferuf nicht nur in Krankenhäusern oder Pflegeheimen, sondern auch in Arztpraxen. Sie erfüllen alle sicherheitstechnischen Anforderungen nach DIN VDE 0834 und garantieren damit eine hohe Funktions- und Betriebssicherheit.

Gerade in größeren Arztpraxen und hohem Patientenaufkommen ist Orientierung gefragt. Ist der Röntgenräum gerade belegt? Gira Signalleuchten sind in Fluren angebracht. Sie zeigen mit einem grünen oder roten Licht an, ob ein Raum frei oder besetzt ist.

Medizinische und labortechnische Geräte müssen in Sonderstromkreisen an farblich gekennzeichnete Steckdosen angeschlossen werden. Deshalb hat Gira Steckdosen für die Sicherheitsversorgung im Programm. Anhand der Farbgebung des Steckdoseneinsatzes lassen sich Sonderstromkreise eindeutig zuordnen. Sie stehen in verschiedenen Ausführungen zur Auswahl, beispielsweise als SCHUKO-Steckdose mit Beschriftungsfeld, als SCHUKO-Steckdose mit um 30° gedrehtem Einsatz und als SCHUKO-Steckdose mit Klappdeckel.

Auch die beschriftbaren Rahmen der Gira Steckdosen sind für Einsatzbereiche vorgesehen, in denen die Elektroinstallation besonders gekennzeichnet werden muss. Sie besitzen wisch- und sprühnebelgeschützte Beschriftungsfelder, die überaus langlebig und reinigungsfreundlich sind. Die Beschriftungsfenster halten selbst Desinfektionsmitteln dauerhaft stand.

16. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (20)
Pflegeeinrichtungen

Pflegebedürftige Menschen sind in besonderem Maße auf eine gesicherte Wohnumgebung angewiesen. In einem Pflegeheim sollten sie sich – im Rahmen ihrer individuellen körperlichen Fähigkeiten – weitestgehend frei und mobil bewegen können. Intelligente Lösungen von Gira sorgen aber nicht nur für mehr Sicherheit und Lebensqualität der Bewohner, sie entlasten auch das Personal von Aufgaben, indem sie vieles automatisch regeln – so bleibt mehr Zeit für die persönliche Pflege.

Eine wichtige elektrotechnische Grundfunktion in Pflegeheimen ist die barrierefreie Bedienung von Lichtschaltern. Sie ist nach DIN 18040 in Einrichtungen dieser Art sogar vorgeschrieben. Um dieses Ziel zu erfüllen, können die kontrastreichen oder farbigen Rahmen verschiedener Gira Schalterprogramme installiert werden – sie heben sich deutlich sichtbar von der Wand ab.

Wippschalter und -taster mit großen, abtastbaren Symbolen für Licht, Klingel und Tür erleichtern Menschen mit vermindertem Sehvermögen das Leben. Zusätzlich kann ein Akustik-Element eingesetzt werden. Dann ist auch das Einschalten des Lichts deutlich zu hören, während beim Ausschalten kein akustisches Signal ertönt.

Gira bietet zahlreiche weitere Produkte an, die den Bewohnern eines Pflegeheims ein Plus an Sicherheit garantieren. Dazu gehört die SCHUKO-Steckdose – wahlweise auch mit integriertem erhöhten Berührungsschutz – sowie LED-Orientierungsleuchten oder der Gira Sensotec LED. Die beiden letztgenannten Geräte verbessern die Orientierung im Dunkeln, so dass die Bewohner auch nachts sicher ihren Weg finden.

Der Gira Automatikschalter schaltet selbsttätig das Licht ein, sobald jemand den Raum betritt, und wieder aus, wenn er verlassen wird. Außerdem lässt sich eine tageslichtabhängige Steuerung in die Beleuchtung einbinden. Bei ihr wird das Licht bei vorgegebenen Helligkeitswerten selbsttätig ein- oder ausgeschaltet.

Entlastung für das Personal garantiert die automatische Steuerung von bestimmten gebäudetechnischen Funktionen: Licht und Beschattung in einzelnen Räumen oder einem Gebäudeteil zentral schalten und regeln, Raumtemperaturen anpassen nach Bedarf, Fenster und Tür überwachen sowie Statusmeldungen über die Aktivität in einem Zimmer (Vitalitätskontrolle) zu erhalten sind nur einige der Möglichkeiten, die sich heute realisieren lassen.

Besonders leistungsfähig und daher auch für Pflegeeinrichtungen geeignet ist das kabelgebundene KNX System. Es kann beispielsweise unterschiedliche Anforderungen in verschiedenen Raumsituationen regeln. Über den Gira Tastsensor 3 – dahinter verbirgt sich ein intelligenter Schalter – können für Tätigkeiten des Pflegepersonals, Familienbesuche oder Tag- und Nachtfunktion mehrere Raumszenarien gespeichert und per Tastendruck einfach abgerufen werden. Beispiel: Für die morgendliche Pflege wird belebendes Licht mit einem hohen Blauanteil hochgedimmt und zugleich das Fenster geöffnet.

Der Gira HomeServer, das leistungsstarke „Gehirn“ einer KNX Installation, garantiert, dass auch verschiedene Systeme, die in einer Pflegestation zum Einsatz kommen, problemlos aufeinander abgestimmt werden können und dann zuverlässig zusammenarbeiten. Dazu bindet der Server Funktionen der Gebäudetechnik, der Türkommunikation und andere IP-Technologien ein, die alle leicht über eine Nutzeroberfläche (Interface) bedienbar sind. Der Zugriff erfolgt wahlweise über fest installierte Geräte – wie etwa den Gira G1 – als auch mobil per Tablet oder Smartphone.

Mit den Gira Rufsystemen und Notrufsets kann bei Bedarf jederzeit ein Ruf ausgelöst und bei entsprechenden Geräten auch die Kommunikation zwischen Bewohner und dem Personal aufgenommen werden. Die Pflegekraft kann den Notruf am Dienstzimmerterminal entgegennehmen und dann im Gespräch klären, welche Schritte eingeleitet werden müssen.

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