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Architekten

Gira G1

9. Aug 2019

Gira Türkommunikation (4)
Wandbediengeräte wie der Gira G1

Wer ohnehin ein KNX System installiert hat oder eines installieren will, benötigt gar keine separate Wohnungsstation. Denn die Gira Türkommunikation lässt sich auch auf unsere KNX Wandbediengeräte holen. Zum Beispiel auf den Gira G1. Eigentlich ist er die kompakte und intelligente Bedienzentrale für die gesamte Gebäudetechnik. Von der Steuerung der Beleuchtung über die Jalousien bis hin zur Einstellung der Raumtemperatur – über den Gira G1 können viele Funktionen intuitiv gesteuert werden.

In Verbindung mit dem unserem TKS-IP-Gateway und einer Gira Türstation Video lässt sich der Gira G1 auch als Wohnungsstation nutzten. Klingelt es, erscheint im Display automatisch das Kamerabild. Mit einem Fingertipp kann die Kommunikation gestartet, die Tür geöffnet oder das Licht eingeschaltet werden.

Ebenso funktioniert es mit den Gira Control Clients 9 und 19 – auch sie sind eigentlich zentrale Bediengeräte für den Gira HomeServer und die KNX Installation im Haus. Weil sie mit Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet sind, können beide auch als Wohnungsstationen eingesetzt werden. Über ein Plug-In für den Gira HomeServer lassen sich die Funktionen der Türsprechanlage einfach in die Bedienoberfläche integrieren.

Selbst der Computer kann zur Wohnungsstation werden, Voraussetzung ist eine Netzwerkanbindung und unser TKS-IP-Gateway. Die Sprachübertragung zwischen Computer und Tür erfolgt lippensynchron via SIP. Weil die benötigte Netzwerkinfrastruktur oft schon vorhanden ist, kann der PC ohne großen Nachrüstaufwand zur Wohnungsstation ausgebaut werden. Auf dem Rechner selbst ist lediglich eine entsprechende Software zu installieren.

Mehr zu unseren KNX Bediengeräten als Wohnungsstation

16. Jul 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (20)
Pflegeeinrichtungen

Pflegebedürftige Menschen sind in besonderem Maße auf eine gesicherte Wohnumgebung angewiesen. In einem Pflegeheim sollten sie sich – im Rahmen ihrer individuellen körperlichen Fähigkeiten – weitestgehend frei und mobil bewegen können. Intelligente Lösungen von Gira sorgen aber nicht nur für mehr Sicherheit und Lebensqualität der Bewohner, sie entlasten auch das Personal von Aufgaben, indem sie vieles automatisch regeln – so bleibt mehr Zeit für die persönliche Pflege.

Eine wichtige elektrotechnische Grundfunktion in Pflegeheimen ist die barrierefreie Bedienung von Lichtschaltern. Sie ist nach DIN 18040 in Einrichtungen dieser Art sogar vorgeschrieben. Um dieses Ziel zu erfüllen, können die kontrastreichen oder farbigen Rahmen verschiedener Gira Schalterprogramme installiert werden – sie heben sich deutlich sichtbar von der Wand ab.

Wippschalter und -taster mit großen, abtastbaren Symbolen für Licht, Klingel und Tür erleichtern Menschen mit vermindertem Sehvermögen das Leben. Zusätzlich kann ein Akustik-Element eingesetzt werden. Dann ist auch das Einschalten des Lichts deutlich zu hören, während beim Ausschalten kein akustisches Signal ertönt.

Gira bietet zahlreiche weitere Produkte an, die den Bewohnern eines Pflegeheims ein Plus an Sicherheit garantieren. Dazu gehört die SCHUKO-Steckdose – wahlweise auch mit integriertem erhöhten Berührungsschutz – sowie LED-Orientierungsleuchten oder der Gira Sensotec LED. Die beiden letztgenannten Geräte verbessern die Orientierung im Dunkeln, so dass die Bewohner auch nachts sicher ihren Weg finden.

Der Gira Automatikschalter schaltet selbsttätig das Licht ein, sobald jemand den Raum betritt, und wieder aus, wenn er verlassen wird. Außerdem lässt sich eine tageslichtabhängige Steuerung in die Beleuchtung einbinden. Bei ihr wird das Licht bei vorgegebenen Helligkeitswerten selbsttätig ein- oder ausgeschaltet.

Entlastung für das Personal garantiert die automatische Steuerung von bestimmten gebäudetechnischen Funktionen: Licht und Beschattung in einzelnen Räumen oder einem Gebäudeteil zentral schalten und regeln, Raumtemperaturen anpassen nach Bedarf, Fenster und Tür überwachen sowie Statusmeldungen über die Aktivität in einem Zimmer (Vitalitätskontrolle) zu erhalten sind nur einige der Möglichkeiten, die sich heute realisieren lassen.

Besonders leistungsfähig und daher auch für Pflegeeinrichtungen geeignet ist das kabelgebundene KNX System. Es kann beispielsweise unterschiedliche Anforderungen in verschiedenen Raumsituationen regeln. Über den Gira Tastsensor 3 – dahinter verbirgt sich ein intelligenter Schalter – können für Tätigkeiten des Pflegepersonals, Familienbesuche oder Tag- und Nachtfunktion mehrere Raumszenarien gespeichert und per Tastendruck einfach abgerufen werden. Beispiel: Für die morgendliche Pflege wird belebendes Licht mit einem hohen Blauanteil hochgedimmt und zugleich das Fenster geöffnet.

Der Gira HomeServer, das leistungsstarke „Gehirn“ einer KNX Installation, garantiert, dass auch verschiedene Systeme, die in einer Pflegestation zum Einsatz kommen, problemlos aufeinander abgestimmt werden können und dann zuverlässig zusammenarbeiten. Dazu bindet der Server Funktionen der Gebäudetechnik, der Türkommunikation und andere IP-Technologien ein, die alle leicht über eine Nutzeroberfläche (Interface) bedienbar sind. Der Zugriff erfolgt wahlweise über fest installierte Geräte – wie etwa den Gira G1 – als auch mobil per Tablet oder Smartphone.

Mit den Gira Rufsystemen und Notrufsets kann bei Bedarf jederzeit ein Ruf ausgelöst und bei entsprechenden Geräten auch die Kommunikation zwischen Bewohner und dem Personal aufgenommen werden. Die Pflegekraft kann den Notruf am Dienstzimmerterminal entgegennehmen und dann im Gespräch klären, welche Schritte eingeleitet werden müssen.

17. Jun 2019

Smartes Wohnen auf kleinstem Raum
Gira als Ausstatter auf der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour

Aktuell gibt es mehrere wegweisende Trends und Entwicklungen im Bereich Bauen und Wohnen. Die Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour vereint drei davon zu einem Live-Erlebnis für Bauherren und Modernisierer: Tiny Houses, Smart Home und Nachhaltigkeit. Gira ist auf der Tour als exklusiver Ausstatter mit dabei und präsentiert gemeinsam mit anderen führenden Marken intelligente Gebäudetechnik und andere innovative Lösungen rund ums Haus.

Initiator der Wohnglück-SMARTHAUS-Deutschland-Tour ist Schwäbisch Hall. Deutschlands größte Bausparkasse greift mit der Veranstaltungsreihe wegweisende Entwicklungen auf und gibt Baufamilien Orientierung im Smart Home-Markt. Namensgebend für die Tour ist "Wohnglück", Europas größtes Magazin für Bauen und Wohnen.

Im Fokus der Deutschland-Tournee steht das Wohnglück-SMARTHAUS. Das Tiny House besteht aus ökologisch abbaubaren Materialien und ist mit intelligent vernetzter Markentechnik ausgestattet. Es zeigt Bauherren und Modernisierern, wie sich smarter Komfort, hohe Wohnqualität und Leben auf kleinstem Raum vereinen lassen: live zum Anfassen und Ausprobieren. Präsentiert wird in 18 ausgewählten Städten jeweils an zwei bis drei Aktionstagen bei den Volks-, Raiffeisen- und Genossenschaftlichen Banken vor Ort. Die Veranstaltungsreihe ist bereits im Mai in Schwäbisch Hall gestartet und tourt bis Ende Oktober 2019 durch die gesamte Bundesrepublik.

Smartes Wohnen auf kleinstem Raum

Die bauliche Basis für das Wohnglück-SMARTHAUS lieferten Simon Becker und Andreas Rauch mit ihrem Cabin Konzept. 2016 gründeten die beiden Architekten ihr Start-up Cabin Spacey in Berlin. Ihr Ziel: mobile und unabhängige Wohnlösungen im urbanen Raum für eine neue Generation zu schaffen. Für optimal genutzten Wohnraum und einen bewusst minimalistischen Lebensstil. Mit ihrem Ansatz kamen sie in die Top 3 der Smart Urban Pioneer Competition.

Die Cabin ist ein funktional gestalteter Holzsystembau aus nachhaltigen Materialien, der die eigene Energie erzeugt und das Leben darin mit smarter Technik unterstützt. Das mobile Tiny House vereint auf einer Grundfläche von 2,7 x 10 m Wohn- und Schlafbereich, Badezimmer und Küche. Es ist vom Dachflächenfenster über den Durchlauferhitzer bis hin zum Licht- und Soundsystem mit smarten Produkten und der zugehörigen Steuerungstechnik ausgestattet. Die integrierten Lösungen sind miteinander vernetzt, lassen sich zentral steuern und zeigen, wie smarte Technik mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz im eigenen Zuhause möglich macht.

Gira als Ausstattungspartner

Ins Wohnglück-SMARTHAUS sind auch zahlreiche Gira Produkte integriert. Als exklusiver Ausstattungspartner liefert Gira entscheidende Komponenten. So wird die Cabin mit einem KNX System unter Einbindung von Gira X1 und S1 smart vernetzt. Außerdem kommen das neue Gira Sicherheitssystem Alarm Connect, die Türsprechanlage Gira System 106 und das Schalterprogramm Gira E2 zum Einsatz. Neben intelligenter Gebäudetechnik werden auch von anderen Herstellern smarte Lösungen präsentiert.

Beratung vor Ort

An den Tour-Standorten haben Besucher nicht nur die Möglichkeit, das Wohnglück-SMARTHAUS zu besichtigen, sie können sich auch fachlich beraten lassen. Gira Aktiv Partner aus der Region sowie Ansprechpartner der Schwäbisch Hall und der anderen Partnermarken sind ebenfalls vor Ort.

Mehr Informationen zum Wohnglück-SMARTHAUS und Tourdaten

23. Mär 2019

Gira für die Gesundheitswirtschaft (6)
Intelligent vernetzt mit KNX

KNX bezeichnet ein kabelgebundenes Bus-System, das herstelleroffen und gleichzeitig der weltweite Standard ist. Durch Automatisierung und Fernsteuerung garantiert es mehr Wohnkomfort, höhere Sicherheit und mehr Wirtschaftlichkeit, weil damit Energie effizient verteilt und genutzt werden kann. Über KNX sind verschiedene Komponenten der Gebäudetechnik intelligent miteinander vernetzt – Licht, Jalousien, Heizung, Belüftung und Sicherheitstechnik. Das wiederum ermöglicht ein abgestimmtes Zusammenwirken unterschiedlicher Funktionen ganz nach den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer.

Voraussetzung für die Vernetzung via KNX ist ein Kabel, das beim Neubau zusammen mit der Stromversorgung verlegt wird. Die Intelligenz des Systems steckt in einem Server, der eingehende Informationen analysiert, verarbeitet und dann entsprechende Befehle verschickt, etwa das Licht zu dimmen. Je nach Größe und gewünschtem Leistungsumfang des KNX-Systems kommt dafür der Gira X1 oder der Gira HomeServer in Frage. Während der X1 sämtliche Funktionen anbietet, die in einer Wohn- oder Gewerbeeinheit sinnvoll sind – Licht ein- und ausschalten, Jalousien herauf- bzw. herunterfahren, Wohlfühltemperatur einstellen –, ist der HomeServer für größere Wohnbauten oder Wirtschaftsbauten ausgelegt. In Pflegeeinrichtungen oder Kliniken bewältigt er auch komplexe Aufgaben. Als Schnittstelle zwischen moderner Elektroinstallation und Computernetzwerken bietet er außerdem die Möglichkeit, weitere Technologien in das Bus-System zu integrieren, beispielsweise Türkommunikationsanlagen, Kameras oder Audiosysteme.

Dank Internetanbindung können alle Funktionen leicht bedient werden, auch von unterwegs aus. Dazu eignen sich mobile Bediengeräte – wie Smartphones oder Tablets mit entspechenden Apps von Gira – ebenso wie Touchscreens an der Wand, die Gira in verschiedenen Größen anbietet. Kompakt, aber trotzdem leistungsstark ist der Gira G1, über dessen Multitouch-Display sich alle Funktionen komfortabel per Fingertipp oder Geste bedienen lassen. In Verbindung mit dem Gira TKS-IP-Gateway kann der G1 zudem als Wohnungsstation für die Türkommunikation genutzt werden.

Je nach Anforderung und Situation erfolgt die Bedienung des KNX-Systems durch das Personal oder auch durch Patienten beziehungsweise durch Bewohner und Besucher. Ein enormer Vorteil dieses Systems ist seine hohe Flexibilität, so dass es sich jederzeit verändern und erweitern oder an neue Anforderungen anpassen lässt. Zudem sorgt der Gira HomeServer für mehr Sicherheit. Denn er ist in der Lage, Mitteilungen via SMS, E-Mail, Telefonanruf oder Push-Nachricht zu versenden und Alarm zu schlagen, wenn Automatikschalter, Bewegungsmelder, Fensterkontakte, Glasbruchsensoren oder auch ein Tastsensor aktiviert werden.

Sicherheit innerhalb eines KNX-System betrifft aber auch die Datensicherheit. Das Fernzugriffsmodul Gira S1 garantiert Nutzern, sich von unterwegs aus ebenso einfach wie absolut sicher mit ihrem KNX-System zu verbinden. Der Grund: Die Kommunikation wird zuverlässig verschlüsselt. Damit ist ausgeschlossen, dass Unbefugte Zugriff auf das System bekommen.

Mehr zu Gira KNX

16. Apr 2018

Gira G1: Allrounder an der Wand
Jetzt auch als Client für den Gira HomeServer

Nichts ist so schön wie Erfolgsgeschichten fortzuschreiben. Zum Beispiel die des Gira G1. Hatten wir den kompakten Allrounder an der Wand noch kurz vor die Light+Building ausführlich in einer ganzen Serie von Beiträgen vorgestellt, müssen wir jetzt schon die erste Ergänzung nachliefern. Denn auf der Light+Building haben wir ein weiteres Release des G1 gezeigt: seine Nutzung als Client für den Gira HomeServer. Und natürlich auch für den FacilityServer.

Dieser Schritt war eigentlich logisch – und daher konsequent. Ist der Gira HomeServer doch unsere Steuerungszentrale für das KNX System. Und genau dafür ist der Gira G1 die kompakte Bedienzentrale. Was also lag näher als eine Interaktion zwischen beiden Geräten? Mit diesem Release ist der G1 in der Lage, das User Interfacedesign des Gira HomeServers abzubilden. Nur nebenbei: Damit steht das HS- Interfacedesign nun auf sämtlichen Gira HomeServer Bediengeräten zur Verfügung.

Der Gira G1 als Client unterstützt nahezu alle im Serienlieferumfang des Gira HomeServers vorhandenen Funktionen. Damit ist er leistungsstärker denn je.

Aber das Beste kommt (natürlich) zum Schluss: Dank seiner Update-Fähigkeit lassen sich auch bereits installierte G1-Bediengeräte als Clients ausgestatten. Das neue Release 1 für den Gira G1 steht ab sofort zur Verfügung. Es kann im Downloadbereich der Gira Homepage heruntergeladen werden. Wer bereits einen G1 installiert hat und sein KNX System über den HomeServer steuert, sollte seinen Elektromeister auf das aktuelle Release ansprechen.

Aber das Allerbeste kommt (natürlich) ganz zum Schluss. Denn mit diesem Release ist noch lange nicht Schluss – für die Funktionen Türkommunikation und Wetterdienst sind bereits weitere Releases geplant. Damit die Erfolgsgeschichte unseres G1 weitergeht. Und wir daran weiterschreiben können.

Hier gibt es mehr Informationen zum Gira G1 als Home Server Client Release

23. Mär 2018

Allrounder an der Wand
Neue Releases für den Gira G1

Unser KNX Bediengerät Gira G1 war schon immer ein Multitalent an der Wand. Mit ihm lässt sich auch komplexe Gebäudetechnik zentral und komfortabel regeln – von der Licht- und Jalousiesteuerung über die Raumtemperaturregelung und Audiosteuerung bis hin zur Einstellung der gewünschten Lichtfarbe von RGB-, RGBW- und TunableWhite-Leuchten über den Color Picker. In den vergangenen Newsletter-Beiträgen haben wir unser Multitalent ja detailliert vorgestellt. Neue Releases zur Light+Building machen den G1 endgültig zum absoluten Allrounder.

Mehr zu den Releases für den Gira G1

17. Mär 2018

Gira G1: Allrounder an der Wand
Videobilder und Audiofunktionen

Mit der Komfort-Funktion des Color Pickers ist aber noch lange nicht Schluss! So kann der G1 auch Videobilder darstellen, etwa von IP-Kameras. Dann lässt sich jederzeit sehen, was im Garten, an der Garage, vor der Haustür, im Flur oder im Treppenhaus gerade vor sich geht.

Neu ist auch die Funktion Audio-Steuerung: Mit dem Gira G1 können ab sofort alle Audiosysteme mit KNX Schnittstelle gesteuert werden. So lassen sich die Musik starten und unterbrechen, Lautstärken regulieren, das System stummschalten, zwischen Titeln wechseln und Infos zu aktuellen Songs einsehen.

Im Bereich der Türkommunikation steht in Verbindung mit dem TKS IP-Gateway jetzt auch eine interne Sprechverbindung zwischen mehreren Gira G1 und zu den Gira Wohnungsstationen zur Verfügung.

Das war's dann (schon)? Oh nein – warten wir auf die Light+Building! Dauert ja nicht mehr lange. Speziell zur Messe haben unsere Entwickler weitere Funktionen in den G1 gepackt! Lassen wir uns mal überraschen …

Mehr Informationen zum Gira G1 gibt es hier

15. Mär 2018

Gira G1: Allrounder an der Wand
Color Picker und Wohnungsstation

Neben der umfassenden HKL-Funktion kann der G1 aber noch mehr. Mit dem Color Picker lässt sich die gewünschte Lichtfarbe von RGB-, RGBW- oder TunableWhite-Leuchten exakt einstellen. Ausgewählt wird sie über ein Farbrad beziehungsweise einen Schieberegler. Die Helligkeitsregelung erfolgt über die bekannte Dimmfunktion. Bis zu 5 Farben lassen sich speichern und direkt aufrufen.

Aber noch ist uns der Allrounder nicht allround genug. Deshalb kann der Gira G1 auch als vollwertige Wohnungsstation eingesetzt werden. Voraussetzung ist die Verbindung mit dem Gira TKS-IP-Gateway und eine Gira Türstation mit Farbkamera. Features wie das direkte Aufrufen von Favoritenfunktionen und die Einbindung mehrerer Kameras machen die Türkommunikation noch komfortabler.

Mehr Informationen zum Gira G1 gibt es hier

13. Mär 2018

Gira G1: Allrounder an der Wand
Regelung von Heizung, Klima und Lüftung

Der Gira G1 war von Anfang an ein echtes Multitalent, was die Steuerung der Gebäudetechnik via KNX betrifft. In dem bislang umfangreichsten Release zu Beginn des Jahres kam eine für die intelligente Gebäudesteuerung enorm wichtige Funktion hinzu: die Regelung von Heizung, Klima und Lüftung.

Neu ist ein Temperaturfühlermodul, das direkt am G1 angedockt wird. Mit ihm kann die Raumtemperatur noch exakter und komfortabler geregelt werden – in dem Raum, in dem das Gerät installiert ist. Über die Schaltfläche "Zeitschaltuhr" lässt sich diese Funktion auch zeitgesteuert ausführen. Zur Auswahl stehen die Betriebsmodi "Komfort", "Standby", "Nacht" sowie "Frost-/Hitzeschutz". Die jeweiligen Soll-Temperaturen können dabei individuell angepasst werden.

Über die Funktion "Raumtemperaturregler-Nebenstelle" lassen sich die Temperaturen in verschiedenen Räumen anpassen. Von einem zentralen Gira G1 können bis zu 150 Heizkreise mit externen Raumtemperaturreglern bedient werden – wie mit dem Gira KNX Heizungsaktor 6fach samt Regler in Verbindung mit dem Gira KNX Tastsensor 3 Komfort zur Temperaturerfassung im jeweiligen Raum oder mit dem Gira KNX Tastsensor 3 Plus. Übrigens: Der Gira G1 selbst kann auch als Nebenstelle eines Raumtemperaturreglers fungieren.

Mit der aktuellen Funktionserweiterung des Gira G1 haben Nutzer jetzt auch die Klimaanlage im Griff, vorausgesetzt diese verfügt über eine KNX Schnittstelle. Gewünschte Raumtemperatur, Betriebsmodus, Lüfterstufe, Richtung des Luftstroms – alle diese Funktionen lassen sich mit dem Gira G1 spielend leicht festlegen. Bis zu fünf Lieblingseinstellungen können außerdem gespeichert werden.

Auch das Einstellen der Temperatur in einer Sauna ist nun über unseren G1 möglich. Über die Temperaturregler-Nebenstellenfunktion lassen sich Temperaturen in fünf vorgegebenen Bereichen zwischen 40°C und 110°C regulieren.

Mehr Informationen zum Gira G1 gibt es hier

2. Nov 2017

Modern, intelligent und energieeffizient
Das etwas andere Holzhaus

Im Oberbergischen Land steht ein Holzhaus der modernen Art: architekten-like in Schwarz, schnörkellos mit klarer Geometrie, energieeffizient und smart bis ins Detail. Obwohl kostenbewusst gebaut, fällt es nicht nur optisch ins Auge, sondern ist auch technisch herausragend: Ein KNX System vernetzt die Gebäudetechnik, die mit ihren Automatikfunktionen für jede Menge Komfort sorgt, die Sicherheit für Haus und Grund erhöht und dabei hilft, Energie clever und sparsam einzusetzen. In Summe ist ein wohngesundes, energetisch vorbildliches KfW-Effizienzhaus 55 entstanden.

Mehr zu dem etwas anderen Holzhaus

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