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Architekten

Rauchmelder

24. Dez 2019

Weihnachten intelligent steuern
Smart Home-Technik macht's möglich

Am Weihnachtsbaume, die Lichter brennen – was in keinem akustischen Weihnachtsrepertoire fehlen darf, treibt der Feuerwehr so mache Schweißperle auf die Stirn. Denn was eigentlich festlich, lieb und mild glänzen soll, hat schon so manches Heim in einen Haufen Asche verwandelt, der im Dunkeln nur noch glimmt. Zur Weihnachtszeit brennt's deutlich öfter als sonst – die Feuerwehr kann ein Lied davon singen.

Doch es geht auch anders und vor allem sicherer. Elektrische Kerzen mögen weniger stimmungsvoll sein, doch sie neigen nicht dazu, die weihnachtliche Wohnstatt abzufackeln. Zumal es heute ja nicht mehr nur die Einheitsbeleuchtung gibt, sondern LED-Lichterketten in jeder Dimension und Geschmacksrichtung. Die zudem den Vorteil haben, deutlich weniger Strom zu fressen als einst Omas erstes Leuchtendisaster. Und auch sicherer sind. Denn hochwertige LEDs werden weder zu heiß noch brennen sie durch – für den Weihnachtsbaum schlicht optimal.

Wer der glückliche Besitzer eines Smart Homes mit einem KNX-System ist, kann sich eine Weihnachtsbeleuchtung programmieren lassen, die sich alle Jahre wieder aktivieren lässt. Der Gira HomeServer steuert diese Beleuchtung zeitabhängig oder in Abstimmung mit einem Dämmerungssensor. Soll die Leucht-Deko im Garten installiert werden, sind die Gira Energiesäulen genau das richtige Produkt dafür. Und nachts schaltet sie sich automatisch ab – da sieht sie ohnehin niemand mehr. Natürlich sind auch Steuerungen per Funk möglich, Gira bietet hierzu das System eNet SMART HOME an.

Entscheidend bei allen Smart Home-Techniken ist ein Plus an Komfort und Sicherheit. Damit zu Weihnachten der Baum leuchtet und nicht die Bude brennt. Und falls je doch, sind Rauchwarnmelder Lebensretter. Selbstverständlich bieten wir Rauchwarnmelder an, und zwar mit dem Q-Label, dem Qualitätszeichen für hochwertige Produkte. Als Einzellösungen, aber auch vernetzt und eingebunden in das Gira KNX-System.

Und wer Weihnachten gar nicht Zuhause ist, sondern lieber durch den Tiefschnee kurvt? Kann sich auf das neue Gira Sicherheitssystem Alarm Connect verlassen. Es schützt das eigene Heim zuverlässig und umfassend vor (fast) jeder Bedrohung von außen. Wer noch sicherer gehen will, kann über den Gira HomeServer eine Anwesenheitssimulation laufen lassen. Das schreckt zumindest Einbrecher ab. Und die Lichter am Baum? Die sind ausgeschaltet, denn Strom brauchen bei Abwesenheit nur noch der Kühlschrank und die Tiefkühltruhe. Smart Home-Technik macht's möglich.

Hier gibt es mehr Informationen zum Gira Sicherheitssystem Alarm Connect

22. Apr 2018

Digitale Unterstützung in der Pflege
Studie belegt Zustimmung

Schon heute sind über drei Millionen Menschen pflegebedürftig. Allein in Deutschland – Tendenz steigend. Fest steht, dass sich der Bedarf für die Versorgung Pflegebedürftiger weiter erhöhen wird. Dem steht entgegen, dass die Zahl derjenigen, die privat oder beruflich pflegen können oder wollen, rückläufig ist. Ein Ausweg aus diesem Dilemma kann die vermehrte Nutzung von digitalen Technologien sein.

Realisieren lassen sich solche Lösungen auch mit intelligent vernetzter Gebäudetechnik – für die Bereiche Wohnkomfort und Sicherheit, beispielsweise durch Automatikfunktionen (Licht- und Jalousiesteuerung) und Alarmfunktionen (Rauchwarn- und Bewegungsmelder). Sie bieten Pflegebedürftigen die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen.

Der Erfolg entsprechender digitaler Anwendungen hängt jedoch entscheidend davon ab, wie hoch die Akzeptanz dieser Techniken bei den Nutzern ist. Darum hat das "Zentrum für Qualität in der Pflege" (ZQP) in einer repräsentativen Befragung mit 1.000 Teilnehmern untersucht, wie sie digitale Anwendungen in der Pflege einschätzen.

Das Ergebnis: Die Mehrheit der Befragten sieht den Einsatz digitaler Pflege-Technik generell positiv. Knapp zwei Drittel erkennen darin eher Chancen, bei einem Viertel überwiegen dagegen die Bedenken. Der Einsatz technischer Anwendungen in der Wohnumgebung – das sogenannte Ambient Assisted Living (AAL) – findet dagegen eine überdurchschnittlich hohe Befürwortung (74 %). Die höchste Zustimmung (93 %) erhielten Rauchmelder mit integrierter Herdabschaltung.

Doch es werden auch Bedenken geäußert, wenn es um die digital unterstützte Pflege geht. So stimmen 43 % "voll und ganz" und weitere 32 % "eher" der Aussage zu, dass sie Bedenken bezüglich des Umgangs mit persönlichen Daten haben. 54 % sorgen sich, dass die eingesetzte Technik nicht verlässlich ist.

Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP, kann das nachvollziehen: "Datensicherheit ist natürlich eine zentrale Anforderung. Für die breite Akzeptanz digitaler Lösungen ist am Ende entscheidend, dass diese praktikabel und sicher sind." Das klingt uns vertraut – exakt diese Einschätzung gilt generell für Smart Home-Anwendungen. Für das intelligente Haus trifft aber leider auch zu, was Ralf Suhr für die Pflege sieht: "Technologische Potenziale, die zur Unterstützung und sogar Verbesserung des Pflege- und Versorgungsprozesses vorhanden sind, werden oft verkannt – in manchen Debatten auch irrationale Ängste dazu geschürt."

Bleibt hinzuzufügen, dass Gira nicht nur zahlreiche Produkte und Lösungen für die intelligente Gebäudesteuerung im Portfolio hat, sondern mit dem Gira Rufsystem 834, dem Gira Rufsystem 834 Plus, dem Gira Notrufset und dem Gira Notrufset Funk verschiedene Notrufsysteme anbietet, die einen Hilferuf innerhalb von bzw. aus Wohnungen heraus ermöglichen.

Hier geht es zur Studie im Auftrag des Zentrums für Qualität in der Pflege

8. Sep 2016

Was leistet eigentlich die moderne Gebäudetechnik?
Zum Beispiel mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden!

Alle kennen den Begriff "Smart Home". Jeder Bauherr oder Renovierer weiß ein bisschen was über intelligente Gebäudetechnik. Doch was leistet sie konkret? Wir gehen dieser Frage anhand von einigen Begriffen nach. Heute am Beispiel "Sicherheit".

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28. Sep 2015

Garantierte Qualität
Gira Rauchwarnmelder mit Q-Label

Das Q-Label ist ein neues Qualitätszeichen für hochwertige Rauchwarnmelder. Es garantiert Geräte mit hoher Langlebigkeit, weniger Fehlalarmen, hoher Stabilität – etwa gegen äußere Einflüsse – und mit fest eingebauten Batterien, die mindestens 10 Jahre funktionieren müssen. Selbstverständlich bietet Gira den Rauchwarnmelder Basic und den Rauchmelder Dual auch in der Q-Version an.

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